Kategorie: mediales
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Mit dem Traktor ins Ruhrgebiet
(Mein Kürzestprosatext „Traktor“ ist Text des Monats August des Literaturbüros Ruhr.) „Ich kann, sagte der Bauer, die Straße so verdrecken, wie ich möchte. Du kannst, sagte der Polizist und schob dabei die Kappe nach hinten, wischte sich den Schweiß von der Stirn, du kannst das nur, wenn du den Dreck wieder wegmachst. Und zwar gleich,…
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Gemaltes Gegenüber
Mit Michael Hedwig verbindet mich ein umfangreiches Portfolio gemeinsamer Projekte (Peschka_Hedwig_2015). Da dem „Sterntaler“ somit wieder etwas Gebundenes folgen könnte, kleiner und handlicher, sind wir auf der Suche nach einem Verlag, der sich für unsere Bild-Text-Bild-Projekte interessiert. Projekte wie „Watschenmann-Schwärzungen/Ergänzung„, „BIteLDxt/TEbiXTld-Dialog“ oder „Tagwerk & Nachtarbeit“, hier ein Auszug aus der zwölfteiligen Serie: fuenfzehnviervierzehn was nacktes. oder? getickte nacht zerteilt. in den büschen…
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BERG TEXT FLÜSTERN (ein Experiment)
über dem nördlichen wendekreis steht die sonne still. der längste tag. die kürzeste nacht. der see spuckt mir vor die füße. sagt es war der wind. sonnenflecken. treffen nur das holz. der eine schwankt im wellengang. der andere steht fest. der hölzerne schwankt immer noch. schwankt doppelt. den steinernen kümmert es wenig. dreht sich weg.…
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„Der inwendige Krieg muss rausgeprügelt werden“
Rezension von Sebastian Gilli, Der Standard, 18./19. April 2015 „Den Kriegswurm freilegen und Aggressionsabbau durch Spiegelung. Karin Peschka spürt in ihrem vielschichtigen und bemerkenswerten Romanerstling „Watschenmann“ menschlichen Schicksalen im Wien der Nachkriegszeit nach.“ (… zur Rezension auf derstandard.at)
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a look at vienna’s past and present with karin peschka
the austrian writer talks to us about her debut novel, recounting tales from a troubling past, the lessons we can learn from them and the beauty of vienna. read the whole story on Wearona.
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LESUNG UND JURYGESPRÄCH (16.11.2014)
FLORIANA 2014, Literaturbiennale St. Florian, Lesung und Jurygespräch (ab 37:25) – Karin Peschka, Textauszug aus „Watschenmann“, erschienen 2014 im Otto Müller Verlag, Salzburg Zur Verfügung gestellt von den Organisatoren der FLORIANA, Biennale für Literatur. (Danke!)
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Auszug aus Lesung und Gespräch, Literaturhaus Salzburg/Leselampe (18. Nov. 2014)
Lesung & Gespräch Karin Peschka „Watschenmann“ (Otto Müller Verlag, 2014), November 2014, Literaturhaus Salzburg; Gespräch: Anton Thuswaldner, Veranstalter: Literaturforum Leselampe
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„Wie lebten die Wiener 1954?“
Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014) „Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)
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“Normalität, das ist eine Hur“
Rezension von Klaus Nüchtern, FALTER 41/14 „Mit dem Nachkriegsroman ‚Watschenmann‘ ist Karin Peschka ein beeindruckendes Debüt geglückt.“ (… zur Rezension auf falter.at)
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(ich mach) was mit büchern und mit mir
http://wasmitbuechern.de/2014/09/03/karin-peschka-der-roman-hat-vieles-veraendert/ oder gleich zur startseite und von dort zu vielen interessanten interviews: wasmitbüchern.de und damit der eintrag nicht so leer ist, gleich auch noch das universalbild (im katalog, im buch, im interview … ) – wird zeit, dass wir ein neues machen.
