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Stadt — Land — Dorf: Unter diesem Motto findet im Literaturhaus am Inn in Kooperation mit dem Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit an der Universität Innsbruck  am 11. Oktober 2021 um 9 Uhr das Montagsfrühstück des Forums für strategische Langsamkeit statt.

Gemeinsam mit Wolfgang Andexlinger, Leiter des Amtes für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration der Stadt Innsbruck, werde ich mir unter der Moderation von Arno Ritter die Frage stellen, „ob man Stadt und Land nicht weniger dichotom als gemeinsamen Raum denken könnte, den wir kollektiv gestalten und gleichzeitig schützen müssen. In diesem Sinne widmen sich Wissenschaft und Literatur der Frage, wie wir Lebensräume zu einem Daheim für alle machen können.“ (Zitat Programmankündigung Literaturhaus am Inn).

Wie folgt werde ich mich vorbereiten: das Wort „dichotom“ googlen und eine Woche lang um halb acht aufstehen, um am entsprechenden Montag um neun Uhr einen halbwegs geraden Satz zustande zu bringen. Oder zwei.*

Scherz (?) beiseite: Ich freue mich sehr auf Innsbruck, das Gespräch und besonders auf die lieben Leute vom Literaturhaus am Inn!

Alle Details zur Veranstaltung: Montagsfrühstück im Literaturhaus am Inn

 

(* Leider ist in unserer Familie die Schwester eine Lerche.)

Am 15. Oktober 2021 lädt der Verein Literaturschiff zum Literaturcafé im Biohof Achleitner: Kaffee und Kuchen vom Biohof, Literatur von mir. Freu mich sehr!

Beginn 16:00 h
Eintritt: EUR 15,00
Reservierung: office@literaturschiff.at, 0660 768 64 33

Biohof Achleitner, Unterm Regenbogen 1, 4070 Eferding

Distel und blau

20/09/2021

[Per Klick aufs Bild zum ganzen Text auf Volltext.at]

Zitat Volltext.at: „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur ist ein Gemeinschaftsprojekt von Gerhard Ruiss, Thomas Keul und Claus Philipp und den beitragenden Autorinnen und Autoren. Die Texte der Serie erscheinen wöchentlich, jeweils am Freitag, und können auch als Newsletter abonniert werden. „Hier und Heute – Positionen österreichischer Gegenwartsliteratur” wurde auf Initiative von Claus Philipp durch Spenden für den Lesemarathon Die Pest von Albert Camus des Wiener Rabenhof Theaters und des ORF-Hörfunksenders FM4 im Frühjahr 2020 ermöglicht. Die Reihe wird von der Stadt Wien aus Mitteln der Literaturförderung unterstützt.“

Ich bedanke mich bei Gerhard Ruiss & Co für die Einladung, am Projekt mitzuwirken.

Marianne Jungmaier und ich begrüßen Kolleginnen und Publikum. (Foto: Gerald Egghart)

Am 6. August 2021 lasen bei der ersten der drei dreimaldrei-Lesungen im Eferdinger Gastzimmer Tanja Paar, Marlene Gölz und Barbi Marković. Marianne Jungmaier moderierte, das Publikum lauschte – und danach gab es Wein und Grissini. Perfekt.

Tanja Paar, Marlene Gölz, Barbi Marković (Foto: Gerald Egghart)

6. September: Gabriele Kögl, Lisa-Viktoria Niederberger, Mieze Medusa

29. Oktober: Gertraud Klemm, Hannah Bründl, Dominika Meindl

Alle Informationen, auch zu den Autorinnen: dreimaldrei – Literatur trifft Literatur. Gegenwart im Eferdinger Gastzimmer.

6. August: Tanja Paar, Marlene Gölz, Barbi Marković | 6. September: Gabriele Kögl, Lisa-Viktoria Niederberger, Mieze Medusa | 29. Oktober: Gertraud Klemm, Hannah Bründl, Dominika Meindl

Als Teil einer kulturellen Intervention von Stefan Sterzinger und Basis.Kultur.Wien hinter (Schaufenster-)Glas gelesen zu haben, ist jetzt auch schon wieder gute zwei Monate her. Hoch an der Zeit, den Film zum Text- und Musikfenster zu teilen: Danke, Vincent Pongracz!

Mit von der Partie: Birgit Birnbacher (10. Mai), Christian Reiner mit Lukas König (11. Mai) und eben ich (12. Mai 2021).

Merci an alle, super war’s. Gerne wieder.

So. (Heute wird er 32.)

Lesen vor Publikum – direkt, nicht über den virtuellen Umweg per Zoom & Co! Nach diesen langen, eigenartigen, schwierigen Monaten freue ich mich darüber ganz besonders.

Am Freitag, 2. Juli 2021, bringt mich mein Roman Putzt euch, tanzt, lacht nach Schlierbach, wo ich auf Einladung der Literarischen Nahversorger im Theatersaal lese.

Beginn: 20 Uhr.

 

Im Gespräch mit Gunther A. Grasböck

Gunther A. Grasböck hat in zwölf Sendungen aus meinen Büchern gelesen. Das allein war schon eine große Freude für mich.

Zum Abschluss Reihe im Rahmen seiner Sendung Aufhören – Literatur zum Wochenausklang im Freien Radio Freistadt haben wir uns im Café beim Linzer Wissensturm getroffen und ein Gespräch geführt.

Das Gespräch war sehr angenehm, der Kaffee wunderbar und die Musik durfte ich mir selbst aussuchen.

 

Das Interview zum Nachhören:

https://cba.fro.at/505955

Und hier sind alle Sendungen zu den einzelnen Büchern:

Gunther A. Grasböck liest: Autolyse Wien

Gunther A. Grasböck liest: Putzt euch, tanzt, lacht

Gunther A. Grasböck liest: Watschenmann

Gunther A. Grasböck liest: FanniPold

Danke, lieber Gunther, war mir eine große Freude!