Mit Helmut Gollner die Straße verlegen …
02/04/2023
… und zwar dorthin, wohin ihn seine Erinnerungen führen. Der Text entstand für das von Angela Heide geleitete Projekt Lerchenfeld, literarisch und ist im Rahmen der Lebendigen Lerchenfelder Straße in Zusammenarbeit mit artminutes Anfang 2022 online erschienen.
Entstanden ist, so wird auf Lerchenfeld, literarisch geschrieben, „ein gemeinsamer Spaziergang durch die Lerchenfelder Straße, der sich auf einem Tablet und in den Erinnerungen der beiden literarischen Flaneur:innen abspielt. (…) ein hoch poetischer Text, der bis nach Indien führt.“
Hier geht’s zu unserem Werk:
Lerchenfeld, literarisch: Straßenverlegung
Die Arbeit mit Helmut ist mir eine große Freude!
Helmut Gollner lebt in Wien. Germanist, freier Publizist und Literaturkritiker sowie Universitätslektor an zahlreichen in- und ausländischen Universitäten. 2005 erschien der von ihm herausgegebene Sammelband Die Wahrheit lügen. Die Renaissance des Erzählens in der jungen österreichischen Literatur. 2009: Die Rache der Sprache. Hässlichkeit als Form des Kulturwiderstands in der österreichischen Gegenwartsliteratur. 2016: Eine Literaturgeschichte: Österreich seit 1650 (mit Klaus Zeyringer).

Aufgepasst: In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Für die Dschomba-Lesung in Kronstorf ist das nicht unwesentlich, denn sie findet in aller Herrgottsfrüh statt – aus Sicht der morgenmuffeligen Autorin: Um 10.30 Uhr (Sommerzeit!) wird sie (also ich) dennoch frisch und munter im Kirchschlägersaal der Josef Heiml Halle das Buch vorstellen, obwohl es ja gefühlt erst 9.30 Uhr sein wird.
Für solche Zwecke wurde der Kaffee erfunden.
Ich freu mich aller Zeitumstände zum Trotz sehr auf die kleine Reise nach Kronstorf und bedank mich beim Kulturverein Medio2 für die Einladung!
Sonntag, 26. März, 10.30 Uhr
Josef Heiml Halle, Kirchschlägersaal
Kronstorf
Eintritt VK 13 Euro
16. März: Dschomba im Literaturhaus Wien
08/03/2023
Am Donnerstag, 16. März, bin ich mit meinem neuen Roman zu Gast im Literaturhaus Wien. Ich freu mich drauf, aus Dschomba zu lesen und mit Brigitte Schwens-Harrant über das Buch zu sprechen.
Brigitte Schwens-Harrant leitet das Feuilleton von Die Furche, ist u.a. Mitglied der Jury der Tage der deutschsprachigen Literatur und wurde mit dem Staatspreis für Literaturkritik ausgezeichnet. Zuletzt erschienen: Übers Schreiben sprechen. 18 Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur (Verlag Sonderzahl, 2022)
Donnerstag, 16. März, 19 Uhr
Literaturhaus Wien
Seidengasse 13, 1070 Wien
1. März: Mit Ursula Wiegele in Salzburg
27/02/2023
Nach Linz geht es gleich weiter nach Salzburg, wo auf Einladung des Literaturvereins erostepost im Literaturhaus Salzburg eine Doppel-Lesung stattfindet: Meine geschätzte Kollegin Ursula Wiegele präsentiert ihren eben erst erschienenen Roman Malvenflug.
Ich werde natürlich aus Dschomba lesen, und freue mich sehr auf den literarischen Abend in jener Stadt, mit der mich nicht nur familiäre Bande verknüpfen – sondern in der sich auch meine Verlagsheimat befindet.
Donnerstag, 1. März 2023
Beginn: 19.30 Uhr
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz
A-5020 Salzburg
28. Februar: Dschomba im StifterHaus
27/02/2023
Der Lesereigen aus meinem neuen Roman Dschomba beginnt mit der offiziellen Buchpräsentation in Linz, was mich besonders freut: Im StifterHaus war ich bereits oft zu Gast, als Autorin und im Publikum, und immer war es fein und schön.
Ein weiterer Anlass zur Freude ist die mir zur Seite gestellte Moderation: Wer Dominika Meindl schon einmal in dieser Rolle erlebt hat, weiß warum. Neugierig, offen, informiert und zugetan – es gäbe für mich also keinerlei Grund, nervös zu sein. Außer: Es ist die erste große Lesung aus dem Buch. Also darf die Anspannung ruhig ein wenig steigen.
Dienstag, 28. Februar 2023
Beginn: 19.30 Uhr
StifterHaus
Adalbert-Stifter-Platz 1
4020 Linz
Ab heute im Handel: DSCHOMBA
23/02/2023

Die Autorin steht, wo sie hingehört: hinter ihrem Werk.
Dschomba ist mein fünftes Buch (und der vierte Roman), das (bzw. der) im Otto Müller Verlag erschienen ist. Auf der Webseite des Verlags gibt es eine Leseprobe und Informationen zum Buch – und hier gibt es schon Lesungen daraus: Termine
Zum Schreiben gehören auch das Reden und Zuhören und Nachfragen. Und das Dankesagen. Daher hier der Dank, so, wie er auch im Buch abgedruckt ist:
Ein Projektstipendium des Bundeskanzleramts und das Robert-Musil-Stipendium 2020 – 2023, vergeben durch die Sektion für Kunst und Kultur des Bundesministeriums,
ermöglichten mir, mich in den letzten Jahren ganz der Literatur und der Arbeit am Roman zu widmen. Zeit, um unter anderem mit meinen Eltern Anton und Ulrike Peschka in Eferding und mit der wunderbaren Elisabeth Dienstl in ihrem alten Haus in Aschach an der Donau lange Gespräche zu führen und das dem Buch zugrunde liegende Thema ausführlich zu recherchieren.
Viel Zeit haben sich auch Ingrid und Max Neundlinger für ihre intensive Auseinandersetzung mit meinem Text genommen, so wie Nikolaus Meinhart, dem keine Unlogik entgeht. Gordana Ilić Marković stand mir bei allen Fragen zu serbischen Ausdrücken, Gebräuchen und mit ihrer eigenen Forschung tatkräftig zur Seite.
Dazu der geduldige Beistand meiner Lektorin Christine Rechberger und Ludwig Hartingers lichtes Geleit durch die Wortwelten: ein wertvolles Geschenk.
Ihnen gilt mein aufrichtiger Dank, außerdem dem Otto Müller Verlag rund um Arno Kleibel, Nadine Hötzendorfer-Fejzuli und einer Reihe von Menschen, die mir Orte eröffnet und mit größeren und kleineren, aber immer wichtigen Hinweisen, Richtigstellungen, Antworten und neuen Fragen geholfen haben: Gabriele Schlager (Schwarzes Kreuz), Fritz Aichinger, Helmut Goldfuhs (Pfarrarchiv), Irmgard Sallaberger (Goldhaubengruppe Eferding), Viktoria Schapfl (Pfarrhof Eferding), Hildegard Augdoppler, Markus Ecker, Marianne Jungmaier, die Damen vom Salon und viele mehr. Nicht zu vergessen: Helmut Gollner.
Meiner Schwester Ursula Ecker danke ich (nicht nur) für den Morgenkaffee, meinem Bruder Christoph Peschka für seine ruhige Zuversicht und Taha Alkadhi, dem besten aller Gefährten, für die Rückendeckung.
Das Buch fängt mit Toni* an, und ihm gebührt das Schlusswort: Dieser Roman ist meinem Sohn gewidmet, der wie sein Großvater heißt und wie dieser (wie ich, wie wir) ein Wirtskind ist.
* Das steht nicht im Buch, aber im Kurier: Ein Klassiker, gemixt von Anton Peschka jr.
… und werden in der Termin-Übersicht laufend ergänzt. Ich freu mich und hoffe auf ein im guten Sinn aufregendes Jahr 2023.
23. Februar 2023: Salon Lobmeyr zu Gast in Berlin. Mit Ljuba Arnautović, Tanja Paar und mir. Musik: Paul Schuberth. 19 Uhr, Österreichisches Kulturforum, Berlin
28. Februar 2023: StifterHaus Linz, Buchpräsentation Dschomba
1. März 2023: Mit Ursula Wiegele im Literaturhaus Salzburg, eine Veranstaltung der erostepost
16. März 2023: Literaturhaus Wien, Buchpräsentation Dschomba
26. März 2023: Literaturfrühstück in Kronstorf auf Einladung des Kulturvereins Medio2
12. April 2023: Buchhandlung Orlando, Wien
19. April 2023: Literaturhaus Innsbruck
21. April 2023: Mit Marlene Gölz und Lisa-Viktoria Niederberger bei den Frauenstimmen, Strandgut Linz
27. April 2023: Lesung auf der Leipziger Buchmesse ,17.30 Uhr, Gastland-Messe-Bühne
28. April 2023: Leipzig, Lesung im Forum „Die Unabhängigen“ (Kurt-Wolff-Stiftung), 10.30 Uhr
12. Mai 2023: Mit Barbi Marković bei Literatur und Klasse in Feldkirch
17. Mai 2023: Mit Ljuba Arnautović bei Experiment Literatur in Wels
16. Juni 2023: Lesung auf Einladung des Vereins Literaturschiff in Steyr
23. August 2023: Café Museum, Wien
10. Oktober 2023: Famulus-Lesung in der Kaffeebar Quentin, Wien
Leider, leider … wir hoffen auf einen neuen Termin.
…..
Das Kulturnetz Hernals hat meinen von mir und vielen anderen sehr geschätzten Kollegen Florian Gantner und mich zu Lesung und Gespräch geladen. Moderieren werden die KNH-Stories #8 zum Thema Schimmel und Schein die von mir und vielen anderen ebenso sehr geschätzten Kollegen Martin Peichl und Markus Köhle.
Ganz wunderbarerweise gibt es dazu auch einen Livestream für alle, die den Weg in den 17. Wiener Gemeindebezirk nicht antreten können. Weil zu weit weg. Weil zu müd. Weil überhaupt. Ich freue mich auf den Abend und über alle Besucher/innen vor Ort und vor den Bildschirmen.
Für mich wird es vielleicht die letzte Lesung aus Putzt euch, tanzt, lacht … weil der neue Roman ist fast schon im Druck. (Mehr darüber? Bald!)
Dienstag, 13. Dezember 2022
KNH-Stories #8
Lesungen & Autor:innengespräche
Kulturcafé Max (Mariengasse 1, 1170 Wien) + Livestream
19:30 Uhr | Einlass
20:00 Uhr | Beginn
DSCHOMBA kommt (am 23. Februar 2023)
07/12/2022

Infos zum Buch: DSCHOMBA (Otto Müller Verlag)
2. Dezember: Lesen für den Wortlandstreicher
29/11/2022
Am kommenden Freitag veranstalten der Verein Literaturhaus Salzburg und das Slowenische Kulturinstitut Wien ein Fest zum 70. Geburtstag des Autors, Lektors und Übersetzers Ludwig Hartinger, der im September mit dem Slowenischen Übersetzerpreis Lavrin-Diplom 2022 ausgezeichnet wurde.
Ich bin glücklich, gemeinsam mit Karl-Markus Gauß, Drago Jancar, Elke Laznia, Ilma Rakusa und anderen beim Fest für Ludwig lesen zu dürfen.
Informationen zum Fest im Literaturhaus: Der Wortlandstreicher Ludwig Hartinger
Freitag, 2.12.2022
Beginn: 19.30 Uhr
Literaturhaus Salzburg
Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz
A-5020 Salzburg, Österreich
Eintritt: € 12/10/8











