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Pure Life

16/02/2018

Ausstellung von Oskar Stocker in der Kollegienkirche, Salzburg (16. Februar bis 6. April 2018).


Die auf den Porträts abgebildeten Männer wurden von Oskar Stocker auf ihrem Weg nach Europa skizziert. In ihren afrikanischen Herkunftsländern gibt es für sie und ihre Familien keine lebenswerte Zukunft. Aus über hundert Skizzen entstanden im Grazer Atelier sechs zwei mal zwei Meter große Bilder, gemalt mit Pigment, Gummiarabikum und in Nigeria abgefülltem Mineralwasser.

Der Zugang zu sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Die Flucht wird fortgesetzt.

Mein Textbeitrag: Totenwasser

Am 14. Jänner 2018 fand im Eferdinger Pfarrzentrum St. Hippolyt das Literarische Café des Katholischen Bildungswerk statt, das ich gemeinsam mit Valentin Pittrof (Saxophon) gestalten durfte. Es war ganz wunderbar! Max Neundlinger hat fotografiert und seine Frau Ingrid darüber berichtet.

Bildergalerie und der Bericht finden sich hier: Die Harfinistin verzupft sich.

Danke für die Einladung!

Ich freu‘ mich auf die nächste Lesung: Am Dienstagabend lese ich im Rahmen der Kolik.Autoren.Lounge (diesmal tatsächlich Kolik.Autorinnen.Lounge) mit Waltraud Haas (ping pong. Lyrik und Prosa, Klever 2016) und Renate Silberer (Das Wetter hat viele Haare, Roman, Kremayr & Scheriau 2017). Ich werde die  Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende (Otto Müller 2017) ins Nachbarhaus vom Schauspielhaus mitnehmen.

Moderation: Gustav Ernst (kolik-Herausgeber).

kolik, die Zeitschrift für neue Literatur

Wann: Dienstag, 23. Jänner 2018, 20 Uhr
Wo: Schauspielhaus (Nachbarhaus), Porzellangasse 19
1090 Wien

Nachdem ich schon mit  Watschenmann und FanniPold eingeladen war, darf ich auch Autolyse Wien im schönen  Café Museum präsentieren. Was mich außerordentlich freut.

Wann: Montag, 15. Jänner 2018, 19.30 Uhr
Wo:  Café Museum, Operngasse 7, 1010 Wien
Eintritt frei

(c) Markus Ecker

Am kommenden Sonntag  14. Jänner 2018, findet um 16.00 Uhr  im Eferdinger Pfarrzentrum St. Hippolyt das Literarische Café des Katholischen Bildungswerk statt. Ich darf dort freundliche und fröhliche Geschichten lesen, Valentin Pittrof sorgt mit seinem Saxophon für die musikalische Begleitung.

Neben ein paar eigenen, luftigen Werken – wie der Donauwalzer-Trilogie – lese ich Geschichten meines Vaters vor. Denn  Herr Peschka kann nicht nur kochen, sondern, nach vielen Jahren als Eferdinger Gastwirt, auch erzählen: von seltsamen Gästen, lustigen Zwischenfällen und einem Fabrikbesitzer, der sich zeitlebens an eine besondere Nacht im Fremdenzimmer Nummer 5 erinnerte.

 

Wann: Sonntag, 14. Jänner 2018, 16 Uhr
Wo: Pfarrzentrum St. Hippolyt, Kirchenplatz 2, 4070 Eferding
Vorverkaufskarten bei der Sparkasse Eferding um € 12,00/ Abendkassa € 14,00

Ljuba ist zu klein

01/01/2018

Aber nur für das Hotel, meint sie. Wie es zu der Aussage gekommen ist?  Für den Wir lesen-Blog des BVÖ durfte ich einen kleinen Text schreiben – und dort findet sich die ganze Antwort: „Ljuba ist zu kurz für dieses Hotel. Um im großen Fauteuil vor dem Kaminfeuer bequem sitzen zu können, zieht sie die Schuhe aus und schlägt die Beine unter.

Mehr von Ljuba Arnautović gibt es demnächst bei Picus: Dort erscheint im Frühjahr ihr Romandebüt Im Verborgenen. Allen sehr ans Herz gelegt, ein wundervolles Buch.

Something new

01/01/2018