Autolyse Wien auf der Longlist!
05/09/2017
Gerade erfahren, sehr glücklich: Mein neues Buch Autolyse Wien hat es auf die Longlist des Österreichischen Buchpreises geschafft – eine schöne Anerkennung der intensiven Arbeit der letzten Monate, nicht nur für mich, sondern auch für meinen wunderbaren Verlag.

Freu mich sehr! Auch über die gute Gesellschaft der Longlist-Kolleginnen und Kollegen. Hier die Übersicht:
- Oswald Egger: Val Di Non (Suhrkamp)
- Brigitta Falkner: Strategien der Wirtsfindung (Matthes & Seitz Berlin)
- Olga Flor: Klartraum (Jung und Jung)
- Paulus Hochgatterer: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war (Deuticke)
- Doris Knecht: Alles über Beziehungen (Rowohlt Berlin)
- Eva Menasse: Tiere für Fortgeschrittene (Kiepenheuer & Witsch)
- Robert Menasse: Die Hauptstadt (Suhrkamp Verlag)
- Karin Peschka: Autolyse Wien (Otto Müller Verlag)
- Doron Rabinovici: Die Außerirdischen (Suhrkamp)
- Franz Schuh: Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks (Deuticke)
Im Rahmen von Kreativität als Potential in Kunst und Wissenschaft, dem 7. Wiener Seminar für Mitarbeiter/innen der Österreich-Bibliotheken des BMEIA, findet kommenden Donnerstag eine Lesung in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur statt.
Anna Weidenholzer – auf die ich mich sehr freue – liest aus Weshalb die Herren Seesterne tragen (Matthes & Seitz Berlin).
Ich lese aus Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende.
Begrüßung: Ulla Krauss-Nussbaumer (BMEIA)
Moderation und Gespräch: Manfred Müller
Wann: 7. September 2017, 19 Uhr
Wo: Österreichische Gesellschaft für Literatur in Wien, Palais Wilczek, Wien, Herrengasse 5, 1010 Wien
Eintritt: frei
Rezension
28/08/2017
Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“
Die Besprechung, mit wir alle – mein Verlag, mein Lektor und ich – große Freude haben, kann man hier nachlesen.
Im Handel und auf Baustellen
26/08/2017

Mein Leseexemplar. Drinnen steht, wie immer: „Meins“.
Auf die Plätze, fertig, Buch.
26/07/2017

Osttiroler Bauern-Pregler mit der Radierung von Michael Hedwig zu meinem Text fünfzehnvierzehn aus unserm Projekt tagwerk & nachtarbeit. miniaturen auf dem Etikett, serviert auf Watschenmann und FanniPold vor dem Cover von Autolyse Wien, gestaltet von meinem Lebensgefährten Taha Alkadhi mit Originalen von Oskar Stocker.
So ergibt eins das andere.
Danke Euch allen und den wunderbaren Leuten im Otto Müller Verlag: Arno und Juliane Kleibel, Ludwig Hartinger, Christine Rechberger, Nadine Fejzuli und viele mehr.
Prost! Auf das fertige Buch!
(Die Flasche steht auf den Kontoauszügen. Ein Zufall.)
27. Juli: Autolyse Wien bei den O-TÖNEN
20/07/2017
Mein Erzählband Autolyse Wien geht in den Druck … und ich geh‘ mit den Satzfahnen ins Wiener Museumsquartier, wo ich im Rahmen der O-TÖNE lesen werde, und zwar am
Do, 27. Juli 2017, um 20.30 Uhr in Hof 8, neben den Boule Bahnen.
Quasi eine Doppelpremiere: Satzfahnenlesung & Gast bei den O-TÖNEN. Freu mich!
Auch auf Rosemarie Poiarkovs O-TÖNE-DEBÜTS-Lesung aus ihrem Roman Aussichten sind überschätzt darf man sich freuen: selber Tag & Ort, nur eine halbe Stunde vorher, also 20.00 Uhr.
Wann: 27. Juli 2017, 20.00 Uhr Poiarkov/20.30 Uhr Karin Peschka
Wo: MQ – Museumsquartier Wien, 1070 Wien, Hof 8
Überlebt das Wiener Kindl? Und wenn, was?
09/07/2017

Autolyse Wien (inkl. der dreiteiligen Erzählung Wiener Kindl) – demnächst im Buchhandel
Autolyserei
11/06/2017
Das Erreichen der klassischen Post-It-Phase zeigt an: Autolyse Wien, fast fertig.

Die Hunde laufen schon …
16/05/2017
… der Erzählband ist fast fertig.

Oskar Stocker: Hunde – gezeichnet für Autolyse Wien
Danke, Herr Stifter!
21/01/2017

Ich bedanke mich beim Land Oberösterreich und der Jury für die Freude, für den Erzählband „Autolyse Wien“ eines der beiden Adalbert-Stifter-Stipendien 2016 zuerkannt bekommen zu haben. Mein Kollege Robert Stähr hat ist ebenfalls frisch gekürter Stifter-Stipendiat. Den Rest des Beitrags lesen »







