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Die ersten Lesungen aus Putzt euch, tanzt, lacht stehen bevor. Ich freu mich sehr darauf. Hier ein kleiner Überblick über die Termine in Innsbruck, Wien und Linz.

27. Februar, 19 Uhr: Lukas Meschik und ich stellen in der Reihe Tirol liest Österreich im Literaturhaus am Inn (Josef-Hirn-Straße 5, 6020 Innsbruck) unsere Bücher vor. Moderation: Robert Renk.

1. März, 11 Uhr: Die Wiener Erstpräsentation von Putzt Euch, tanzt, lacht geht im Literaturhaus Wien (Seidengasse 13, 1070 Wien) über die Bühne, als Radio Wien Literatursalon. Moderation: Alex Jockel.
Wichtig: Um an der Veranstaltung teilnehmen zu können, muss man sich vorher anmelden – bei Radio Wien oder im Literaturhaus Wien.

3. März, 19.30 Uhr: Das blaue Buch und ich sind Gast im Linzer StifterHaus (Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz). Moderation: Brigitte Schwens-Harrant.

Wer möchte, aber keine Zeit hat:
Am 2. März wird die Lesung vom Vortag auf Radio Wien ausgestrahlt: Literatursalon, ab 19 Uhr.
Am 7. März wird Putzt euch, tanzt, lacht in Premiere vorgestellt, Radio Oberösterreich, ab 19.03 Uhr.
(Beide Sendungen kann man nach ihrer Ausstrahlung noch sieben Tage in der ORF Radiothek nachhören.)

Alle bereits fixierten weiteren Lesungen – in Wien, Graz, Klagenfurt, Eferding, Leipzig … finden sich hier: TERMINÜBERSICHT oder auf meiner Autorenseite beim Otto Müller Verlag.

Ab 26. Februar 2020 im Handel. Mehr: Putzt euch, tanzt, lacht

Markusplatz

03/02/2020

Auf der Suche nach etwas völlig anderem finde ich ein Bild von mir. In einer schwarzen Mappe, ganz unten in einem Karton. Einem von mehreren, die unausgeräumt im Kasten stehen. Nicht warten. Sondern einfach sind. Seit der großen Übersiedlung, der Inhalt soll (und wann?) in Ruhe sortiert werden, zumindest einmal noch befühlt.

Musste, um zu dieser schwarzen Mappe zu kommen (die nicht das Ziel war), alle anderen Kartons erst aus dem Kasten heben, ausräumen, wieder einräumen, wegstellen, nächster Karton. Das Gesuchte fand sich nicht in der Form, in der es sich hätte finden lassen können, liefe heuer etwas nach Plan.

(Der Jänner wortleer und schwer. Der Februar, der Februar? Das wird sich noch erweisen.)

In der Mappe: Negativstreifen und Fotos, seit gut zehn Jahren nicht in der Hand gehabt. Ich muss um die zwanzig gewesen sein, als ich die Bilder gemacht und mit Hilfe eines Freundes in der Dunkelkammer entwickelt habe.

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Das Datum sichern, quasi mit Karabiner im Kalender festmachen: Am 18. März des nächsten Jahres wäre der wunderbare Wolfgang Bauer neunundsiebzig geworden. Wir feiern seinen Geburtstag mit einer szenischen Lesung. Gelesen wird – logisch, oder? – im Café Museum das Stück Café Museum – Die Erleuchtung.

Vorab zu finden in diesem Buch:

Wir, das sind Andreas Unterweger, Gerhard Loibelsberger, Herr Thomas (Kellner im Café Museum) und ich.

Freue mich ungemein.