Kamera: Liesa Kovacs, Miae Son und Johannes Hammel
Schnitt: Liesa Kovacs

Mein Glück mit dem Watschenmann. Was es bedeutet, den eigenen Romanfiguren auf der Bühne zu begegnen

Die nächsten Aufführungen in der Volkstheater Spielstätte Volx Margareten:

  • DO 28. Februar 2019, 20 Uhr
  • MO 4. März 2019, 20.00 Uhr
  • MI 6. März 2019, 20.00 Uhr


Die Schweizer Lektorin und Literaturvermittlerin Alice Grünfelder hat einen überaus genauen Blick in Autolyse Wien geworfen und den Erzählband in ihrem Blog Literaturfelder besprochen.

Mich freut diese Besprechung sehr. Nicht nur, aber auch, weil am Ende folgender Absatz steht:

„Ich habe in meinen Texten den Hang zum Dunklen, mich interessieren Grenzerfahrungen“, sagt Karin Peschka in einem Interview. Das ist aber nicht alles, warum nur habe ich beim Lesen das Gefühl, die Autorin will dem Dunkel etwas Licht abringen?

Danke vielmals!

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Von Frau Arnautovic entdeckt, fotografiert und mir geschickt: Danke, Ljuba!

Bisserl laut, bisserl unbeholfen, aber von Herzen.

Liebe Preisträgerinnen, liebe Jurorinnen, liebe Teilnehmerinnen am Junior-Bachmannpreis und liebes Publikum. Eine Botschaft wie diese ist natürlich einseitig, aber es ist eine Botschaft, nicht nur, was den Inhalt betrifft. Es geht immer auch um das Spiel mit Konventionen und Pflichten und Anforderungen.

In diesem Sinn: Nichts muss, nicht alles kann, vieles darf und noch mehr soll sein.

Das wusste ich nicht als Jugendliche, als Hauptschülerin, oder später, in der Handelsakademie, als ich versuchte, Gedanken lyrisch in Reime zu formen, ein Versmaß einzuhalten, durch prosaische Sätze eine besondere Tiefe zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »

Kombo Kosmopolit XI präsentierte am 13. Juni 2018 im Literaturhaus Wien: Blaue Blumen, blaue Stunden. 

Combo_2018

Santiago Giralt, Birgit Weilguny (Dolmetschung), ich, Robert Rosser (Moderation) / Bildquelle: Brigitte Burgmann

(c) Der Standard / Lukas Friesenbichler (Foto), Magdalena Rawicka (Set-Design)

Dieser schöne Krug steht in unserem Wohnzimmer, in einem Regal über dem Esstisch. Normalerweise, denn im Moment ist er auswärts – in den Redaktionsräumen der Tageszeitung Der Standard, wo er in Szene gesetzt wurde. Bald hole ich ihn wieder heim.

Seine Geschichte kann man im Standard nachlesen: Der persische Krug oder Nachrichten aus Teheran – aus der Reihe Urlaubssouvenirs.

Allerdings: Es war kein Urlaub, der mich bis nach Teheran geführt hat. Sondern ich war im Oktober 2015 auf Einladung des Österreichischen Kulturforums im Iran, eine kurze, aber wunderbare Reise.

Viel gesehen, viel erlebt, tausend Bilder. Einige davon sieht man hier: Mein Teheran.

Rauriser Kleinode

12/04/2018

© David Sailer IMAGES

© David Sailer IMAGES

Die Rauriser Literaturtage sind vorüber – vielen Dank an Ines Schütz und Manfred Mittermayer, außerdem Herbert Mayer und Katharina Klingler für die Organisation. Es gab viele freundliche Begegnungen, nicht nur, aber auch mit Autorinnen und Autoren. Das Programm war dicht, innig und großartig – wer sich die wunderbare Fotostrecke zu den einzelnen Tagen von David Sailer ansieht, der weiß, was ich meine.

Ich verabschiede mich hiermit auch von „meiner“ Rauriser Schreibgruppe, die Arbeit mit Euch war auch für mich sehr lehrreich, Eure Freundlichkeit und Offenheit ein Geschenk! Auf drehpunktkultur.at schreiben Sara de Pellegrin und Vera Essl über unsere Matinee am Sonntag unter der Überschrift Es gibt keine kleinen Texte:

„Dass diese gegenseitige Sympathie zu einer guten Zusammenarbeit und tollen Ergebnissen führte, zeigte die Qualität der Texte. Viele zeichneten sich durch poetische Momente aus, die beinahe lyrisch anmuteten. Die verschiedenen Stile sorgten für eine Mischung aus traurigen, ernsten, sachlichen, satirischen, ironischen und humoristischen Texten, die durch ihre Kombination aus Biographischem und Fiktionalem berührten.“

Dem kann ich mich nur anschließen. Auf bald!