Am 24. Mai 2016 steht eine weitere „Watschenmann“-Lesung auf dem Programm, dieses Mal in Garsten, also gar nicht so weit weg von Eferding. Eingeladen wurde ich von der Pfarre Garsten, ich freue mich sehr auf den Abend in Oberösterreich, auf die Lesung und die Gespräche.

Beginn:  19.30 Uhr
Ort: Öffentliche Bibliothek der Pfarre Garsten, Am Platzl 2, 4451 Garsten

Demnächst!

21/04/2016

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gut gebrüsselt

17/03/2016

© Fred Beard/Wien-Haus

© Fred Beard/Wien-Haus

Rund 80 Gäste haben am 14. März im wunderschönen Wien-Haus in Brüssel meiner Lesung aus dem „Watschenmann“ gelauscht. Der Literaturpreis Alpha 2015, den ich für mein Romandebüt erhalten habe, war der Grund des Ausflugs nach Belgien. Schön war’s! Den Rest des Beitrags lesen »

Der Alpha-Literaturpreis führt zu meiner ersten Reise nach Belgien. Das Wien-Haus in Brüssel hat mich, gemeinsam mit der Hauptbücherei der Stadt Wien und den Casinos Austria, zu einer „Watschenmann“-Lesung eingeladen.

Ich freu‘ mich sehr – und nicht nur auf die belgische Schokolade.

Infos und Anmeldung (bis 7. März) gibt es hier.

Datum: 14. März 2016
Beginn: 18.30 Uhr
Ort: Wien-Haus, Avenue de Tervueren 58, B-1040 Brüssel

Welche Freude, dass Peter Pisa gerade diesen Titel für seine am 2. Jänner im Kurier erschienene „Watschenmann„-Rezension gewählt hat. Denn Elmer, jener junge GI aus dem Roman, ist meinem Ende 2014 leider verstorbenen Freund Charlie nachempfunden – der mit vollem Namen Charles Elmer Berg hieß und ab 1946 in Wien stationiert war. Charlie hat mir viel erzählt, in seine Erzählungen alle deutschen Worte eingeflochten, an die er sich erinnerte – und da war eben jenes Schmalzbrot dabei, das Elmer im Buch Heinrich schenkt. Charlie hätte das auch gemacht.

Zur Rezension: „Ankerbrot with Schmolz and Solz

Oskar Stockers berührende Ausstellung „eingesperrt – never forget“ neigt sich dem Ende zu. Im Rahmen der Finissage bin ich eingeladen, am Montag, 21. Dezember, aus meinen Texten zu lesen.

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Oskar Stocker – Bild aus  dem Zyklus „never forget“

Beginn:  19.30 Uhr
Ort: Schell Collection, Wiener Straße 10, 8020 Graz

(Laudatio im Rahmen der Verleihung des Literaturpreises Alpha, Wien, 17. November 2016)

Wer sich hoch aufschwingt, läuft Gefahr, tief zu fallen, und wer sich schon im ersten Satz hoch aufschwingt, – mit einem Raben, der sich gegen den Wind stemmt, also buchstäblich und metaphorisch – hat ein paarhundert Seiten lang Gelegenheit zum Absturz. Was man befürchtet, passiert glücklicherweise nicht.“ (Auszug – hier kommt man zur ganzen Laudatio, die mich sehr berührt.)