Wir sehen uns im Messegetümmel und auf/vor den Lesebühnen.

Mittwoch, 8. November 2017:

18:00 UhrKARL-MARKUS GAUSS – Eröffnung BUCH WIEN 2017 auf der ORF-Bühne (nur mit Einladung)

Freitag, 10. November 2017:

13:30 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) im Literaturcafé (Halle D, Stand A13), Moderation: KARL-MARKUS GAUSS, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović

Samstag, 11. November 2017:

11:30 UhrKARIN PESCHKA liest aus „Autolyse Wien – Erzählungen vom Ende“ im Literaturcafé (Halle D, Stand A13)
12:00 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) in der Donau Lounge  (Halle D, Stand A06), Texte gelesen von: Nikolaus Kinsky, Moderation: Annemarie Türk, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović, Marko Pogačar
14:00 UhrKARIN PESCHKA im Gespräch mit Heinz Sichrovsky, Marlene Streeruwitz, Anna Baar und Theodora Bauer in der NEWS-Leselounge

Sonntag, 12. November 2017:

10:30 UhrERWIN RIESS liest aus „Herr Groll und die Stromschnellen des Tiber“ auf der Wasnerin-Bühne (Halle D)

Gute Frage. Die Antwort steht in SALZ. Zeitschrift für Literatur. Heft Nr. 169/Sept. 2017

Rezension

28/08/2017

Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“

Die Besprechung, mit wir alle – mein Verlag, mein Lektor und ich – große Freude haben, kann man hier nachlesen.

Am 27. April 2017 war die Lesung im Offenen Kulturhaus Vöcklabruck (OKH), ein schöner Abend mit sehr netten Menschen und angenehmen Gesprächen. Salzi-TV hat in seiner Reihe Lesezeichen (auch) darüber berichtet – das Bild führt direkt zur Sendung.

Salzi-TV: Lesezeichen mit Büchertipps und einem Besuch bei meiner Lesung im OKH Vöcklabruck.

Großer Dank an das Team von Literadio – Literatur zum Hören: Es hat während der Leipziger Buchmesse am Stand der IG Autorinnen Autoren ein kleines, feines Eck eingerichtet und zur Lesung eingeladen. Mit Publikum, Moderation, Technik und allem Drum und Dran. Ich wurde von Erika Preisel (FRS) zum Gespräch gebeten. Hier also ein Schnipsel Leipziger Buchmesse zum Nachhören:

 

autolyse_stifter

Ich bedanke mich beim Land Oberösterreich und der Jury für die Freude, für den Erzählband „Autolyse Wien“ eines der beiden Adalbert-Stifter-Stipendien 2016 zuerkannt bekommen zu haben. Mein Kollege Robert Stähr hat ist ebenfalls frisch gekürter Stifter-Stipendiat. Den Rest des Beitrags lesen »

Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes  über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.

Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“