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Im Rahmen ihrer Radio Orange Sendereihe Seitenwind haben mich Lieselotte Stalzer und Hans Marseille-Stalzer von der Buchhandlung am Augarten zu einem Gespräch über mein Leben und mein Schreiben eingeladen. Vielen Dank dafür, auch, dass ich mir Musik wünschen durfte, sie kommt von Frau Tomani und von Stefan Sterzinger.

https://cba.fro.at/496631

Lilo Stalzer hat vor kurzem auch mit Arno Kleibel gesprochen, in dessen Verlag, dem Otto Müller Verlag, auch meine Bücher erscheinen.

https://cba.fro.at/493246

 

In der Sendereihe Aufhören – Literatur zum Wochenausklang des Freien Radios Freistadt beschäftigt sich Gunther A. Grasböck zu meiner großen Freude mit meinen Büchern. In den ersten beiden Folgen liest er je zwei Texte aus Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. (2017, Otto Müller Verlag), die Sendungen zum Nachhören gibt es hier:

Autolyse Wien: Ich I & Ich II (Folge 1)

https://cba.fro.at/494792

Autolyse Wien: Ich III & Ich IV (Folge 2)

https://cba.fro.at/494794

Autolyse Wien: Zwei Mütter, ein Kind (Folge 12)

https://cba.fro.at/502943

 

Gunther A. Grasböck liest: Putzt euch, tanzt, lacht

Gunther A. Grasböck liest: Watschenmann

Gunther A. Grasböck liest: FanniPold

Silvana Steinbacher hat mich zu einem Gespräch eingeladen, über Putzt euch, tanzt, lacht, über mein Schreiben und alles, was dazugehört. Hier ist das Ergebnis: die DORFTV-Sendung vom 28. Jänner 2021 zum Nachsehen.

Per Klick aufs Bild zum Video auf DORFTV.

Bei der Gelegenheit möchte ich aber nicht nur auf mein Video hinweisen, sondern gleich auf eine ganze Anzahl davon: Literatur im Dorf ist eine wunderbare Sendereihe auf DORFTV, die sich tatsächlich Zeit nimmt für – eben! – Literatur.

 

Freut mich sehr: Putzt euch, tanzt, lacht ist für den Österreichischen Buchpreis 2020 nominiert. Ob Fanni & Co reelle Chancen haben? Das wird sich am 8. Oktober weisen, wenn die fünf Titel der Shortlist verraten werden.

Ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen – und auch den drei Fix-Plazierten des Debütpreises: Leander Fischer mit Die Forelle, Gunther Neumann mit Über allem und nichts und Mercedes Spannagel mit Das Palais muss brennen.

Im Mai 2020 war ich eingeladen, in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur (ÖGL) mit Manfred Müller ein Gespräch über Literatur, den Einfluss des Schreibens auf das Leben (oder war es umgekehrt?) und meine Bücher zu führen – und im Anschluss eine halbe Stunde aus Putzt euch, tanzt, lacht zu lesen. Seit gestern ist die Produktion – eine Zusammenarbeit der ÖGL mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten online.


Danke!

Moderation: Günter Kaindlstorfer
Kamera/Schnitt/Ton: Andreas Lochmatter (BVÖ)
Gedreht am 18. Februar 2020 im Büchereiverband Österreichs

Gestaltet von Danela Wagner, wunderbar gelesen von Gerda Lischka. Sieben Tage in der ORF-Radiothek nachzuhören (bis Freitag, 20. März 2020, 11 Uhr).

(c) BRG/Viktring/Ingeborg Kofler

Am 18. Juni sind wir durch Klagenfurt spaziert, die Schüler/innen der 5B des BRG Viktring in Klagenfurt, ihre zwei BE-Professorinnen Ingeborg Kofler und Barbara Mairinger und ich. Unser Thema: Natur und Mensch in der Stadt, die Bewegung, Gestik, das Verborgene und Offensichtliche. Das Ziel: die Übersetzung der Wahrnehmung in Worte. Das Ergebnis: ein Erlebnis. Schön war’s mit Euch! Den Rest des Beitrags lesen »

Viele gute Texte wurden hier geflext.

Favoritenstraße – das ist der Titel meines Beitrags für die Anthologie, die dieser Tage im Verbrecher Verlag (Berlin) erschienen ist: Flexen. Flaneusen* schreiben Städte

In 30 verschiedenen Texten mit 30 verschiedenen Perspektiven auf Städte, alle geschrieben und erlebt von Frauen*, PoC oder queeren Menschen. Texte, die beweisen, dass das Flexen, die Flâneuserie endlich ernst genommen werden muss. Die Figuren in der Anthologie streifen durch Berlin, Paris, Jakarta, Istanbul und Mumbai. Sie erzählen uns u.a. davon, wie eine Frau mit Kinderwagen die Großstadt erlebt, eine Frau eine Großdemonstration in Dresden miterlebt, wie Flanieren in Indien schon Aktivismus bedeutet, wie sich die Geschichte in den Ort einschreibt und manchmal wird die Stadt sogar selbst zur Figur. (Zitiert von der Verlagsseite.)

Herausgegeben von Özlmen Özgül Dündar, Mia Göhring, Ronjya Othmann und Lea Sauer: Liebe Frauen, vielen Dank für die Einladung – freu mich sehr über diese Veröffentlichung.

Und ja, auch wenn wir nicht dran gedacht haben, es zu erwähnen: Bei meinem Text handelt es sich um einen Auszug aus dem neuen Roman (Frühjahr 2020, Otto Müller, Salzburg) – der übrigens nicht Favoritenstraße heißen wird. Dieser Titel bleibt dem Kapitel.

Das Dreamteam vor der Lesung: Regina Totz und Piroska Schabauer-Jakab von INK, Rudolf Jungwirth (Komposition), Karin Peschka (Text und Stimme), Judith Ramerstorfer (Sopran und Klarinette), Michael Hedwig (Bildprojektionen), Udo Somma (Licht- und Tontechnik)

Beim dritten Teil der inszenierten Lesung begleitet mich Judith (Sopran und Klarinette) – oder besser: Ich begleite sie. (Danke Udo für den perfekten Klang!)

Schlussapplaus, mit viel Bewunderung von Michael und mir für Judith Ramersdorfers großem Talent und Rudolfs eindringlicher, herausfordernder Komposition

Die Vernissage mit inszenierter Lesung in der schönen Hofarena der Galerie INK in Berndorf war ein Erlebnis für sich: Vielen Dank für die Einladung, Piri, Regina und Karin! Und danke für die Fotos, Simina und Sangye! Die Werkschau BILD – KLANG – TEXT ist noch bis zum 21. Juni 2019 zu bestaunen – nach tel. Vereinbarung: 0660/6046153

GALERIE INK, 2560 Berndorf, Pottensteinerstraße 26