weil das so ein wirbeln war, muss man den blick kaltmachen. wenn man durch die stadt fährt. und glaubt, es stünde einem zu, nackt zu sein. dann sprengt sich etwas, das nur weiß ist. es regnet die trümmer. man hält alles zurück. hört auf mit dem wollen. in meiner brust kreist das sehnen.
wir stellten uns rücken an rücken, verschränkten die arme. ich lass‘ dich nicht fallen, sagte er, beugte sich vor und hob mich auf. bewegte sich ein wenig. meine arme, meine beine, alles an mir war schweres holz. die bewegung lockerte, was sich festgesetzt hatte. mit zurückgelegtem kopf war ich ein bogen, ein dach, von dem…
alles ist heut‘ langgezogen, das aufwachen zieht sich hin bis jetzt, bis zum abend. dazwischen der tag in seinen details: die straßenbahnen fuhren mit angezogenen bremsen, drinnen drehten sich gesichter in zeitlupe zum licht, aus dem licht, man hielt den atem nicht an, aber atmete aus und ein in dreifacher dehnung. knie schoben sich mir…