Autor: Karin Peschka
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Autolyse Wien in griechischer Übersetzung erschienen
Es ist ein großer Anlass zur Freude, wenn ein Buch die Sprachgrenzen überschreitet. Schon die Übersetzung von Watschenmann ins Serbische (Vom Watschenmann zum Gegavac: Хвала лепо!) empfand ich als großes Geschenk, und genauso geht es mir mit der kürzlich bei Vakxikon Publications erschienenen Übersetzung von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende in die griechische Sprache. Die griechische…
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Einundzwanzigster Stock: Podcastfolge/Literatur Radio Hörbahn
Ein Text, der heuer in Literatur & Kritik 575/576 veröffentlicht und von Uwe Kullnick für Literatur Radio Hörbahn in eine Podcast-Folge verwandelt wurde. Vielen Dank dafür! Ich erzähle darin u.a. von meiner Erkrankung, wegen der ich im November 2023 zwei Wochen lang ein Bett im einundzwanzigsten Stock des Wiener AKHs belegte. In Sicherheit und mit…
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Ein ganzer Monat Winterthur
Letzten November wurde ich gefragt, ob ich gern an einem Austauschprogramm mit der Schweiz teilnehmen würde, ein Monat im Kulturhaus Villa Sträuli in Winterthur … Zeit zum Schreiben, Stadt und Leute kennenlernen, Auszeit vom Wahlkampf in Österreich – nein, Letzteres war nicht unter den aufgelisteten Vorteilen, die ein Aufenthalt im Ausland mit sich bringt. Und…
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4. September: Bruckners Affe und der Weinphilosoph
Dass es eine gute Idee war, zum Theaterstück einen Essay zu verfassen und beides zu einem Buch zu vereinen, hatte ich mir gedacht. (Danke, bester Verlag!) Dass ich schon im September aus Bruckners Affe lesen darf, war trotzdem eine – sehr schöne – Überraschung. Freu mich darauf, mit dem Affen und Sekundärliteratur (Bruckner Briefe) nach…
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Mein Gespräch mit Mihai
Ich durfte für die Salzburger Straßenzeitung Apropos ein Interview mit einem ihrer Verkäufer führen: Mein Gespräch mit Mihai Usurela ist online nachzulesen. Allerdings möchte ich dringend darauf hinweisen, wie lesenswert Apropos ist – und somit sehr kaufenswert. Genau wie die Kupfermuckn in Linz und der Augustin in Wien … und für die anderen, die es…
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Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien
Ich bin von den vielen Glückwunsch-Postings, -Mails, -Nachrichten … zum Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien überwältigt und fang mit dem Verteilen von Herzen, Likes, Rosen und Busserl-Emojis lieber gar nicht erst an. Sondern hier, für alle: 🌹🥳🍀🥰😘🥳👍 Fühlt Euch umarmt, gemocht, gebusselt und mit Rosen überhäuft! Großen Dank der Jury, die mich mit dem Preis völlig…
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27. Juli: Welser Lesefest
Als Pendlerin zwischen den Welten Wien und Oberösterreich freue ich mich besonders über Lesungen in der näheren Umgebung Eferdings. Nicht nur, weil ich beim Erzählen ungeniert in meine Erstsprache (Hausruckviertlerisch) kippen kann, sondern auch, weil mich meine Mutter gern begleitet. Und da es von Eferding nach Wels gerade mal knappe zwanzig Kilometer sind (außer, man…
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18. Juli: Lesung und Konzert in Retz
Wunderschönem Sommerwetter erwartet uns am Donnerstag – und mich ein Auftritt beim Festival Retz, auf den ich mich besonders freue, denn ich werde zum ersten Mal aus meinem neuen Buch lesen: Neben Bruckners Affe stehen auch Auszüge aus Dschomba und Autolyse Wien auf dem Programm. Im zweiten Teil des Abends lauschen wir dem ensemble XXI.…
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Heute: Bruckners Affe: Premiere von Stück und Buch!
Heute geht es richtig los, mein erstes Theaterstück feiert in Wilhering Premiere, gleichzeitig kommt auch das Buch zum Stück in den Handel. Ich freu mich sehr über die erste Besprechung der bibliophilen Ausgabe von Bruckners Affe, meines ersten Theaterstücks. Im Buch ergänze ich das Stück um den Essay Pizzicato, und Christina König findet auf Drehpunkt Kultur…
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Mit Felix bei Felix*
Mit Felix Kucher (der mich heute in Triest besucht hat) einen Ausflug in die Umgebung unternommen, u.a. nach Tomaj, Slowenien, zum Grab Srečko Kosovels (1904 – 1926). Warum? Es gibt viele Antworten auf diese Frage, zu finden sind sie im Buch Mein Gedicht ist mein Gesicht, eine Auswahl von Gedichten Kosovels, zusammengestellt und aus dem…
