Schlagwort: rezension
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Die Lieblings-Fanni
Catharina Heindl (Social Media Manager) in „News – Lieblingsbücher der Redakteure“:“Peschka legt in einer schnellen, unaufgeregten Operation die Verletzlichkeit ihrer Protagonisten frei. Dabei hört sie laut Musik, reißt Witze und seziert ihnen den letzten Sarkasmus aus der Seele. Ziemlich Rock’n’Roll. Letzten Endes kann man gar nicht mehr anders, als ihre zuwideren Helden gern haben.“
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FanniPold, connected
Anna Katharina Laggner bespricht auf und für FM4 „FanniPold“: „Fanni (…) schert aus, benimmt sich jenseits von dem, was akzeptiert, also Gut oder Böse ist. In ihr aktiviert sich jener blinde Fleck, an dem ungenutzte Talente schlummern und das ungelebte Leben danach drängt, gelebt zu werden. Fanni lässt die Unvernunft zuschlagen.“ Die ganze Rezension auf…
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Gleiten, taumeln, stürzen: „FanniPold“, frisch besprochen
Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie…
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„Ankerbrot with Schmolz and Solz“
Welche Freude, dass Peter Pisa gerade diesen Titel für seine am 2. Jänner im Kurier erschienene „Watschenmann„-Rezension gewählt hat. Denn Elmer, jener junge GI aus dem Roman, ist meinem Ende 2014 leider verstorbenen Freund Charlie nachempfunden – der mit vollem Namen Charles Elmer Berg hieß und ab 1946 in Wien stationiert war. Charlie hat mir viel erzählt, in…
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„Der inwendige Krieg muss rausgeprügelt werden“
Rezension von Sebastian Gilli, Der Standard, 18./19. April 2015 „Den Kriegswurm freilegen und Aggressionsabbau durch Spiegelung. Karin Peschka spürt in ihrem vielschichtigen und bemerkenswerten Romanerstling „Watschenmann“ menschlichen Schicksalen im Wien der Nachkriegszeit nach.“ (… zur Rezension auf derstandard.at)
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„Wie lebten die Wiener 1954?“
Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014) „Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)
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“Normalität, das ist eine Hur“
Rezension von Klaus Nüchtern, FALTER 41/14 „Mit dem Nachkriegsroman ‚Watschenmann‘ ist Karin Peschka ein beeindruckendes Debüt geglückt.“ (… zur Rezension auf falter.at)
