Am Mittwoch, 13. Juni, lese ich mit dem argentinischem Autor, Regisseur und Dramaturgen Santiago Giralt im Literaturhaus Wien. Blaue Blumen, blaue Stunden nennt Robert Prosser die Veranstaltung aus der Reihe Kombo Kosmopolit XI. Robert, den ich nicht nur als Autor sehr schätze, dürfte auch die Moderation beherrschen, denn die übernimmt er an diesem Abend.
Informationen zum Abend und seinen Akteur/innen: Kombo Kosmopolit XI präsentiert: Blaue Blumen, blaue Stunden Santiago Giralt & Karin Peschka
Wann: 13.06.2018, 19.00 Uhr
Wo: Literaturhaus Wien, Seidengasse 30, 1070 Wien

Noch im Zug, bald in Klagenfurt
Wieder kann ich ein paar Tage in Kärnten verbringen, Zeit zum Schreiben und Zuhören. Zum Beispiel heute (8. Juni, 19.30 h, Musil-Institut): Ludwig Laher liest aus Bitter.
(PS: Text-Gwirks-Termine wird es auch wieder geben, die Informationen dazu rechtzeitig hier.)
1. Juni: Klagenfurt, Tag 9
31/05/2018
Man denkt, man denkt. Dass man sich kennt. Ich tu es nicht so gut, daher weiß ich erst jetzt, dass ich am Freitag, 1. Juni, noch eine Text-Gwirks-Gelegenheit anbieten kann. Am späteren Nachmittag fahre ich wieder für ein paar Tage nach Wien.
Wer also textlich Hilfe sucht oder sich über die Stadtschreiberei unterhalten möchte: Ich werde mir von 12.30 bis 14.00 Uhr im Park Haus-Café ein Platzerl suchen, ein wenig arbeiten oder lesen und, versprochen, mich a) freuen, wenn sich jemand zu mir setzt und b) nicht beleidigt sein, falls dem nicht so ist.
Besuch!
31/05/2018
Gestern hatte ich schönen Besuch in meiner temporären Klagenfurter Bleibe: Anna Baar, Isabella Straub und Felix Kucher belebten die Wohnung – und ja, wir sprachen auch über Literatur. Und über vieles andere.

Felix Kucher, Anna Baar, Isabella Straub auf Besuch in der Klagenfurter Stadtschreiber/innen-Wohnung. (Das Foto ist von Felix, die Blümchen daher auch.)
Jede/r hat was mitgebracht: Kredenzt und (fast) aufgegessen wurden somit Kirschkuchen, Hummus, Erdbeeren, Oliven, Käse, Flammkuchen mit Spargel und Schwammerl, Olivenbrot, anderes Brot, Minigurken, Kirschtomaten … dazu gab es reichlich Gin Tonic (mit Mühlviertler Gin).
Ein wunderbarer Wohnungseinstand. Habt vielen Dank, meine Damen, mein Herr!
184 Tage dauert die Klagenfurter Stadtschreiberei. Ich versuche, möglichst viele davon tatsächlich vor Ort zu sein. Daher werde den Mai dort, wo ich ihn begonnen habe, auch ausklingen lassen. (Dann muss ich wieder zurück nach Wien, komme aber sehr wahrscheinlich gleich in der zweiten Juniwoche zurück.)
Vom 28. bis zum 31. – also Montag bis Donnerstag – bin ich in der Stadt. Montag und Dienstag sind terminlich vergeben, tatsächlich ist auch bereits ein Text-Gwirks-Treffen vereinbart, was mich besonders freut.
Mittwoch und Donnerstag bin ich frei – falls es also kleinere Textprobleme zu lösen gilt: Gerne! Wann ich wo sitze, wird dann hier stehen, bzw. können wir uns auch per Mail verabreden.
In diesem Sinn: Bis bald in Klagenfurt.
25. Mai 2018: Kleine KellerGalerie, Eferding
20/05/2018
Und wieder bin ich eingeladen, in der Kleinen KellerGalerie zu lesen. Vor gut eineinhalb Jahren war ich dort mit FanniPold zu Gast, dieses Mal lese ich aus Autolyse Wien und präsentiere zudem neue Texte. Eine Art Zwischenbilanz vor der intensiven Arbeit am nächsten Buch, bei dem die Skizzen auch schon zu Kapiteln werden.
Wann: 25. Mai 2018, 19 Uhr (Eintritt Euro 9,00 inkl. Getränke)
Wo: Kleine KellerGalerie, Starhembergstraße 6, 4070 Eferding
In diesem Zusammenhang passt auch gleich der Hinweis auf die aktuelle Ausstellung in der Kleinen KellerGalerie: Noch bis 10. Juni 2018 sind dort unter dem Titel WILDGESTALTEN _ Phantastische Kunst aus Glas + Metall Werke des Riedauer Künstlers Paul Josef Osterberger zu sehen. Absolut sehenswert.
Denke ich an Berlin, denke ich daran, es „anzuziehn, wie eine schöne Hose“. Weil Ringelnatz das in seinem Sehnsucht nach Berlin so schreibt, und ich Ringelnatz definitiv besser kenne, als die Hauptstadt Deutschlands. Was die Sehnsucht nicht schmälert, im Gegenteil.
Gelegenheit, Berlin ein wenig näher kennenzulernen, ermöglicht mir das dort ansässige Österreichische Kulturforum durch die Einladung zu einer Lesung am 15. Mai 2018 – in der es nicht nur darum geht, meine Autolyse Wien und eventuell Unveröffentlichtes vorzustellen. Sondern auch, um mit Andreas Spechtl, Sänger von Ja, Panik, und Jörg Sundermeier, Verleger des Verbrecher Verlags, über Synergien der Textarbeit in Literatur und Musik zu sprechen.
Ein wenig Erfahrung habe ich in diesem Gebiet durch die Projekte mit Rudolf Jungwirth und Michael Hedwig.
Ich freu mich.
Wann: 15. Mai 2018, Beginn 19.30 Uhr
Wo: Österreichisches Kulturforum Berlin, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Text-Gwirks? Stadtschreiberei.
05/05/2018

So schau‘ ich aus. Werde nicht immer, aber hoffentlich oft in Klagenfurt sein.
Ich bin auf der Suche nach guten Plätzen. Haben Sie ein Kaffeehaus, ein Wirtshaus oder kennen Sie einen anderen quasi öffentlichen Raum, der sich eignet? Wenn Sie mir dann nach Vereinbarung einen (relativ) ruhigen Tisch freihalten können (an dem ich beschäftigt aussehen kann, wo ich doch eigentlich warte), bitte melden Sie sich bei mir. Versprochen, ich konsumiere. Und bleibe nicht ewig sitzen.
Mein Watschenmann kommt auf die Bühne
04/05/2018
Erste Klagenfurter Amtshandlung …
03/05/2018
… Petition unterzeichnen, Bus signieren.
Die Projekte und Aktivitäten der Armutskonferenz verfolge ich, seit es sie gibt. Dass ausgerechnet an meinem ersten Tag in Klagenfurt der EMIN-Bus im Landhaushof Station machte, finde ich folglich wunderbar, denn es gibt mir die Gelegenheit, auf das Projekt EMIN hinzuweisen. EMIN steht für European Minmal Income Network – und setzt sich ein für adäquate, niederschwellige, gut zugängliche Mindestsicherungs-Systeme in ganz Europa – unterstützt durch eine EU-Rahmenrichtlinie.
Solidarisch gegen Armut sein heißt, Menschenwürde zu fördern. Mehr Infos dazu auf den Seiten der Armutskonferenz.










