Home

… von Senta Wagner. Vielen Dank!

Per Klick aufs Bild zum ganzen Artikel.

 

Nach Katharina Ferner und Tanja Raich wurde ich eingeladen, für das Literaturhaus am Inn eine Woche lang das Journal aus diesen Tagen zu gestalten.

Jeden Tag wird der Blogbeitrag auf der Literaturhaus-Seite um den aktuellen Text verlängert – ich poste hier nur das jeweilige Bild – und verlinke es (quasi) nach Innsbruck, wo ich derzeit sehr gerne wäre. Danke für die Einladung, wir sehen uns!

 

13. Dezember: Nichts von Belang

12. Dezember: Ob die Wände heute senkrecht stehen?

11. Dezember: Wohnung putzen (für L.)

10. Dezember: Fernsicht, Nahsicht

Mittwoch, 9. Dezember: Über die Müdigkeit

Dienstag, 8. Dezember: Gebenedeit, vermaledeit

Montag, 7. Dezember: Tiere, Sterne, Satelliten

Von der geschätzten Kollegin Dominika Meindl eingeladen, einen Blogtext zu ihrer Regessionsdisko beizutragen. Heraus kam etwas, das mit diesem Satz beginnt: „Die Zeit ist eine Mischmaschine und daher könnte sich alles, was Manfred und ich im Vorfeld seriöser Erwachsenheit erlebten, durchaus an Samstagen zugetragen haben.“ Zum ganzen Text samt Erinnerung ans rote Puch Maxi, an Schulterpolster und Sperrtage, die nie ein Samstag waren, kommt man auch durch einen Klick aufs Bild. (Danke, Dominika!)

 

Tee mit Milch. Ohne Tee.

Schrödingers Karin

09/11/2020

Nachdem ich mir einen Nachmittag lang vorgekommen bin wie Schrödingers Karin (solange man nix weiß, hat man gewonnen und nicht gewonnen), bin ich erleichtert, dass das Warten vorbei ist – und gratuliere Xaver Bayer ganz herzlich zum österreichischen Buchpreis für Geschichten mit Marianne und Leander Fischer zum Debütpreis für Die Forelle.

(Das einzige Sektglas aus dem Kasten geholt, abgestaubt, angefüllt, angestoßen. Unter dem strengen Blick der Badenden.)

Und was machen wir? Anstoßen. Immerhin Shortlist! Immerhin so viele liebe Mails und allgemeines Daumengedrücke, sogar Zehen wurden gedrückt: Danke Euch allen! Und meinem wunderbaren Verlag danke ich auch.

Kommen die Autor/innen nicht zur Buchmesse, dann kommt diese in Form von LITERADIO zu den Autor/innen, und LITERADIO war auch 2020 bei der Frankfurter Buchmesse präsent. Zitat von der LITERADIO-Webseite: “ Begonnen hat alles im Jahr 2000 – 20 Jahre in denen ca. 1000 AutorInnen und über 160 Verlage durch das LITERADIO-Redaktionsteam hörbar gemacht wurden, live von den großen Buchmessen berichtet und daraus ein Hörarchiv mit über 2000 Hörbeiträgen aufbaut wurde!“

Freies Radio Salzkammergut

Im FRS (Freies Radio Salzkammergut) waren ab 14. Oktober täglich aktuelle Buchpräsentationen zu hören. Bei mir zu Hause hatte Erika Preisel Platz genommen, ihr Aufnahmegerät eingeschaltet, mit mir ein Gespräch geführt und den Leseteilen gelauscht.

Das Ergebnis kann man hier nachhören:

Per „Klick auf’s Bild“ zum Gespräch mit Erika Preisel

Hier geht es zum Archiv: Literadio – Frankfurter Buchmesse 2020

Natürlich findet sich nicht nur unser (sehr entspanntes) Gespräch im Archiv, sondern alle im Rahmen der Frankfurter Buchmesse ausgestrahlten Sendungen und Buchpräsentationen: Andreas Schindl (Die Verspätung), Barbara Rieger (Friss oder Stirb), Kaśka Bryla (Roter Affe), Petra Piuk, Barbara Filips (Wenn Rot kommt), Hanni Vanicek (Das Geschäft ist meine Bühne), Harald Schwinger (Das Melonenfeld), Simon Sailer (Die Schrift), Karim El-Gawhary (Repression un Rebellion), Richard Schuberth (Bus nach Bingöl), Edition Tandem (Toth_Groessing_Oman), Tanja Paar (Die zitternde Welt), Hamed Abbad (In meinem Bart versteckte Geschichten), Elena Messner (Nebelmaschine), Luis Stabauer (Brüchige Zeiten), Herbert Dutzler (Der letzte Jodler), Melisa Erkurt (Generation Haram)

 

Drei Städte, drei Veranstaltungen, davon zwei Mal lese ich aus Putzt euch, tanzt, lacht und einmal darf ich eine Vernissage/Buchpräsentation moderieren: So sieht diese Woche für mich aus, freu mich in dieser eigenartigen Zeit noch mehr als eh schon immer über jeden stattfindenden Termin: Wir sollten sie umso mehr feiern!

Donnerstag, 15. Oktober: Wien

Buchhandlung Erlkönig, ich zitiere von der Homepage:

„gemischter satz“ heißt die Veranstaltungsreihe mit Lesungen, Vorträgen und/oder Musik , die einmal im Monat an einem Langen Abend der Bücher in der Buchhandlung ERLKÖNIG stattfindet. Die Tür bleibt nach 19:00 Uhr einfach offen für alle BücherliebhaberInnen und interessierten NachtschwärmerInnen, für NachbarInnen und FreundInnen. Später, gegen 20:00 Uhr, gibt es eine Lesung oder einen Vortrag, und im Anschluß daran ein Glasl Wein und Weißbrot. Gegen 23:00 Uhr ist Sperrstund‘.

Buchhandlung Erlkönig, Strozzigasse 19, 1080 Wien. Kontakt für die Anmeldung: erlkoenig@vinylin.at

Freitag, 16. Oktober: Freistadt

Lokalbbühne Freistadt, eine Veranstaltung im Rahmen der Literaturtage Freisstadt, die eigentlich schon im Frühjahr hätten stattfinden sollen und nun nachgeholt wird, Lesung für Lesung. Meine findet im Salzhof statt und beginnt um 20 Uhr. Hier gibt es alle Informationen zur Veranstaltung.

Salzhof Freistadt, Salzgasse 15, 4240 Freistadt

Samstag, 17. Oktober: Eferding

Am Freitag und Samstag findet in Eferding die dritte Atelierreise statt, heißer Tipp für die regnerischen Tage, die uns erwarten: Eferdinger Atelierreise

Es ist schon Tradition, dass wir den Abschluss im Eferdinger Gastzimmer feiern, heuer mit der Vernissage für die Lichtblicke-Ausstellung des Fotoklubs K5 und der Präsentation der Anthologie „Fragmente: Die Zeit danach“, die ich moderierend begleite. Lesen werden drei wunderbare Autorinnen: Corinna Antelmann und Marianne Jungmaier aus ihren Fragmente-Beiträgen, Renate Silberer aus eigenen Texten. Und den Abschluss krönt die ebenso wunderbare Veronika Moser mit einem Auftritt als „Frau Tomani“. Beginn 19 Uhr, und da wir nur wenig Plätze haben aufgrund der Bestimmungen, streamen wir den Abend live im Internet!

Alle Infos, auch zu den Biografien der Künstlerinnen, der Anthologie und dem Livestream finden sich hier:

Lichtblicke und Fragemente im Eferdinger Gastzimmer

 

… gibt’s an besonders guten Tagen* Champagner.

* Putzt euch, tanzt, lacht ist auf der Shortlist des Österreichichen Buchpreises 2020. 🙂

… und ich bin mit Autolyse Wien dabei.

Mehr dazu?

Bald.

Aliosha Biz, Wolfgang Kühn, Frau mit rosa Schal, Radek Knapp und Jaroslav Rudiš

Die Septemberlese in Langenlois war mir ein großes Fest, mit Freund/innen und vielen anderen freundlichen Menschen im Publikum, dem schönen „Stiegenhaus“ des Vierzigerhofs, mit Josef Haslinger und Birgit Birnbacher zwei sehr geschätzten Kolleg/innen am Samstagabend, und am Sonntag zur Matinee zwei weiteren ebenso geschätzten Kollegen, Radek Knapp und Jaroslav Rudiš. Dazu die Musik (mehr als Musik) von Stefan Sterzinger und Aliosha Biz: Besser geht’s nicht.

Dank an Wolfgang Kühn – u.a. Mitherausgeber der Kulturzeitschrift DUM – für die Einladung.