Muss nix, will aber: Gwirks
12/08/2018
Ich werde wohl nachzählen müssen, wieviele Tage ich schon in Klagenfurt verbracht habe. Weil: Überblick verloren.
Andererseits: Muss ich? Bin so gerne da. Muss gar nix, will aber zumindest das hier, weil dann erst wieder Ende August in town: Am Montag , 13. August findet ein Text-Gwirks-Termin statt.
Weil es sich bewährt hat mit seiner entsprannten Atmosphäre, wieder im Theatercafé (Theatergasse 9, Klagenfurt). Bei Schönwetter draußen (wenn kein Platz frei ist, sitze ich drinnen), von 18.30 bis 20.00 Uhr.
(Es bleibt dabei: Treffen lassen sich auch per Mail vereinbaren.)

Mauerblick auf’s Theatercafé.
12. August: literatur.pic.nic in Klagenfurt
06/08/2018

Nicht ganz so leger, dafür mit Text und Kolleg/innen an Ort und Stelle: Am 12. August im Norbert-Artner-Park, Klagenfurt
High Noon im Norbert-Artner-Park? Nicht ganz, aber fast: Am 12. August 2018 lädt die Kultur Klagenfurt zum literatur.pic.nic – von 10 bis 12 Uhr. Dazwischen läuten die Kirchenglocken, vor allem aber wird gegessen und gelesen.
Moderation: Katharina Herzmansky ( Land Kärnten, UA Kunst und Kultur )
Friedrun Pleterski / Dalmatinisches Inselbuch / Roman (Drava)
Simone Schönett / Andere Akkorde / Roman / (Meerauge)
Karin Peschka / Stadtschreiberin 2018 / (Unveröffentlichtes)
Eintritt frei, Jause und Getränke mitnehmen, Sitzgelegenheiten vorhanden. Das Theatercafé gegenüber hat sonntags geöffnet- Essen und Getränke kann man sich dort auch gerne bei „Vroni“ holen.
Bei Schlechtwetter finden die Lesungen im Festsaal der Gustav Mahler Musikschule statt.
Eine Veranstaltungsreihe der Abteilung Kultur Klagenfurt – weitere Infos: www.kultur.klagenfurt.at
Klagenfurter Spaß mit Pflanzen
28/07/2018

if you know what i mean.
Waffen, Werte, Watschenmann
27/07/2018

Von Frau Arnautovic entdeckt, fotografiert und mir geschickt: Danke, Ljuba!
Textgwirksen klingt fast ein wenig unanständig. Umso mehr freue ich mich auf die Tage in Klagenfurt. Wie lange, wird sich weisen – auf alle Fälle werden gleich am Anfang Nägel mit Köpfe gemacht:
Am Donnerstag , 26. Juli findet der nächste Text-Gwirks-Termin statt. Weil’s dort so schön ist, wieder im Theatercafé (Theatergasse 9, Klagenfurt). Bei Schönwetter draußen (wenn kein Platz frei ist, sitze ich drinnen), von 18.00 bis 19.30 Uhr.
Vielleicht komme ich vom See, die Haare noch feucht, die nassen Handtücher in der Tasche. Vielleicht bin ich gerade aus dem eigenen Text geklettert und schwebe darüber mit tausend Fragezeichen unter den Flügeln. Und vielleicht mag dann jemand mit mir über mein eigenes Gwirks sprechen. Wäre auch eine Möglichkeit.
(Nach wie vor gilt: Treffen lassen sich auch per Mail vereinbaren.)
Dem Vater nachgekocht: Zelten (Zedl)
21/07/2018

Oben Prototyp (von Herrn Peschka), unten Nachbau (von seiner Tocher, also mir).
Das Originalrezept: Herr-Peschka-kocht.com – Zelten (Zedl)
Nachschau Lilienfeld
15/07/2018

Oben lachen die Fresken, unten lachen wir! (Bild: Viktoria Winkelhofer)
Ob die Lesung am 5. Juli wunderschön war? Sicher nicht so schön wie die alte Stiftsbibliothek in Lilienfeld, in der ich lesen durfte. Danke für die Einladung, es war mir eine ganz große Freude.
Klagenfurt, Kreuzbergl
09/07/2018

Ein Uptake from below – stellvertretend für die intensiven, schönen, stillen Bilder, Texte und Gespräche bei der Wanderung auf Ingeborg Bachmanns Spuren am 7. Juli: Drei Wege zum See, Literatur outdoors.
Heuer bin ich nicht beim Bachmannpreis, zumindest nicht von Anfang an. Gestern habe ich noch im Stift Lilienfeld gelesen, erst heute geht es nach Klagenfurt und dort am Abend zur Lesung von Anna Baar und Jo Lendle im Musilhaus (20.00 Uhr, Bahnhofstraße 50), dazwischen Trubel im Funkhaus und am Lendhafen, ich freu‘ mich drauf.
Am Samstagnachmittag bin ich Teil und nehme Teil an der Literatur outdoors-Veranstaltung Drei Wege zum See … und der Rest gehört wieder dem Trubel und den Leuten und der hoffentlich sommerheißen Stadt.
Am Montag, 9. Juli steht wieder ein Text-Gwirks-Termin auf dem Programm: Theatercafé (Theatergasse 9, Klagenfurt) bei Schönwetter draußen (wenn ein Platz frei ist, und wenn es zu laut ist, gehen wir rein), von 18.30 bis 20.00 Uhr.
Grußbotschaft zum Junior-Bachmannpreis 2018
05/07/2018
Liebe Preisträgerinnen, liebe Jurorinnen, liebe Teilnehmerinnen am Junior-Bachmannpreis und liebes Publikum. Eine Botschaft wie diese ist natürlich einseitig, aber es ist eine Botschaft, nicht nur, was den Inhalt betrifft. Es geht immer auch um das Spiel mit Konventionen und Pflichten und Anforderungen.
In diesem Sinn: Nichts muss, nicht alles kann, vieles darf und noch mehr soll sein.
Das wusste ich nicht als Jugendliche, als Hauptschülerin, oder später, in der Handelsakademie, als ich versuchte, Gedanken lyrisch in Reime zu formen, ein Versmaß einzuhalten, durch prosaische Sätze eine besondere Tiefe zu erreichen. Den Rest des Beitrags lesen »






