Im Rahmen von Kreativität als Potential in Kunst und Wissenschaft, dem 7. Wiener Seminar für Mitarbeiter/innen der Österreich-Bibliotheken des BMEIA, findet kommenden Donnerstag eine Lesung in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur statt. Anna Weidenholzer – auf die ich mich sehr freue – liest aus Weshalb die Herren Seesterne tragen (Matthes & Seitz Berlin). Ich lese aus Autolyse…
Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“ Die Besprechung, mit wir…
Osttiroler Bauern-Pregler mit der Radierung von Michael Hedwig zu meinem Text fünfzehnvierzehn aus unserm Projekt tagwerk & nachtarbeit. miniaturen auf dem Etikett, serviert auf Watschenmann und FanniPold vor dem Cover von Autolyse Wien, gestaltet von meinem Lebensgefährten Taha Alkadhi mit Originalen von Oskar Stocker. So ergibt eins das andere. Danke Euch allen und den wunderbaren Leuten im Otto Müller…
Mein Erzählband Autolyse Wien geht in den Druck … und ich geh‘ mit den Satzfahnen ins Wiener Museumsquartier, wo ich im Rahmen der O-TÖNE lesen werde, und zwar am Do, 27. Juli 2017, um 20.30 Uhr in Hof 8, neben den Boule Bahnen. Quasi eine Doppelpremiere: Satzfahnenlesung & Gast bei den O-TÖNEN. Freu mich! Auch…