siebenundzwanzigsechszwölf

27/06/2012

ich ich ich. habe die trauer fern zu halten. schiebe zwischen uns gelb-orangen duft. himmelbäume. samt-nacht. zeige ihr den halben mond. zeige ihr lichtloses schattengrün. sie findet sich, sie findet mich. in dunklen wellen. sie findet sich, sie findet mich. in ebbe und flut. sie liegt an stirn und brust. gezeitigt mich. höhlt aus, unterspült. räumt, wäscht, raubt. schläft dann, eingegraben, den leichten schlaf der wachsamen. atme flach, sie nicht zu wecken. zumindest eine zeit.

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