Jahre und nichts A. sitzt mir gegenüber. Am anderen Ende des Raumes, auf dem Teppichboden, wie ich den Rücken an die Wand gelehnt. Wir sagen nichts, wir sehen uns an. Wir sehen in uns hinein, ernst, ruhig, jeder für sich. Das möchte ich. A. war aus der Welt und jetzt ist er wieder in ihr.…
Unterm Dach und im Keller Nackt könnte man sein. Das Haus schläft noch tiefer als sonst, ihm reicht ein Atemzug alle paar Tage, ein Blauwal am Meeresgrund und du in seinem Herzen. Die Wilde Jagd zieht übers Land, draußen das Wütende Heer. Drinnen, da Raunacht ist, das rituelle Räuchern. Sanft. Besänftigend. Du stehst da, im…
Man trägt Getöse durch die Stille Wieder sollte es ruhiger sein. Was treibt, ist die Sehnsucht, was bremst, ebenso. Ruhig geht man durch die Straßen, durch den Morgen, den Schlaf im nachtschweren Nacken, grau innen und grau außen mit schwarzen Rändern. Die sich auflösen sollten, denkt man und dann gleich: Bitte nicht. Bitte nicht auflösen,…