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Dass es eine gute Idee war, zum Theaterstück einen Essay zu verfassen und beides zu einem Buch zu vereinen, hatte ich mir gedacht. (Danke, bester Verlag!)

Dass ich schon im September aus Bruckners Affe lesen darf, war trotzdem eine – sehr schöne – Überraschung.

Freu mich darauf, mit dem Affen und Sekundärliteratur (Bruckner Briefe) nach Wels zu fahren: Der Weinphilosoph und Bruckner ergeben ein gutes Match. Beide heißen Anton, auch wenn einer der beiden nur mit zweitem Vornamen. :)

Der Weinphilosoph
Norbert Anton Perkles
4. September 2024, Beginn 19 Uhr
Eintritt: 9,00 Euro
Cordatushaus
Bahnhofstraße 10
Wels, Oberösterreich

Per Klick aufs Bild zum Interview: Mihai Usurela (Bild: Andreas Hauch/Apropos)

Ich durfte für die Salzburger Straßenzeitung Apropos ein Interview mit einem ihrer Verkäufer führen: Mein Gespräch mit Mihai Usurela ist online nachzulesen. Allerdings möchte ich dringend darauf hinweisen, wie lesenswert Apropos ist – und somit sehr kaufenswert.

Genau wie die Kupfermuckn in Linz und der Augustin in Wien … und für die anderen, die es so gibt, leg ich ung’schaut die Hand ins Feuer.

Ich bin von den vielen Glückwunsch-Postings, -Mails, -Nachrichten … zum Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien überwältigt und fang mit dem Verteilen von Herzen, Likes, Rosen und Busserl-Emojis lieber gar nicht erst an. Sondern hier, für alle:

🌹🥳🍀🥰😘🥳👍

Fühlt Euch umarmt, gemocht, gebusselt und mit Rosen überhäuft!

Großen Dank der Jury, die mich mit dem Preis völlig überrascht hat: Mag.a Andrea Fredriksson-Zederbauer, Angelika Reitzer, Mag. Peter Zimmermann

Danke auch den Otto Müller Verlag, mit Nadine Hötzendorfer-Fejzuli, Arno Kleibel, dem wunderbaren Team und meinen wichtigen, wichtigen Begleiter/innen in Sachen Lektorat, Unsicherheiten, Mutmachung und und und: Christine Rechberger und Ludwig Hartinger.

Und so vielen anderen. Weil: Von nix kommt nix.

PS: Das Bild zeigt Eferdinger Mauerblümchen. Gestern beim Beruhigungsspaziergang extra für Euch fotografiert.

Als Pendlerin zwischen den Welten Wien und Oberösterreich freue ich mich besonders über Lesungen in der näheren Umgebung Eferdings. Nicht nur, weil ich beim Erzählen ungeniert in meine Erstsprache (Hausruckviertlerisch) kippen kann, sondern auch, weil mich meine Mutter gern begleitet. Und da es von Eferding nach Wels gerade mal knappe zwanzig Kilometer sind (außer, man fährt über Scharten, dann geht es noch ein wenig flotter), wird sie am Samstag an meiner Seite sein. In Wels, beim Lesefest, bei dem ich ab 18 Uhr mit Dschomba Teil des schönen Programms bin.

Freude also doppelt und dreifach. :)

Welser Lesefest
Burggarten Wels
Samstag, 27. Juli 2024
Einlass: 14.00 Uhr

Bühnenprogramm
14:15 Uhr Musikalisches Intro von CODA
14:45 Uhr Offizielle Begrüßung
15:00 Uhr Poetry Slam Durchgang 1
15:45 Uhr CODA
16:00 Uhr Lesung Reinhard Kaiser-Mühlecker
16:45 Uhr CODA
17:00 Uhr Poetry Slam Durchgang 2
17:45 Uhr CODA
18:00 Uhr Lesung Karin Peschka
18:45 Uhr Shorty’s Blueskitchen-Trio
19:00 Uhr Poetry Slam Finale
19:30 Uhr Shorty’s Blueskitchen-Trio
20:00 Uhr Lesung Kurt Palm
Musikalischer Abschied mit
Shorty’s Blueskitchen-Trio
21:30 Uhr Programmende
22:00 Uhr Veranstaltungsende

Wunderschönem Sommerwetter erwartet uns am Donnerstag – und mich ein Auftritt  beim Festival Retz, auf den ich mich besonders freue, denn ich werde zum ersten Mal aus meinem neuen Buch lesen: Neben Bruckners Affe stehen auch Auszüge aus Dschomba und Autolyse Wien auf dem Programm.

Im zweiten Teil des Abends lauschen wir dem ensemble XXI. jahrhundert, das seit mehr als einem halben Jahrhundert unter seinem Gründer und Leiter Peter Burwik Klangbrücken schlägt und mit „Quatuor pour la Fin du Temps“ von Olivier Messiaen vom apokalyptischen Ende der Zeit berichtet.

Karin Peschka & Ensemble XXI. Jahrhundert

Ein Abend mit Lesung & Konzert

18. Juli 2024 im Kulturhaus Schüttkasten
19:00, Teil 1: Lesung mit Karin Peschka
20:00, Teil 2: Konzert “Besinnung!”

Pfarrgasse 9, 2070 Retz

Mit Felix Kucher (der mich heute in Triest besucht hat) einen Ausflug in die Umgebung unternommen, u.a. nach Tomaj, Slowenien, zum Grab Srečko Kosovels (1904 – 1926). Warum? Es gibt viele Antworten auf diese Frage, zu finden sind sie im Buch Mein Gedicht ist mein Gesicht, eine Auswahl von Gedichten Kosovels, zusammengestellt und aus dem Slowenischen übersetzt von Ludwig Hartinger.

* Srečko ist die slowenische Form von Felix

Victoria Moser vom Tourismusverband DONAU OBERÖSTERREICH hat mit mir im Stift Wilhering ausführlich über Theaterstück und Buch gesprochen … und Martin Fickert hat mich – nicht weniger ausführlich – fotografiert. Herausgekommen ist ein (was sonst!) ausführlicher Beitrag im Donauregion-Online-Magazin, den ich gerne verlinke. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! (Hat Spaß gemacht.)

Eine überraschende Lesungsanfrage erreichte mich heute: Ob ich morgen, am Freitag, 14. Juni, Zeit hätte, für eine Kollegin einzuspringen? Die Kollegin ist Barbara Smrzka, und sie hätte im Rahmen der BVÖ-Aktion in der Bücheria Haslau – Maria Ellend aus ihrem Gartenkrimi Die Perle vom Wienerwald gelesen. Ich weiß nicht, warum Barbara Smrzka verhindert ist, aber dass es schmerzt, eine Lesung abzusagen, das habe ich vor kurzem selbst erfahren. Ich wünsche der Kollegin alles Gute!  Und werde versuchen, sie mit einer Lesung aus Dschomba würdig zu vertreten.


Freitag, 14. Juni 2024, 19:00 Uhr
BÜCHERIA Haslau-Maria Ellend, Kulturplatz 1, Maria Ellend
Beginn: 19.00 Uhr
Diese Veranstaltung wird vom BVÖ gefördert.

Von Freitag bis Sonntag bieten die Literaturtage Steyr ein feines Programm mit diesen Autor:innen und Musiker:innen:

HELMUT BOHATSCH
SEBASTIAN FASTHUBER
SUSANNE GREGOR
RHEA KRČMÁŘOVÁ
BERTL MÜTTER
KARIN PESCHKA
KATHRIN RÖGGLA
TONIO SCHACHINGER
PAUL SKREPEK
TOXISCHE POMMES

Ich freu mich drauf und nehm meinen Dragan mit zur von Sebastian Fasthuber moderierten Lesung am …

Samstag, 18. Mai, 16 Uhr

… im Café Rahofer
Stadtplatz 9, 4400 Steyr
www.restaurant-rahofer.at