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karin peschka, vienna/eferding/austria.

Kontakt: karin@peschka.at

Bisher veröffentlicht:

  • „Triebwerke: Im Ich-Raum der Kunst“: erschienen in Fragmente: Die Zeit danach. (Hg.in Marlen Schachinger) Promedia Verlag, Edition Arthof, Oktober 2020
  • „Krähennest“: erschienen in Salz – Zeitschrift für Literatur zum Thema Heimaten, Heft 179, Salzburger Literaturforum Leselampe, Juni 2020
  • „Schöpfwerk“: erschienen in Literatur und Kritik (Nr. 543/544) zum Thema: Stadt. Land. Und dazwischen? Salzburg, Mai 2020
  • „3. Text: Sprache und Geschrei“, Auszug aus „Verbindungen: Fries, Klang, Text“, erschienen in Lichtungen, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, Heft # 161/2020, Graz
  • „Putzt euch, tanzt lacht“:Roman, Otto Müller Verlag, Salzburg, Februar 2020
  • „Book #1“: erschienen in Das erste Mal. Autorinnen und Autoren über ihr erstes Buch, herausgegeben von Wolfgang Paterno, Czernin Verlag, Wien, September 2019
  • „Favoritenstraße“: erschienen in Flexen. Flaneusen* schreiben Städte, herausgegeben von Özlmen Özgül Dündar, Mia Göhring, Ronjya Othmann und Lea Sauer, Verbrecher Verlag, Berlin 2019
  • „Grün und Stein. Ein Klagenfurter Streifzug“: erschienen in Die Brücke Nr. 9, Oktober-November 2018
  • „Klagenfurt, Alter Platz“: erschienen in Drei Wege zum See oder eine andere Stadt, herausgegeben von Kasten Krampitz, Drava Verlag, Klagenfurt/Celovec, 2018
  • „Patschuli“: erschienen in Salz – Zeitschrift für Literatur, Jahrgang 43/III, Heft 171, Salzburger Literaturforum Leselampe, April 2018
  • „Land lesen“: erschienen in Schlussbilanz. 30 jahre Linzer Frühling, Verlag der Provoinz, 2017
  • „Wie der Schuster Otto Krispin zum Mörder wurde“: erschienen in Salz – Zeitschrift für Literatur, Jahrgang 43/I, Heft 169, Salzburger Literaturforum Leselampe, Sept. 2017
  • „Autolyse Wien. Erzählungen vom ende“, Otto Müller Verlag, Salzburg, 2017 – unterstützt durch das Adalbert Stifter Stipendium des Landes Oberösterreich
  • „Verwolfung“ (Erzählung): erschienen in Literatur und Kritik, Nr. 511/512, Otto Müller Verlag, Salzburg, März 2017
  • „Fannipold“, Roman, Otto Müller Verlag, Salzburg, 2016 – unterstützt durch das Elias Canetti Wtipendium der Stadt Wien (2015, 2016)
  • „Donauwalzer I“, „Donauwalzer III“: erschienen in Loreleys Lover, die fünfzig besten Beiträge zum Menantes-Preis 2006 bis 2016 mit elf Zeichnungen von Gerd Mackensen, Quartus-Verlag, Oktober 2016
  • „Brief aus Teheran“:  erschienen in Literatur und Kritik, Nr. 505/506, Otto Müller Verlag, Salzburg, juli 2016
  • Auszüge aus „Watschenmann“:  erschienen in 99, Nr. 107, Edition Neues Forum Literatur & Kulturpolitisches, Linz, März 2016
  • „Traktor“, „Am Morgen, am Pier“: erschienen in Die Sachensucherin – 55 kurze Geschichten, Hg.: G. Herholz, V. Geiger, J. Dirksen, U. Langenbrinck, Klartext Verlag, Essen 2015
  • „Wirtskinder“: erschienen in Salz – Zeitschrift für Literatur, Jahrgang 40/IV, Heft 160, Salzburger Literaturforum Leselampe, Juni 2015
  • „Tagwerk & Nachtarbeit“, Auszug (Bild/Lyrik-Zyklus mit Michael Hedwig): Um:druck, Zeitschrift für Druckgraphik und visuelle Kultur, Nr. 26, Okt. 2014, Wien
  • „Tagwerk & Nachtarbeit“, Auszug (Bild/Lyrik-Zyklus mit Michael Hedwig): Literaturzeitschrift Etcetera nr. 57, Konkrete Poesie (Litges St. Pölten)
  • „Watschenmann“, Roman: Otto Müller Verlag, Salzburg, 2014
  • „Vor dem Wind“: erschienen in Driesch – Zeitschrift für Literatur & Kultur Nr. 17/2014, Driesch Verlag, Wien
  • „Schneckenkönig“: erschienen in Kolik 60, 2013, Verein für neue Literatur, Wien
  • „Watschenmann“ (Auszug): erschienen im September 2013 in Literatur und Kritik, Otto Müller Verlag, Salzburg
  • „Watschenmann“ (Auszug): erschienen 2013 in der Anthologie Wartholz VI, Edition Literatursalon Wartholz (Siegertext Literaturpreis Wartholz)
  • „Fräulein Luise oder der kleine Lärm“: erschienen 2011 in der Anthologie Kühner Kosmos, Schreibwerk Berlin (Preis der jury beim gleichnamigen Kürzestprosabewerb)
  • „Bohumil und Barnabas“: erschienen 2010 in der Anthologie „Mitternacht“ der Linzer Rampe
  • „Sterntaler“: Kunstbuch mit Michael Hedwig (Maler), Rainer Voltmann (Radierung) und Thomas Franke (bleisatz) auf Zerkall-Bütten gedruckt, auf Pappelsperrholz kaschiert, 2008, Edition Neuhauser Kunstmühle
  • 2005 bis 2010: Literarische Alltagskolumnen auf oe1.ORF.at. (Diese von einem Autoren-/Autorinnen-Pool betreute Kolumne wurde im Herbst 2010 aus medienrechtlichen Gründen eingestellt.)
  • „Flatline“: mit und für Hubert Neuper, 2004, Ibera verlag, Wien
  • „ohne titel“ (Kurzprosa): erschienen 1986 in texte 19, Zeitschrift für Literatur

Auszeichnungen, Stipendien und andere Anerkennungen:

  • Robert-Musil-Stipendium 2020-2023 der Sektion für Kunst und Kultur des Bundeskanzleramtes für das Romanprojekt Dragan Džomba
  • 2019: Projektstipendium 2019/20 des Bundeskanzleramts
  • 2018: Werkzuschuss aus dem Jubiläumsfonds der Literar Mechana
  • 2017: Autolyse Wien ist einer von zehn Titeln auf der Longlist des Österreichischen Buchpreises
  • 2017: BKS-Publikumspreis bei den TddL 2017 für Wiener Kindl
  • 2016: Adalbert-Stifter-Stipendium des Landes Oberösterreich für Autolyse Wien
  • 2015: Literaturpreis Alpha
  • 2015: Auszeichnung beim Kürzestprosabewerb Geschichten zum Mitnehmen, Literaturbüro Ruhr
  • 2015 und 2016: Elias Canetti-Stipendium der Stadt Wien für Fannipold
  • 2014: Literaturpreis Floriana
  • 2013: Literaturpreis Wartholz
  • 2011: Wettbewerb Kürzestprosa, Preis der Jury, Schreibwerk Berlin

Copyright aller Texte und Bilder, falls nicht anders angeführt: Karin Peschka.