Ich und mein Sport
04/03/2018

Meine Trainer: Dietmar Christl, Branko Micic
Heute wurde auf Ö1, in Moment am Sonntag, Alois Schörghubers Sendung über Sport und Kunst ausgestrahlt. Mit Beiträgen von Krimi-Autorin und Psychoanalytikerin Edith Kneifl, Schriftsteller Robert Prosser und dem ehemaligen Spitzenschwimmer und Schriftsteller Florian Tekautz – und mir. Nachzuhören bis 11. März 2018, ca. 18.00 Uhr auf 7 Tage Ö1 unter dem Titel: Die Verbindung von Tischtennis, Boxen, Kung Fu und – Kunst.
Für mich die Gelegenheit, mich bei meinen wunderbaren Trainern und Freunden Dietmar Christl (vingtsun.at) und Branko Micic (vtbm.at) für bald vierzehn Jahre Ving Tsun Kung Fu zu bedanken. Ihr seid großartig.
Hier ist der Text zur Sendung: Mein Sport
Als junges Mädchen war ich eine Karateka. Ich erinnere mich, dass ich schon nach dem ersten Training – klein und stoffelig, wie ich war – den Heimweg nicht über den hellen Stadtplatz, sondern durch die dunkle Schlossergasse wählte. In welche die noch dunklere Ennsergasse mündet, ein Schattenreich, in dem das Böse lauerte. Ha, dachte ich, mit korrekt geballten Kinderfäusten und einer neuen, scharfen Falte über der Nasenwurzel, komm Du mir nur! Den Rest des Beitrags lesen »
Alois Schörghuber sucht in einem Moment am Sonntag auf Ö1 nach dem Zusammenhang von Tischtennis, Boxen, Kung Fu und Kunst.
Eine Sendung mit Texten und Interviews von und mit der Krimi-Autorin und Psychoanalytikerin Edith Kneifl, dem Schriftsteller Robert Prosser, dem ehemalige Spitzenschwimmer und Schriftsteller Florian Tekautz und mir.
Der Beitrag ist im Rahmen der Sendereihe Moment am Sonntag am 4. März 2018 ab 18.20 Uhr auf Ö1 zu hören – und danach sieben Tage lang in der Ö1-Mediathek.
Flatterhaft
27/02/2018
Josef Schimmer (Ö1) hat mich anlässlich einer Moment am Sonntag-Sendung von Bea Sommersguter und Shenja Mannstein in kurze Szene gesetzt. Es ging um Schreiborte. Der Westbahnhof ist einer.
Die Ö1-Sendung mit Lucia Leidenfrost, Peter Rosei, Robert Schindel und mir kann man bis zum 4. März 2018, 18.00 Uhr, hier auf 7 Tage ö1 nachhören.
Wo Literatur beginnt? Ö1 weiß mehr.
22/02/2018
Unter dem Titel Wo Literatur beginnt – der Schreibtisch als Tatort erkunden Bea Sommersguter und Shenja Mannstein für Ö1 die unterschiedlichen Schreiborte von österreichischer Autor/innen. Neben Lucia Leidenfrost, Peter Rosei, Robert Schindel wurde auch ich nach meiner bevorzugten Arbeitsumgebung gefragt.
Der Beitrag ist im Rahmen der Sendereihe Moment am Sonntag am 25. Februar 2018 ab 18.15 Uhr auf Ö1 zu hören – und danach sieben Tage lang in der Ö1-Mediathek.
Wilde Jagd (Ton/Bild-Mitschnitt)
12/12/2017
Am 11. November 2017 haben wir im Eferdinger Kulturbahnhof KUBA die Wilde Jagd uraufgeführt, meinem zweiten Projekt mit Michael Hedwig und Rudolf Jungwirth.
Im dunklen Raum die Konzentration auf die Projektion, dazwischen Rudolfs Musik eingespielt im Wechsel mit den Textpassagen: Wir freuen uns sehr, dass uns Udo Somma aus Ton-Mitschnitt und Michaels Bildern dieses Video zusammengestellt hat. Danke Udo! (Mehr von uns: Peschka|Jungwirth|Hedwig und Fotos vom Abend: KUBA Eferding)
Wir sehen uns im Messegetümmel und auf/vor den Lesebühnen.
Mittwoch, 8. November 2017:
18:00 Uhr: KARL-MARKUS GAUSS – Eröffnung BUCH WIEN 2017 auf der ORF-Bühne (nur mit Einladung)
Freitag, 10. November 2017:
13:30 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) im Literaturcafé (Halle D, Stand A13), Moderation: KARL-MARKUS GAUSS, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović
Samstag, 11. November 2017:
11:30 Uhr: KARIN PESCHKA liest aus „Autolyse Wien – Erzählungen vom Ende“ im Literaturcafé (Halle D, Stand A13)
12:00 Uhr: Präsentation der Zeitschrift „Literatur und Kritik“ (Dossier: Neue Literatur aus Dalmatien) in der Donau Lounge (Halle D, Stand A06), Texte gelesen von: Nikolaus Kinsky, Moderation: Annemarie Türk, mitwirkende Autoren: Vlado Bulić und Marija Ivanović, Marko Pogačar
14:00 Uhr: KARIN PESCHKA im Gespräch mit Heinz Sichrovsky, Marlene Streeruwitz, Anna Baar und Theodora Bauer in der NEWS-Leselounge
Sonntag, 12. November 2017:
10:30 Uhr: ERWIN RIESS liest aus „Herr Groll und die Stromschnellen des Tiber“ auf der Wasnerin-Bühne (Halle D)
Gute Frage. Die Antwort steht in SALZ. Zeitschrift für Literatur. Heft Nr. 169/Sept. 2017

Rezension
28/08/2017
Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“
Die Besprechung, mit wir alle – mein Verlag, mein Lektor und ich – große Freude haben, kann man hier nachlesen.
Nachschau per Salzi-TV
27/05/2017
Am 27. April 2017 war die Lesung im Offenen Kulturhaus Vöcklabruck (OKH), ein schöner Abend mit sehr netten Menschen und angenehmen Gesprächen. Salzi-TV hat in seiner Reihe Lesezeichen (auch) darüber berichtet – das Bild führt direkt zur Sendung.
Leipziger Buchmesse zum Nachhören
12/04/2017
Großer Dank an das Team von Literadio – Literatur zum Hören: Es hat während der Leipziger Buchmesse am Stand der IG Autorinnen Autoren ein kleines, feines Eck eingerichtet und zur Lesung eingeladen. Mit Publikum, Moderation, Technik und allem Drum und Dran. Ich wurde von Erika Preisel (FRS) zum Gespräch gebeten. Hier also ein Schnipsel Leipziger Buchmesse zum Nachhören:








