Liebe Leute!

11/07/2017

(c) Markus Ecker

… für die Unterstützung, für die vielen Reaktionen, Wünsche und Gratulationen, fürs Abstimmen, fürs bei mir sein.

Glücklich

10/07/2017

(c) Daniel Grabner, FM4

Die TddL 2017 sind vorbei, der Koffer steht unausgepackt im Vorzimmer, für den Publikumspreis haben wir einen guten Platz gefunden. Während T. duscht, pflüge ich durch Mails und Textnachrichten, freue und wundere mich nach wie vor sehr. Ich schicke meinen Dank hinaus beim offenen Fenster, in die Gewitternacht: Er wird Euch erreichen.

Ich bin glücklich, dass so viele das Wiener Kindl auf dieses Podest gehoben haben, auf dem ich alle anderen Autorinnen und Autoren erwartet hatte, nur nicht mich. In mein rotes Notizbuch schrieb ich kurz vor der Verkündung des Preises den Satz: Ich geh‘ leer aus. Was heißt das? 

Seit Tagen notiere ich Worte und Gedankensprünge, mich beschäftigt diese Öffentlichkeit, das Hervortreten, wo es sich doch hinter einem Text gut leben lässt. Nicht zu den Favoriten zu zählen, war kein Problem, nicht auf der Shortlist zu landen, fühlte sich normal an. Auf der weißen Bank zu sitzen, die Preisvergabe zu verfolgen. Dann das ruhige Bild von der Leere, gleich darauf mein Name in einem Kuvert, und wieder ist alles anders.

T. ist fertig, jetzt wird’s Zeit.

 

 

Autolyse Wien (inkl. der dreiteiligen Erzählung Wiener Kindl) – demnächst im Buchhandel

TddL 2017, Zusammenfassung der Jurydiskussion Wiener Kindl

Meggie …

07/07/2017

… kommt aus Oberösterreich, gehört Elisabeth und Wilma, war zur richtigen Zeit in Klagenfurt und wurde vom 3Sat-Team kurzerhand als Statistin für meine Leseankündigung angeworben.

Meggie & ich

… vor den TddL: dezent die Augenbraue hochzuziehen, während man der Jurydiskussion lauscht.

Mein Sohn Toni: Meister der hochgezogenen Augenbraue.

Die Geschenke (inkl. Ingeborg Flachmann) sind eine Anspielung: Vor Lesungen gibt’s Schnaps. Vor allem, wenn meine Schwester mich begleitet.

Was kommt? Man weiß es nicht. Daher feierten wir zur Sicherheit vor den TddL mit Familie, Freundinnen, Freunden und der Nachbarschaft in unserem Eferdinger Gastzimmer.

Es war ein schönes Fest! Mit Spontanlesungen alter Texte, darunter die Donauwalzer-Varianten, Valentin am Saxophon, Zweifingerpfiffen, Kärnter Reindling und Ofenbüffet, viel Gelächter, Crémant, Flaschenbier und Basilikumwasser. Danke Euch allen – fühle mich aufgehoben und unterstützt. Was kann jetzt noch schiefgehen? Gar nichts. Nicht einmal dann, wenn alles schiefgeht. Danke Uschi und Markus für die Hilfe bei der Fest-Ausrichterei und meinem Vater für Reindling und Erdäpfelkäse!

Von Markus sind auch die sehenswerten Festl-Fotos: Klagenfurt-Fest mit dem Ingeborg Flachmann.