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Mit Beiträgen von Xaver Bayer, Antonio Fian, Karin Fleischanderl, Waltraud Haas, Regina Hilber, Margret Kreidl, Petra Lehmkuhl, Jakob Leiner, Marlen Mairhofer, Hanno Millesi, Lydia Mischkulnig, Taha Nasr, Cesare Pavese, Judith Nika Pfeifer, Ronald Pohl, Robert Schindel, Almut Tina Schmidt, Herbert J. Wimmer und mir.

Mehr zum Inhalt dieser wunderschönen Ausgabe findet ihr … hier.



Am 22. und 23. März findet in Heidenreichstein zum zwanzigsten Mal Literatur im Nebel statt. Das Jubiläum ist Salman Rusdhi gewidmet, der Autor anwesend … und ich habe die große Freude, ihn kennenzulernen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus seinem Werk zu lesen.

Hier geht es zum –> Programm

(Die Tickets sind schon ausverkauft, ORF III plant einen ausführlichen Bericht über das Festival, ich werde darauf hinweisen.)

Am 18. Dezember 2025 gestalteten die Schweizer Literaturwissenschaftlerin Vreni Amsler und ich einen Veza-Canetti-Abend in der Alten Schmiede Wien. Fast eineinhalb Stunden sprachen wir über Leben, Werk und Korrespondenzen Veza Canettis, die 1897 in Wien geboren wurde und im Mai 1963 in London verstarb.

Eineinhalb Stunden Gespräch über eine Schriftstellerin? Klingt viel und ist dennoch zu wenig. Für alle, denen das ganze Video im Moment zu lange ist, sich aber für Canettis Arbeit interessieren und zumindest vorab hineinhören möchten in deren Schreiben: Ab Minute 15:10 lese ich die Erzählung Drei Helden und eine Frau und ab Minute 30:30 Auszüge aus der Erzählung Geduld bringt Rosen.

Vreni und ich danken der Alten Schmiede Wien für Einladung und Aufzeichnung. Schön war’s!

Und hier geht es zu einem informativen Artikel aus dem Jahr 2024 über die akribische Recherche zu Veza Canetti, der sich Vreni Amsler seit vielen Jahren widmet: Veza Canetti – Aus dem Schatten befreien (WOZ – die Wochenzeitung)