Ein Mal kurz, ein Mal länger – die zwei „FanniPold“-Termine auf der BUCH WIEN 2016 finden am Freitag, 11. November und am Samstag, 12. November 2016 statt. Der eine im Rahmen der Vorstellung der „schreibART AUSTRIA“, der andere als Autorinnen-Lesung: Auf beides freue ich mich, wie auf den BUCH WIEN-Trubel generell. Die Buchmesse besuchen zahlt…
Catharina Heindl (Social Media Manager) in „News – Lieblingsbücher der Redakteure“:“Peschka legt in einer schnellen, unaufgeregten Operation die Verletzlichkeit ihrer Protagonisten frei. Dabei hört sie laut Musik, reißt Witze und seziert ihnen den letzten Sarkasmus aus der Seele. Ziemlich Rock’n’Roll. Letzten Endes kann man gar nicht mehr anders, als ihre zuwideren Helden gern haben.“
Anna Katharina Laggner bespricht auf und für FM4 „FanniPold“: „Fanni (…) schert aus, benimmt sich jenseits von dem, was akzeptiert, also Gut oder Böse ist. In ihr aktiviert sich jener blinde Fleck, an dem ungenutzte Talente schlummern und das ungelebte Leben danach drängt, gelebt zu werden. Fanni lässt die Unvernunft zuschlagen.“ Die ganze Rezension auf…
So zitiert mich Klaus Nüchtern im FALTER 44/16. Seine FanniPold-Rezenzion ist eigentlich ein Poträt über mich. Dass er mich darin als die „unwahrscheinlichste und effektivste literarische Newcomerin der letzten Jahre“ bezeichnet, finde ich schön – und dass ich bei Pfefferminztee anscheinend ziemlich viel aus meinem Leben erzählt, interessant. Zum Artikel geht es hier: FanniPold/Peschka
Klaus Nüchtern behauptet im aktuellen Falter, ich hätte in der Handelsakademie Eferding jedes Jahr eine Entscheidungsprüfung gehabt. Richtig ist hingegen: Ich hatte jedes Halbjahr mindestens eine. Manchmal aber auch zwei oder drei.