Home

Ich poste mir etwas Zuversicht in den eigenen Blog hinein: Kultur Langenlois veranstaltet am 26. und 27. September 2020 die vierzehnte Septemberlese. Motto: Auf und davon!

Da fahr ma hin, da simma dabei.

Birgit Birnbacher – schon wieder an meiner Seite. ❤

Es lesen und freuen sich drauf: Josef Haslinger, Birgit Birnbacher, Radek Knapp, Jaroslav Rudiš und ich.

Musik, wie fein, von Stefan Sterzinger und Aliosha Biz.

Wer, wann, wo und wie? Alle Details finden sich hier: Septemberlese Langenlois

Meine Kollegin, die Schritstellerin Marlen Schachinger hat das wunderbare Projekt Arbeit statt Almosen – Literature goes Crowdfunding initiiert und mich dazu eingeladen. Gemeinsam mit neunzehn weiteren Autorinnen, quer durch alle Gattungen und Genres, schreiben wir Texte für die Anthologie Fragmente: Die Zeit danach.

Mit dabei sind u.a. Corinna Antelmann, Judith Auer, Katharina Goetze, Andrea Grill, Rebecca Heinrich, Silvia Hlavin, Marianne Jungmaier, Julia D. Krammer, Ursula Laudacher, Cordula Nossek, Marlen Schachinger, Siljarosa Schletterer, Angelika Stallhofer, Katharina Tiwald, Renate Welsh und ich.

Unterstützer/innen der Crowdfunding-Aktion sichern sich ein literarisches Dankeschön als e-book oder als gedrucktes Buch. Das erste Fundingziel von 13.000 € wird als Honorar an die Autorinnen und Lektorinnen bezahlt, es finanziert außerdem Druck und Satz sowie begleitende PR. Beim Erreichen des zweiten Fundingziels von 24.000 € werden auch die Lesungshonorare der Autorinnen finanziert und weitere Kolleg/innen eingeladen.

Uschi und ich vor den Bildern unserer Großeltern – in unserem Eferdinger Gastzimmer

Sollte die Anthologie zustandekommen, veranstalten meine Schwester und ich in unserem Eferdinger Gastzimmer eine Lesung mit Buchpräsentation – und laden dazu mindestens zwei Autor/innen ein, die nicht in der Anthologie vertreten sind: Auch sie sollen daran verdienen. Die Branche ist hart, wir halten zusammen.
In diesem Sinn, macht bitte mit – alle Informationen auf Arbeit statt Almosen: Literatur goes Crowdfunding.

Ein Löwenkopf?

Neben dem orangen Reclamheft Nr. 8728 (Arthur Rimbaud, Illuminations) immer dabei bei den Lesungen aus Putzt euch, tanzt, lacht: der schwarze Stein, ein Geschenk von Vroni, einer Freundin aus dem Pinzgau.

Wo sind die anderen? Gold suchen beim kleinen Felsbruch? Steht das in der Beschlussfassung? Der schwarze, körperwarme Stein, den ich in der Hand halte, als wär’s ein Wert. „Schlacke“, sei das, sagte Ernst, in der Hütte gefunden, beim Austausch des Ofens. Schlacke? Ein Stück Gestein, aus dem das Pinzgauer Gold herausgeschmolzen wurde, es steckte in den Löchern. „Siehst du?“ (S 302,  Putzt euch, tanzt, lacht – Otto Müller, 2020)

Folglich kommt er mit zur Buchpräsentation in Oberösterreich.

3. März, 19.30 Uhr: Das blaue Buch und ich sind Gast im Linzer StifterHaus (Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz). Moderation: Brigitte Schwens-Harrant.

Ich freu mich sehr!

 

Auf dem Weg nach Wien, wo ich am Sonntag Putzt euch, tanzt, lacht präsentieren darf, dachte ich gerade: Ich hab nicht nur das Buch bei mir, sondern Fanni, die im Zug sitzt und noch nicht weiß, was sie erwartet. Die (bin mir sicher) gar nicht drüber nachdenkt.

Mich, uns, alle, die kommen mögen, erwartet ein Radio Wien Literatursalon, moderiert von Alexander Jokel.

1. März, 11 Uhr: Die Wiener Erstpräsentation von Putzt Euch, tanzt, lacht im Literaturhaus Wien (Seidengasse 13, 1070 Wien).

Wichtig: Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, muss man sich vorher anmelden – bei Radio Wien oder im Literaturhaus Wien.

Gestern ist das Buch im Handel gelandet, heute bin ich mit Putzt euch, tanzt, lacht unterwegs zur ersten Lesung. (Nervös? Ein wenig. Glücklich? Sehr!)

Um 19 Uhr werden Lukas Meschik und ich in der Reihe Tirol liest Österreich im Literaturhaus am Inn (Josef-Hirn-Straße 5, 6020 Innsbruck) unsere Bücher vorstellen. Die Moderation gestaltet Robert Renk.

Das Datum sichern, quasi mit Karabiner im Kalender festmachen: Am 18. März des nächsten Jahres wäre der wunderbare Wolfgang Bauer neunundsiebzig geworden. Wir feiern seinen Geburtstag mit einer szenischen Lesung. Gelesen wird – logisch, oder? – im Café Museum das Stück Café Museum – Die Erleuchtung.

Vorab zu finden in diesem Buch:

Wir, das sind Andreas Unterweger, Gerhard Loibelsberger, Herr Thomas (Kellner im Café Museum) und ich.

Freue mich ungemein.