Literaturhaus.at-Rezension von Peter Clar „Um Karin Peschkas Watschenmann zu beschreiben, könnte man sich an die Hauptfigur halten, Heinrich, der als einer der wenigen Figuren mehr möchte als bloß zu überleben, der endlich den Krieg beendet wissen will, jenen Krieg, der 1954 nicht nur in der Topographie, nicht ‚nur‘ im Fehlen von Menschen seine Spuren hinterlassen hat, sondern…
Lesung & Gespräch Karin Peschka „Watschenmann“ (Otto Müller Verlag, 2014), November 2014, Literaturhaus Salzburg; Gespräch: Anton Thuswaldner, Veranstalter: Literaturforum Leselampe
Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014) „Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)
„Kriegs.Folgen“ nennt sich die Lesungsreihe des Salzburger Literaturforums Leselampe, ein Thema zu dem der „Watschenmann“ perfekt passt. Ich freue mich sehr, in der Stadt „meines“ Verlages zu lesen. Ich habe dort auch Verwandtschaft, zwei Cousinen, ein Cousin. Und bis kurzem die Tante Maridi. (Link zur Ankündigung) Beginn: 19.30 Uhr Ort: Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23, 5020…
Rezenszion von Simon Huber auf literaturkritk.de: „Es war eine echte Wiener Institution: der Watschenmann im Prater. Für einen kleinen Geldbetrag durfte man dem ledernen Gesicht dieser menschenähnlichen Figur eine ordentliche Watschen, also Ohrfeige verpassen. Abreagieren, seiner Wut freien Lauf lassen und den Zuschauern durch die eigene, ungezügelte Kraft imponieren – für all das war der…