Rauriser Kleinode

12/04/2018

© David Sailer IMAGES

© David Sailer IMAGES

Die Rauriser Literaturtage sind vorüber – vielen Dank an Ines Schütz und Manfred Mittermayer, außerdem Herbert Mayer und Katharina Klingler für die Organisation. Es gab viele freundliche Begegnungen, nicht nur, aber auch mit Autorinnen und Autoren. Das Programm war dicht, innig und großartig – wer sich die wunderbare Fotostrecke zu den einzelnen Tagen von David Sailer ansieht, der weiß, was ich meine.

Ich verabschiede mich hiermit auch von „meiner“ Rauriser Schreibgruppe, die Arbeit mit Euch war auch für mich sehr lehrreich, Eure Freundlichkeit und Offenheit ein Geschenk! Auf drehpunktkultur.at schreiben Sara de Pellegrin und Vera Essl über unsere Matinee am Sonntag unter der Überschrift Es gibt keine kleinen Texte:

„Dass diese gegenseitige Sympathie zu einer guten Zusammenarbeit und tollen Ergebnissen führte, zeigte die Qualität der Texte. Viele zeichneten sich durch poetische Momente aus, die beinahe lyrisch anmuteten. Die verschiedenen Stile sorgten für eine Mischung aus traurigen, ernsten, sachlichen, satirischen, ironischen und humoristischen Texten, die durch ihre Kombination aus Biographischem und Fiktionalem berührten.“

Dem kann ich mich nur anschließen. Auf bald!

Am 24. Jänner 2018 durfte ich im RadioKulturhaus Wien die Rede anlässlich der Preisverleihung für Radioproduktionen, die sich im Sinne der Erwachsenenbildung besonders ausgezeichnet haben. Der Radiopreis der Österreichischen Erwachsenenbildung wird seit 1998 unter dem Vorsitz des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen vergeben. Die Rede für diesen Anlass zu schreiben, war mir eine große Freude.

Nachzulesen ist sie hier, im Magazin für Erwachsenenbildung der Österreichischen Volkshochschulen.

Ich und mein Sport

04/03/2018

Meine Trainer: Dietmar Christl, Branko Micic

Heute wurde auf Ö1, in Moment am Sonntag, Alois Schörghubers Sendung über Sport und Kunst ausgestrahlt. Mit Beiträgen von Krimi-Autorin und Psychoanalytikerin Edith Kneifl, Schriftsteller Robert Prosser und dem ehemaligen Spitzenschwimmer und Schriftsteller Florian Tekautz – und mir.  Nachzuhören bis 11. März 2018, ca. 18.00 Uhr auf 7 Tage Ö1 unter dem Titel: Die Verbindung von Tischtennis, Boxen, Kung Fu und – Kunst.

Für mich die Gelegenheit, mich bei meinen wunderbaren Trainern und Freunden Dietmar Christl (vingtsun.at) und Branko Micic (vtbm.at) für bald vierzehn Jahre Ving Tsun Kung Fu zu bedanken. Ihr seid großartig.

Hier ist der Text zur Sendung:  Mein Sport

Als junges Mädchen war ich eine Karateka. Ich erinnere mich, dass ich schon nach dem ersten Training – klein und stoffelig, wie ich war – den Heimweg nicht über den hellen Stadtplatz, sondern durch die dunkle Schlossergasse wählte. In welche die noch dunklere Ennsergasse mündet, ein Schattenreich, in dem das Böse lauerte. Ha, dachte ich, mit korrekt geballten Kinderfäusten und einer neuen, scharfen Falte über der Nasenwurzel, komm Du mir nur! Den Rest des Beitrags lesen »

Alois Schörghuber sucht in einem Moment am Sonntag auf Ö1 nach dem Zusammenhang von Tischtennis, Boxen, Kung Fu und Kunst.

Eine Sendung mit Texten und Interviews von und mit der Krimi-Autorin und Psychoanalytikerin Edith Kneifl, dem Schriftsteller Robert Prosser, dem ehemalige Spitzenschwimmer und Schriftsteller Florian Tekautz und mir.

Der Beitrag ist im Rahmen der Sendereihe Moment am Sonntag am 4. März 2018 ab 18.20 Uhr auf Ö1 zu hören – und danach sieben Tage lang in der Ö1-Mediathek.

Flatterhaft

27/02/2018

Josef Schimmer (Ö1) hat mich anlässlich einer Moment am Sonntag-Sendung von Bea Sommersguter und Shenja Mannstein in kurze Szene gesetzt. Es ging um Schreiborte. Der Westbahnhof ist einer.

Die Ö1-Sendung mit Lucia Leidenfrost, Peter Rosei, Robert Schindel  und mir kann man bis zum 4. März 2018, 18.00 Uhr, hier auf 7 Tage ö1 nachhören.

Unter dem Titel Wo Literatur beginnt – der Schreibtisch als Tatort erkunden Bea Sommersguter und Shenja Mannstein für Ö1 die unterschiedlichen Schreiborte von österreichischer Autor/innen. Neben Lucia Leidenfrost, Peter Rosei, Robert Schindel wurde auch ich nach meiner bevorzugten Arbeitsumgebung gefragt.

Der Beitrag ist im Rahmen der Sendereihe Moment am Sonntag am 25. Februar 2018 ab 18.15 Uhr auf Ö1 zu hören – und danach sieben Tage lang in der Ö1-Mediathek.

 

 

Am 11. November 2017 haben wir im Eferdinger Kulturbahnhof KUBA die Wilde Jagd uraufgeführt, meinem zweiten Projekt mit  Michael Hedwig und Rudolf Jungwirth.

Im dunklen Raum die Konzentration auf die Projektion, dazwischen Rudolfs Musik eingespielt im Wechsel mit den Textpassagen: Wir freuen uns sehr, dass uns Udo Somma aus Ton-Mitschnitt und Michaels Bildern dieses Video zusammengestellt hat. Danke Udo! (Mehr von uns: Peschka|Jungwirth|Hedwig und Fotos vom Abend: KUBA Eferding)