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Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014)

„Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)

Rezenszion von Simon Huber auf literaturkritk.de:

„Es war eine echte Wiener Institution: der Watschenmann im Prater. Für einen kleinen Geldbetrag durfte man dem ledernen Gesicht dieser menschenähnlichen Figur eine ordentliche Watschen, also Ohrfeige verpassen. Abreagieren, seiner Wut freien Lauf lassen und den Zuschauern durch die eigene, ungezügelte Kraft imponieren – für all das war der Watschenmann in der Realität da. In Karin Peschkas gleichnamigem Debütroman ist es kaum anders, mit einem feinen Unterschied: Der Watschenmann ist hier aus Fleisch und Blut.“ (Zur Rezension …)

Rezension von Klaus Nüchtern, FALTER 41/14

„Mit dem Nachkriegsroman ‚Watschenmann‘ ist Karin Peschka ein beeindruckendes Debüt geglückt.“ (… zur Rezension auf falter.at)