Autor: Karin Peschka
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19. Juni 2015: Rund um die Burg (Wien)
Lesen im Burgzelt – und heuer bin ich dabei. Eine „Watschenmann“-Lesung im Rahmen des Lesefestes „Rund um die Burg„. Beginn: 19.30 Uhr Ort: Wiener Städtische Lesebühne, Burgzelt (zwischen Wiener Burgtheater und dem Cafe Landtmann) 1010 Wien. Programm Rund um die Burg
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Nach der Lesung ist vor der Lesung
Die Lesung/Präsentation unseres „BIteLDxt/TEbiXTld“-Projektes war intensiv, wunderbar, spannend und fordernd – für Michael Hedwig und mich schon unser drittes gemeinsames Projekt. Was uns besonders freut: Bilder und Texte kann man bis zum 26. Juni 2015 in der wunderschönen Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste in Wien besichtigen/lesen.
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BIteLDxt – TEbiXTld: Bildprojektion/Lesung
28. Mai 2015: Ausstellung und Lesung, Akademie der bildenden Künste (Wien) Aus Bild wird Text wird Bild wird Text … ein Reagieren, ein Antworten, ein Dialog. Auf jeden Fall: ein Prozess. Nach „Sterntaler“ (2008) und „Tagwerk & Nachtarbeit. Miniaturen“ (2014) ist „BITELDXT“ meine dritte Zusammenarbeit mit Michael Hedwig. Zusätzlich zu unserem Bild-Text-Dialog zeigen (und lesen) wir an…
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Eine Woche Glück in Ungarn …
… beim International First Novel Festival, bei Lesungen und Gesprächen in Budapest, Debrecen und Piliscsaba. Der „Watschenmann“ zeigt mir die Welt, und die liegt gleich um’s Eck.
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23. – 28. April 2015: European First Novel Festival (Budapest) Das European First Novel Festival findet im Rahmen des 22. Budapest International Book Festivals statt. Ich darf Österreich dort mit „Watschenmann“ vertreten – und freue mich auf neue Leute, die eigenen Lesungen, die der anderen Schreibenden, auf Workshops, Diskussionen, das Rahmenprogramm … und sehr auf Ungarn.…
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„Der inwendige Krieg muss rausgeprügelt werden“
Rezension von Sebastian Gilli, Der Standard, 18./19. April 2015 „Den Kriegswurm freilegen und Aggressionsabbau durch Spiegelung. Karin Peschka spürt in ihrem vielschichtigen und bemerkenswerten Romanerstling „Watschenmann“ menschlichen Schicksalen im Wien der Nachkriegszeit nach.“ (… zur Rezension auf derstandard.at)
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dreißigdreifünfzehn
zieht regen über’s land, steigt in furchen schrägt in kurven in wellen in kleinen gewässern apriliert wind, verbrist sich, zupft an dächern, an schindeln schiebt seine luft, seine luftigen finger will lösen und heben und lupfen und fahren will stöbern getobtes getöse frustiges jagen dem heurund das fell abgezogen weiße gespenster losgelassen flattern sich hoch…
