Am Donnerstag, 14. Dezember 2017, präsentiert die Alte Schmiede in der Reihe Literatur als Zeit-Schrift XXIIISALZ. Zeitschrift für Literatur“ – Heft 169 zum Thema Gewalt. Vorgestellt wird das Heft von Hans Weichselbaum.

Ich lese daraus meinen Text Wie der Schuster Otto Krispin zum Mörder wurde und Marko Dinić liest seinen Beitrag Die feinen Züge meines Vaters. Eine Demonstration.

Weil’s grad passt: die geballte Faust. (c) Oskar Stocker

Donnerstag, 14.12.2017
Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt frei
Ort: Alte Schmiede, Schönlaterngasse 7A, 1010 Wien

 

Schön und aufregend: Sowohl die Autolyse-Lesung und die Erstaufführung der Wilden Jagd im KUBA sind gut über die Bühne gegangen. Danke – auch im Namen von Michael Hedwig (Bild) und Rudolf Jungwirth (Ton) an die wunderbaren Veranstalter/innen (auch für das beste Lese-Mikrophon der Welt), die vielen Besucher/innen und an Udo Somma für die technische Unterstützung.

Guenter Hupfer hat wunderbare Fotos gemacht. Mehr davon gibt es auf KUBA Eferding – und hier Michael Hedwigs komplette Serie Wilde Jagd.

(c) Guenter Hupfer

Auszug aus „Wilde Jagd“, Michael Hedwig, 2017

Und zwar im Kulturbahnhof KUBA. Mit einer Lesung aus Autolyse Wien im ersten Teil – und um Anschluss der Uraufführung der Wilden Jagd, dem zweiten Michael Hedwig/Rudolf Jungwirth/Karin Peschka-Projekt. (Das erste war dieses: Verbindungen: Fries, Klang, Text).

Wo: Kulturbahnhof Eferding, Bahnhofstraße 43, 4070 Eferding
Wann: 11. November 2017, Einlass 19.00 h, Beginn 20 h, Eintritt frei

Wir sehen uns im Messegetümmel und auf/vor den Lesebühnen.

Mittwoch, 8. November 2017:

18:00 UhrKARL-MARKUS GAUSS – Eröffnung BUCH WIEN 2017 auf der ORF-Bühne (nur mit Einladung)

Freitag, 10. November 2017:

13:30 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) im Literaturcafé (Halle D, Stand A13), Moderation: KARL-MARKUS GAUSS, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović

Samstag, 11. November 2017:

11:30 UhrKARIN PESCHKA liest aus „Autolyse Wien – Erzählungen vom Ende“ im Literaturcafé (Halle D, Stand A13)
12:00 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) in der Donau Lounge  (Halle D, Stand A06), Texte gelesen von: Nikolaus Kinsky, Moderation: Annemarie Türk, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović, Marko Pogačar
14:00 UhrKARIN PESCHKA im Gespräch mit Heinz Sichrovsky, Marlene Streeruwitz, Anna Baar und Theodora Bauer in der NEWS-Leselounge

Sonntag, 12. November 2017:

10:30 UhrERWIN RIESS liest aus „Herr Groll und die Stromschnellen des Tiber“ auf der Wasnerin-Bühne (Halle D)

Alle Seelen

03/11/2017

Nachschau zur Allerseelenlesung im Eferdinger Gastzimmer, am 2. November 2017, mit Michael Hedwig, Rudolf Jungwirth, den Musikerinnen Liudmila Belazed (Tenorhackbrett) und Yova Drenska (Akkordeon) und vielen lieben Leuten.

(c) Andreas Stroißmüller

Fast aufs Jahr genau präsentierten mein Verlagskollege Leopold Federmair und ich im Linzer StifterHaus unsere neuen Bücher, Leopold Rosen brechen – Österreichische Erzählungen und ich FanniPold.

Am 26. September treffen wir uns an Ort und Stelle, mit anderen Büchern und einem anderen Moderator. Statt unserem gemeinsamen Verleger, Arno Kleibel (Otto Müller Verlag) wird Christian Schacherreiter den Abend moderieren, Leopold Federmair sein Buch Monden. Der Wellen Schatten vorstellen, und ich Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende.

Dienstag, 26. September 2016
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ, Adalbert-Stifter-Platz 1, A-4020 Linz

Prost, Gstaad!

18/09/2017

Rivella im einzigen Sektglas, das ich habe. (Cheers Charlie, wherever you are!)

Zurück vom Literarischen Herbst Gstaad fülle ich mein Sektglas mit eiskaltem Rivella und proste Euch zu: Vielen Dank! Das waren ganz wundervolle, inspirierende Tage in sehr schöner Umgebung, mit vielen neuen Menschen für’s Adressbuch.

Dank an Organisation und Moderation: Liliane Studer, Beat Michel, Reto Sorg, Christine Weder, Barbara Loop, Lucas Marco Gisi

Nochmals Dank an Theres und Hanspeter für die Einladung zur Störlesung.

Habe mich bei Euch sehr daheim gefühlt.