Rezension
28/08/2017
Mit „Stille in den Trümmern von Wien“ übertitelt Bernhard Oberreither seine am 26. August 2017 im Standard erschienene ausführliche Rezension von Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende. Er schreibt: „Karin Peschka blendet in ein endzeitliches Wien. Die Autorin setzt dabei nicht auf Effekte, sondern auf ein kleinteiliges Mosaik aus Perspektiven auf eine zerstörte Welt.“
Die Besprechung, mit wir alle – mein Verlag, mein Lektor und ich – große Freude haben, kann man hier nachlesen.
Im Handel und auf Baustellen
26/08/2017

Mein Leseexemplar. Drinnen steht, wie immer: „Meins“.
Auf die Plätze, fertig, Buch.
26/07/2017

Osttiroler Bauern-Pregler mit der Radierung von Michael Hedwig zu meinem Text fünfzehnvierzehn aus unserm Projekt tagwerk & nachtarbeit. miniaturen auf dem Etikett, serviert auf Watschenmann und FanniPold vor dem Cover von Autolyse Wien, gestaltet von meinem Lebensgefährten Taha Alkadhi mit Originalen von Oskar Stocker.
So ergibt eins das andere.
Danke Euch allen und den wunderbaren Leuten im Otto Müller Verlag: Arno und Juliane Kleibel, Ludwig Hartinger, Christine Rechberger, Nadine Fejzuli und viele mehr.
Prost! Auf das fertige Buch!
(Die Flasche steht auf den Kontoauszügen. Ein Zufall.)
27. Juli: Autolyse Wien bei den O-TÖNEN
20/07/2017
Mein Erzählband Autolyse Wien geht in den Druck … und ich geh‘ mit den Satzfahnen ins Wiener Museumsquartier, wo ich im Rahmen der O-TÖNE lesen werde, und zwar am
Do, 27. Juli 2017, um 20.30 Uhr in Hof 8, neben den Boule Bahnen.
Quasi eine Doppelpremiere: Satzfahnenlesung & Gast bei den O-TÖNEN. Freu mich!
Auch auf Rosemarie Poiarkovs O-TÖNE-DEBÜTS-Lesung aus ihrem Roman Aussichten sind überschätzt darf man sich freuen: selber Tag & Ort, nur eine halbe Stunde vorher, also 20.00 Uhr.
Wann: 27. Juli 2017, 20.00 Uhr Poiarkov/20.30 Uhr Karin Peschka
Wo: MQ – Museumsquartier Wien, 1070 Wien, Hof 8
Liebe Leute!
11/07/2017

(c) Markus Ecker
… für die Unterstützung, für die vielen Reaktionen, Wünsche und Gratulationen, fürs Abstimmen, fürs bei mir sein.
Glücklich
10/07/2017

(c) Daniel Grabner, FM4
Die TddL 2017 sind vorbei, der Koffer steht unausgepackt im Vorzimmer, für den Publikumspreis haben wir einen guten Platz gefunden. Während T. duscht, pflüge ich durch Mails und Textnachrichten, freue und wundere mich nach wie vor sehr. Ich schicke meinen Dank hinaus beim offenen Fenster, in die Gewitternacht: Er wird Euch erreichen.
Ich bin glücklich, dass so viele das Wiener Kindl auf dieses Podest gehoben haben, auf dem ich alle anderen Autorinnen und Autoren erwartet hatte, nur nicht mich. In mein rotes Notizbuch schrieb ich kurz vor der Verkündung des Preises den Satz: Ich geh‘ leer aus. Was heißt das?
Seit Tagen notiere ich Worte und Gedankensprünge, mich beschäftigt diese Öffentlichkeit, das Hervortreten, wo es sich doch hinter einem Text gut leben lässt. Nicht zu den Favoriten zu zählen, war kein Problem, nicht auf der Shortlist zu landen, fühlte sich normal an. Auf der weißen Bank zu sitzen, die Preisvergabe zu verfolgen. Dann das ruhige Bild von der Leere, gleich darauf mein Name in einem Kuvert, und wieder ist alles anders.
T. ist fertig, jetzt wird’s Zeit.
Überlebt das Wiener Kindl? Und wenn, was?
09/07/2017

Autolyse Wien (inkl. der dreiteiligen Erzählung Wiener Kindl) – demnächst im Buchhandel
Klagenfurter Reduktion
08/07/2017

TddL 2017, Zusammenfassung der Jurydiskussion Wiener Kindl
Meggie …
07/07/2017
… kommt aus Oberösterreich, gehört Elisabeth und Wilma, war zur richtigen Zeit in Klagenfurt und wurde vom 3Sat-Team kurzerhand als Statistin für meine Leseankündigung angeworben.

Meggie & ich
Eine muss die Erste sein
06/07/2017

(Mein kleines Arschkarterl.)






