Bucharest International Poetry Festival 2019

Heute früh angekommen, es regnet in Strömen, gleich werde ich mir Gummistiefel besorgen und zu den Lesungen schwimmen – durch mir noch fremde Straßen. Morgen komme ich hoffentlich trockenen Fußes zu meiner eigenen. Und am Freitag lausche ich (u.a.) dem Kollegen aus Österreich: Robert Prosser tritt auf.

Freu mich sehr, hier zu sein, beim Bucharest International Poetry Festival.

Also keine Prosa im Handgepäck, sondern (scheue?) Lyrik. Mehr Infos dazu bald. (Die nasse Stadt lockt.)

 

 

 

Kamera: Liesa Kovacs, Miae Son und Johannes Hammel
Schnitt: Liesa Kovacs

Mein Glück mit dem Watschenmann. Was es bedeutet, den eigenen Romanfiguren auf der Bühne zu begegnen

Die nächsten Aufführungen in der Volkstheater Spielstätte Volx Margareten:

  • DO 28. Februar 2019, 20 Uhr
  • MO 4. März 2019, 20.00 Uhr
  • MI 6. März 2019, 20.00 Uhr


Die Schweizer Lektorin und Literaturvermittlerin Alice Grünfelder hat einen überaus genauen Blick in Autolyse Wien geworfen und den Erzählband in ihrem Blog Literaturfelder besprochen.

Mich freut diese Besprechung sehr. Nicht nur, aber auch, weil am Ende folgender Absatz steht:

„Ich habe in meinen Texten den Hang zum Dunklen, mich interessieren Grenzerfahrungen“, sagt Karin Peschka in einem Interview. Das ist aber nicht alles, warum nur habe ich beim Lesen das Gefühl, die Autorin will dem Dunkel etwas Licht abringen?

Danke vielmals!

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Von Frau Arnautovic entdeckt, fotografiert und mir geschickt: Danke, Ljuba!

Bisserl laut, bisserl unbeholfen, aber von Herzen.

Liebe Preisträgerinnen, liebe Jurorinnen, liebe Teilnehmerinnen am Junior-Bachmannpreis und liebes Publikum. Eine Botschaft wie diese ist natürlich einseitig, aber es ist eine Botschaft, nicht nur, was den Inhalt betrifft. Es geht immer auch um das Spiel mit Konventionen und Pflichten und Anforderungen.

In diesem Sinn: Nichts muss, nicht alles kann, vieles darf und noch mehr soll sein.

Das wusste ich nicht als Jugendliche, als Hauptschülerin, oder später, in der Handelsakademie, als ich versuchte, Gedanken lyrisch in Reime zu formen, ein Versmaß einzuhalten, durch prosaische Sätze eine besondere Tiefe zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »

Kombo Kosmopolit XI präsentierte am 13. Juni 2018 im Literaturhaus Wien: Blaue Blumen, blaue Stunden. 

Combo_2018

Santiago Giralt, Birgit Weilguny (Dolmetschung), ich, Robert Rosser (Moderation) / Bildquelle: Brigitte Burgmann

(c) Der Standard / Lukas Friesenbichler (Foto), Magdalena Rawicka (Set-Design)

Dieser schöne Krug steht in unserem Wohnzimmer, in einem Regal über dem Esstisch. Normalerweise, denn im Moment ist er auswärts – in den Redaktionsräumen der Tageszeitung Der Standard, wo er in Szene gesetzt wurde. Bald hole ich ihn wieder heim.

Seine Geschichte kann man im Standard nachlesen: Der persische Krug oder Nachrichten aus Teheran – aus der Reihe Urlaubssouvenirs.

Allerdings: Es war kein Urlaub, der mich bis nach Teheran geführt hat. Sondern ich war im Oktober 2015 auf Einladung des Österreichischen Kulturforums im Iran, eine kurze, aber wunderbare Reise.

Viel gesehen, viel erlebt, tausend Bilder. Einige davon sieht man hier: Mein Teheran.