Bevor es wieder nach Klagenfurt und zum nächsten Text-Gwirks geht, reise ich am Samstag ins Burgenländische Lockenhaus, wo vom 21. bis 24. Juni das Festival Grenzenlos lesen stattfindet.

Da es Grenzen zu überwinden gilt, nicht nur im literarischen Sinn, bin ich glücklich darüber, meinen Teil beitragen zu können. Mit einer Lesung am Lesefest im Rahmen des Festivals, gemeinsam mit einer illustren Runde von Kolleginnen und Kollegen.

Durch das Programm führen Gabriele Madeja und Ernst A. Grandits. Im Anschluss folgt die Kriminacht – und am Sonntag eine Matinée.

 

Programmablauf, Lesefest, 23. Juni 2018

13.30 Uhr: Josef Haslinger & Maynat Kurbanova
14.30 Uhr: Milena Michiko Flašar
15.25 Uhr: Michael Stavaric
16.35 Uhr: Silvia Pistotnig
17.20 Uhr: Zdenka Becker
18.30 Uhr: Karin Peschka

Wo: Lesefest, Kriminacht & Matinée: Altes Kloster, Klostergasse 6, 7442 Lockenhaus

Auf diese Reise freue ich mich besonders: Dr. Anke Kramer und ihre Studierenden an der Germanistik der Philosophischen Fakultät der Universität Siegen haben für mich eine Lesung in der Galerie 11 organisiert – und mich für den nächsten Tag zu einem Seminar zum Thema Gegenwartsliteratur aus Österreich an die Universität eingeladen.

Dass meine Texte im universitären Rahmen behandelt werden, ist eine große Freude und erfüllt mich gleichermaßen mit Erstaunen und Dankbarkeit. Ich hoffe, ich werden den Erwartungen entsprechen.

Wann: Lesung am 21. Juni 2018, 19 Uhr
Wo: Galerie 11, Alte Poststraße, Siegen, Deutschland
Moderation: Dr. Anke Kramer, Eintritt frei

(c) Der Standard / Lukas Friesenbichler (Foto), Magdalena Rawicka (Set-Design)

Dieser schöne Krug steht in unserem Wohnzimmer, in einem Regal über dem Esstisch. Normalerweise, denn im Moment ist er auswärts – in den Redaktionsräumen der Tageszeitung Der Standard, wo er in Szene gesetzt wurde. Bald hole ich ihn wieder heim.

Seine Geschichte kann man im Standard nachlesen: Der persische Krug oder Nachrichten aus Teheran – aus der Reihe Urlaubssouvenirs.

Allerdings: Es war kein Urlaub, der mich bis nach Teheran geführt hat. Sondern ich war im Oktober 2015 auf Einladung des Österreichischen Kulturforums im Iran, eine kurze, aber wunderbare Reise.

Viel gesehen, viel erlebt, tausend Bilder. Einige davon sieht man hier: Mein Teheran.

klafustaschr_2018_logo… heißt in Österreich nicht, dass man an etwas vorbei schaut. Sondern im Gegenteil: Wer bei uns sagt, er wird vorbeischauen, der kommt. Auf Besuch. Zu einem Termin. Zur Lesung. Ausstellungseröffnung. Zumindest auf einen Sprung.

Bestenfalls zu mir, am Montag, 11. Juni, zur nächsten Text-Gwirks-Gelegenheit, bevor ich am Dienstag wieder nach Wien fahre werde (Grund: am Mittwoch Lesung im Literaturhaus).

Diesen Montag also stehe ich (bei Bedarf und sehr gern) von 14.00 bis 15.30 Uhr wieder im Park Haus-Café für Gespräche über Texte und die Stadtschreiberei zur Verfügung. Auch wenn ich in mein Notebook tippe oder lese: Ansprechen, dazusetzen. Die 90 Minuten gehören Ihnen.

Am Mittwoch, 13. Juni, lese ich mit dem argentinischem Autor, Regisseur und Dramaturgen Santiago Giralt im Literaturhaus Wien. Blaue Blumen, blaue Stunden nennt Robert Prosser die Veranstaltung aus der Reihe Kombo Kosmopolit XI. Robert, den ich nicht nur als Autor sehr schätze, dürfte auch die Moderation beherrschen, denn die übernimmt er an diesem Abend.

Informationen zum Abend und seinen Akteur/innen: Kombo Kosmopolit XI präsentiert: Blaue Blumen, blaue Stunden Santiago Giralt & Karin Peschka

Wann:  13.06.2018, 19.00 Uhr
Wo: Literaturhaus Wien, Seidengasse 30, 1070 Wien

Noch im Zug, bald in Klagenfurt

Wieder kann ich ein paar Tage in Kärnten verbringen, Zeit zum Schreiben und Zuhören. Zum Beispiel heute (8. Juni, 19.30 h, Musil-Institut): Ludwig Laher liest aus Bitter.

(PS: Text-Gwirks-Termine wird es auch wieder geben, die Informationen dazu rechtzeitig hier.)

klafustaschr_2018_logoMan denkt, man denkt. Dass man sich kennt. Ich tu es nicht so gut, daher weiß ich erst jetzt, dass ich am Freitag, 1. Juni, noch eine Text-Gwirks-Gelegenheit anbieten kann. Am späteren Nachmittag fahre ich wieder für ein paar Tage nach Wien.

Wer also textlich Hilfe sucht oder sich über die Stadtschreiberei unterhalten möchte: Ich werde mir von 12.30 bis 14.00 Uhr im Park Haus-Café ein Platzerl suchen, ein wenig arbeiten oder lesen und, versprochen, mich a) freuen, wenn sich jemand zu mir setzt und b) nicht beleidigt sein, falls dem nicht so ist.