Gerade erfahren, sehr glücklich: Mein neues Buch Autolyse Wien hat es auf die Longlist des Österreichischen Buchpreises geschafft –  eine schöne Anerkennung der intensiven Arbeit der letzten Monate, nicht nur für mich, sondern auch für meinen wunderbaren Verlag.


Freu mich sehr! Auch über die gute Gesellschaft der Longlist-Kolleginnen und Kollegen. Hier die Übersicht:

 

Im Rahmen von Kreativität als Potential in Kunst und Wissenschaft, dem 7. Wiener Seminar für Mitarbeiter/innen der Österreich-Bibliotheken des BMEIA, findet kommenden Donnerstag eine Lesung in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur statt.

Anna Weidenholzer – auf die ich mich sehr freue – liest aus Weshalb die Herren Seesterne tragen (Matthes & Seitz Berlin).

Ich lese aus Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende.

Begrüßung: Ulla Krauss-Nussbaumer (BMEIA)
Moderation und Gespräch: Manfred Müller

Wann: 7. September 2017, 19 Uhr
Wo: Österreichische Gesellschaft für Literatur in Wien, Palais Wilczek, Wien, Herrengasse 5, 1010 Wien
Eintritt: frei

Rezension

28/08/2017

Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“

Die Besprechung, mit wir alle – mein Verlag, mein Lektor und ich – große Freude haben, kann man hier nachlesen.

Mein Leseexemplar. Drinnen steht, wie immer: „Meins“. 


Osttiroler Bauern-Pregler mit der Radierung von Michael Hedwig zu meinem Text fünfzehnvierzehn aus unserm Projekt tagwerk & nachtarbeit. miniaturen auf dem Etikett, serviert auf Watschenmann und FanniPold vor dem Cover von Autolyse Wien, gestaltet von meinem Lebensgefährten Taha Alkadhi mit Originalen von Oskar Stocker.

So ergibt eins das andere.

Danke Euch allen und den wunderbaren Leuten im Otto Müller Verlag: Arno und Juliane Kleibel, Ludwig Hartinger, Christine Rechberger, Nadine Fejzuli und viele mehr.

Prost! Auf das fertige Buch!

(Die Flasche steht auf den Kontoauszügen. Ein Zufall.)

(c) o-töne/mq

Mein Erzählband Autolyse Wien geht in den Druck … und ich geh‘ mit den Satzfahnen ins Wiener Museumsquartier, wo ich im Rahmen der O-TÖNE lesen werde, und zwar am

Do, 27. Juli 2017, um 20.30 Uhr in Hof 8, neben den Boule Bahnen.

Quasi eine Doppelpremiere: Satzfahnenlesung & Gast bei den O-TÖNEN. Freu mich!

Auch auf Rosemarie Poiarkovs O-TÖNE-DEBÜTS-Lesung aus ihrem Roman Aussichten sind überschätzt darf man sich freuen: selber Tag & Ort, nur eine halbe Stunde vorher, also 20.00 Uhr.

Wann: 27. Juli 2017, 20.00 Uhr Poiarkov/20.30 Uhr Karin Peschka
Wo: MQ – Museumsquartier Wien, 1070 Wien, Hof 8

 

Liebe Leute!

11/07/2017

(c) Markus Ecker

… für die Unterstützung, für die vielen Reaktionen, Wünsche und Gratulationen, fürs Abstimmen, fürs bei mir sein.