Ein Uptake from below – stellvertretend für die intensiven, schönen, stillen Bilder, Texte und Gespräche bei der Wanderung auf Ingeborg Bachmanns Spuren am 7. Juli: Drei Wege zum See, Literatur outdoors.

Heuer bin ich nicht beim Bachmannpreis, zumindest nicht von Anfang an. Gestern habe ich noch im Stift Lilienfeld gelesen, erst heute geht es nach Klagenfurt und dort am Abend zur Lesung von Anna Baar und Jo Lendle im Musilhaus (20.00 Uhr, Bahnhofstraße 50), dazwischen Trubel im Funkhaus und am Lendhafen, ich freu‘ mich drauf.

Am Samstagnachmittag bin ich Teil und nehme Teil an der Literatur outdoors-Veranstaltung Drei Wege zum See … und der Rest gehört wieder dem Trubel und den Leuten und der hoffentlich sommerheißen Stadt.

Am Montag, 9. Juli steht wieder ein Text-Gwirks-Termin auf dem Programm: Theatercafé (Theatergasse 9, Klagenfurt) bei Schönwetter draußen (wenn ein Platz frei ist, und wenn es zu laut ist, gehen wir rein), von 18.30 bis 20.00 Uhr.

Bisserl laut, bisserl unbeholfen, aber von Herzen.

Liebe Preisträgerinnen, liebe Jurorinnen, liebe Teilnehmerinnen am Junior-Bachmannpreis und liebes Publikum. Eine Botschaft wie diese ist natürlich einseitig, aber es ist eine Botschaft, nicht nur, was den Inhalt betrifft. Es geht immer auch um das Spiel mit Konventionen und Pflichten und Anforderungen.

In diesem Sinn: Nichts muss, nicht alles kann, vieles darf und noch mehr soll sein.

Das wusste ich nicht als Jugendliche, als Hauptschülerin, oder später, in der Handelsakademie, als ich versuchte, Gedanken lyrisch in Reime zu formen, ein Versmaß einzuhalten, durch prosaische Sätze eine besondere Tiefe zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Planungssicherheit? Ein technisches, sperriges Wort. Vor allem ist sie – momentan – aus einigen Gründen nicht recht vorhanden, diese ominöse Planungssicherheit.

Die Folge ist ein sehr spontaner Text-Gwirks-Termin, da es danach ausschaut, als würde ich morgen in der Früh schon im Bus nach Graz oder im Zug nach Wien sitzen.

Heute – Donnerstag, 28. Juni – lade ich also zum Text-Gwirks ins Café 31 (Klagenfurt, Alter Platz 31) – und werde von 14.00 bis 15.30 Uhr gelassen an eigenen Dingen werken – oder an mir zugetragenen, falls jemand die Gelegenheit ergreift.  

Wie immer gilt: Auch wenn ich in mein Notebook tippe oder lese – ansprechen, dazusetzen. Die 90 Minuten gehören Ihnen.

Der unbekannte Faktor x, zu ermitteln durch den ebenfalls noch unbekannten Faktor Zeit. So betrachtet eine einfache Formel mit immerhin zwei Konstanten: der Lesung im Musil Museum am kommenden Dienstag und dem nächsten Text-Gwirx-Termin, wahrscheinlich am Tag darauf.

Zur Lesung hat mich die KELAG in Kooperation mit dem Musil Museum eingeladen, daher nennt sich die Veranstaltung hochoffiziell:

KELAGerlesen im Musil Museum Klagenfurt

Eine Lesung aus meinem Erzählband Autolyse Wien, moderiert von Arno Rußegger.

Wann: Dienstag, 26. Juni 2018, Beginn 19.30 Uhr
Wo: Musil Haus, Bahnhofstr. 50, 9020 Klagenfurt

 

klafustaschr_2018_logo… heißt in Österreich nicht, dass man an etwas vorbei schaut. Sondern im Gegenteil: Wer bei uns sagt, er wird vorbeischauen, der kommt. Auf Besuch. Zu einem Termin. Zur Lesung. Ausstellungseröffnung. Zumindest auf einen Sprung.

Bestenfalls zu mir, am Montag, 11. Juni, zur nächsten Text-Gwirks-Gelegenheit, bevor ich am Dienstag wieder nach Wien fahre werde (Grund: am Mittwoch Lesung im Literaturhaus).

Diesen Montag also stehe ich (bei Bedarf und sehr gern) von 14.00 bis 15.30 Uhr wieder im Park Haus-Café für Gespräche über Texte und die Stadtschreiberei zur Verfügung. Auch wenn ich in mein Notebook tippe oder lese: Ansprechen, dazusetzen. Die 90 Minuten gehören Ihnen.

Noch im Zug, bald in Klagenfurt

Wieder kann ich ein paar Tage in Kärnten verbringen, Zeit zum Schreiben und Zuhören. Zum Beispiel heute (8. Juni, 19.30 h, Musil-Institut): Ludwig Laher liest aus Bitter.

(PS: Text-Gwirks-Termine wird es auch wieder geben, die Informationen dazu rechtzeitig hier.)