Es ist mir eine ganz besonders große Freude, an der Präsentation der serbischen Übersetzung meines Romans Watschenmann teilnehmen zu können, dort, wo während meiner Schreibresidenz im April 2016 dieses Abenteuer mit einem Workshop und einer Gruppe äußerst engagierter Studierender begonnen hat.

Gegavac hat viele Eltern – ich nenne alle und danke allen in diesem Beitrag:  Vom Watschenmann zum Gegavac: Хвала лепо!

Bei beiden Präsentationen, am Dienstag in Novi Sad und am Donnerstag in Belgrad, wird Dr. Nikolina Zobenica, Professorin am Institut für Germanistik in Novi Sad, mit mir ein Gespräch führen und Miroljub Stojanovic das Buch vorstellen. Danka Bajković, eine der Übersetzerinnen, liest die serbischen Abschnitte.

Ebenfalls an der Präsentation beteiligt sind der Verleger und Herausgeber Relja Dražić (Neusatz-Verlag) und Paul Gruber, der erste Initiator der Übersetzung, derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Universität Flensburg. (Die Abende finden auf Serbisch und Englisch statt.)

Dienstag, 8. Oktober, 19 Uhr: Bulevar Books, knjižara koja svira Bulevar Mihajla Pupina 6, 21000 Novi Sad. Das Bookstore-Café befindet sich gegenüber dem Arena-Kino.

Mittwoch, 9. Oktober ab 19 Uhr: KROKODIL, Zentrum für zeitgenössische Literatur
Karadjordjeva 43 (Eingang vom Garten)

Ein Hoch auf alle Beteiligten!

Frisch aus Novi Sad eingelangt, mitgebracht von Relja Dražić und in dessen Neusatz-Verlag herausgegeben: Gegavac – die serbische Übersetzung von meinem 2014 im Otto Müller Verlag erschienen Roman Watschenmann.

Gegavac!

Begonnen hat das Abenteuer im April 2016 mit einer Einladung zu einem Schreibaufenthalt in Belgrad und einem Übersetzungs-Workshop in Novi Sad. Die Studierenden haben – unter der Anleitung von Paul Gruber – die ersten beiden Watschenmann-Kapitel übersetzt. Und dann gemeinsam weitergemacht.

Danke Euch allen! Als da wären:

Die Übersetzer/innen: Danka Bajković, Suzana Cvijetinović, Paul Gruber, Kristijan Mirslav Kabas, Nadežda Miličević, Ana Mitrevski, Tamara Morača, Aleksandar Nikolić, Ljubiša Petrović, Juvana Ranđelović, Rosana Stanojević, Mirjana Zarifović Grković

Relja Dražić, der das Buch in sein Verlagsprogramm aufgenommen hat und den Übersetzer/innen mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.

Taha Alkadhi, der das Cover gestaltet hat, wie immer mit großer Hingabe.

Anton Peschka: Das Bild vom Jungbrunnen im Hadikpark (der Schauplatz eines Kapitels des Romans) hat mein Sohn bereits 2014 aufgenommen – anlässlich der Erstveröffentlichung vom Watschenmann.

Und natürlich ein von Herzen kommendes Xвала лепо an Vladimir Arsenijević, Ana Pejović und Milena Berić vom Belgrader Kulturverein Krokodil: Mit Euch hat alles angefangen.