Autor: Karin Peschka
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Zurück vom „Irseer Pegasus“
Vom 9. bis 11. Januar 2015 fand der Irseer Pegasus statt, ein u.a. von der Schwabenakademie Irsee und dem Verband deutscher Schriftsteller organisierter Autorenworkshop, an dem ich heuer teilnehmen konnte. Intensive Tage, konstruktive Rückmeldungen, wundervolle Gespräche mit sehr spannenden, liebenswerten Menschen: Ich kann jedem und jeder Schreibenden nur dazu raten, sich für den Irseer Pegasus 2016 zu…
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Lesungen in Linz, Wien und Innsbruck
15. Jänner 2015: Lesung im StifterHaus (Linz) „Konfliktzonen – Kriegsfolgen“ ist das Thema der Lesung, die ich zusammen mit Ljuba Arnautovic gestalten werde. Ljuba, die heuer mit dem Exil-Literaturpreis ausgezeichnet wurde und eine wunderbare Autorin ist, wird ihren Siegertext („Es dürfen Ersatzstoffe verwendet werden“) lesen. Ich lese wieder aus dem „Watschenmann“ Moderiert wird der Abend von Günter Kaindlstorfer.…
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LESUNG UND JURYGESPRÄCH (16.11.2014)
FLORIANA 2014, Literaturbiennale St. Florian, Lesung und Jurygespräch (ab 37:25) – Karin Peschka, Textauszug aus „Watschenmann“, erschienen 2014 im Otto Müller Verlag, Salzburg Zur Verfügung gestellt von den Organisatoren der FLORIANA, Biennale für Literatur. (Danke!)
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„Von der Schönheit der Sprachlosigkeit“
Literaturhaus.at-Rezension von Peter Clar „Um Karin Peschkas Watschenmann zu beschreiben, könnte man sich an die Hauptfigur halten, Heinrich, der als einer der wenigen Figuren mehr möchte als bloß zu überleben, der endlich den Krieg beendet wissen will, jenen Krieg, der 1954 nicht nur in der Topographie, nicht ‚nur‘ im Fehlen von Menschen seine Spuren hinterlassen hat, sondern…
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Auszug aus Lesung und Gespräch, Literaturhaus Salzburg/Leselampe (18. Nov. 2014)
Lesung & Gespräch Karin Peschka „Watschenmann“ (Otto Müller Verlag, 2014), November 2014, Literaturhaus Salzburg; Gespräch: Anton Thuswaldner, Veranstalter: Literaturforum Leselampe
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„Wie lebten die Wiener 1954?“
Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014) „Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)
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Heute: Lesung im Literaturhaus Salzburg
„Kriegs.Folgen“ nennt sich die Lesungsreihe des Salzburger Literaturforums Leselampe, ein Thema zu dem der „Watschenmann“ perfekt passt. Ich freue mich sehr, in der Stadt „meines“ Verlages zu lesen. Ich habe dort auch Verwandtschaft, zwei Cousinen, ein Cousin. Und bis kurzem die Tante Maridi. (Link zur Ankündigung) Beginn: 19.30 Uhr Ort: Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23, 5020…
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„Die Watschen-Katharsis“
Rezenszion von Simon Huber auf literaturkritk.de: „Es war eine echte Wiener Institution: der Watschenmann im Prater. Für einen kleinen Geldbetrag durfte man dem ledernen Gesicht dieser menschenähnlichen Figur eine ordentliche Watschen, also Ohrfeige verpassen. Abreagieren, seiner Wut freien Lauf lassen und den Zuschauern durch die eigene, ungezügelte Kraft imponieren – für all das war der…
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FLORIANA 2014
14. BIS 16. NOVEMBER 2014 IM GARTENSAAL DES STIFTES ST. FLORIAN Gerade angekommen, Zimmer im Stift bezogen – bin alles zugleich: neugierig und gespannt und ruhig – dabei ist mir richtig klösterlich zumute. http://www.literaturpreis-floriana.at
