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Anna Katharina Laggner bespricht auf und für FM4 „FanniPold“: „Fanni (…) schert aus, benimmt sich jenseits von dem, was akzeptiert, also Gut oder Böse ist. In ihr aktiviert sich jener blinde Fleck, an dem ungenutzte Talente schlummern und das ungelebte Leben danach drängt, gelebt zu werden. Fanni lässt die Unvernunft zuschlagen.“

Die ganze Rezension auf fm4.ORF.at: Wünschen und Lügen

 

So zitiert mich Klaus Nüchtern im FALTER 44/16. Seine FanniPold-Rezenzion ist eigentlich ein Poträt über mich. Dass er mich darin als die „unwahrscheinlichste und effektivste literarische Newcomerin der letzten Jahre“ bezeichnet, finde ich schön – und dass ich bei Pfefferminztee anscheinend ziemlich viel aus meinem Leben erzählt, interessant.

Zum Artikel geht es hier: FanniPold/Peschka

Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes  über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.

Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“

Uschis FanniPold-Schnaps

Ein kleines Ritual unter Schwestern: der Schnaps vor der Lesung. Uschi ist da sehr zuverlässig und kreativ. Ein Hoch auf alle Geschwister!

kellergalerie„FanniPold“ spielt in einem Ort, der Laurinz heißt und nicht Eferding ist, aber Eferding schon ein wenig ähnelt – weil sich viele dieser kleinen Städte und Gemeinden ähnlich sind in Details und Stimmungen und ihren Menschen. Umso konsequenter die Lesung in meiner Heimatstadt, auf die ich schon recht gespannt bin.

Die Kleine KellerGalerie bereichert seit  zwei Jahren das kulturelle Leben in Eferding – im Mai 2014 wurde sie dort in einem alten Bürgerhaus eröffnet.

Datum: 12. Oktober 2016
Beginn: 19 Uhr
Ort: Kleine KellerGalerie, Starhembergstraße 6, 4070 Eferding

alte-schmiede

Nach dem „Watschenmann“ darf ich nun auch „FanniPold“ in der Alten Schmiede vorstellen – ich freu‘ mich darauf.

Almut Tina Schmidt liest ebenfalls an diesem Abend – und zwar aus ihrem Roman „Zeitverschiebung“. Moderiert wird von Angelika Reitzer.

Datum: 10. Oktober 2016
Beginn: 19 Uhr
Ort: Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1090 Wien

radio_webEin Stück „FanniPold“ wird vorgelesen – von der Schauspielerin Chris Pichler in der Radio-Oberösterreich-Sendung „Premiere“: heute – 1. Oktober 2016 – ab  19.03 Uhr auf Radio Oberösterreich.

Die Sendung beginnt mit einem Beitrag über das Buch „Überführungsstücke“ von Ludwig Laher, der seine Leser/innen in seinem aktuellen Roman ins Kriminalarchiv entführt. Günter Rainer vom Linzer Landestheaters liest.

Den Auszug aus Günter Lahers Buch und die zwanzig Minuten „FanniPold“ kann man sich natürlich auch per Radio Oberösterreich Livestream anhören (… einfach auf das Radio-Bild klicken!).

… zumindest auf dem Schutzumschlag.

brangelina

Top-News des Tages: Angelina Jolie hat die Scheidung eingereicht.

(c) Otto Müller Verlag, Salzburg

Mein Verlagskollege Leopold Federmair und ich präsentieren unsere neuen Bücher. Leopolds Buch: „Rosen brechen – Österreichische Erzählungen, und meines: „FanniPold“. Lesung im schönen Rahmen des Linzer Adalbert-Stifter Hauses.

Unser Verleger, Arno Kleibel (Otto Müller Verlag)  wird den Abend moderieren.

Donnerstag, 22. September 2016
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ, Adalbert-Stifter-Platz 1, A-4020 Linz

FanniPold

18/09/2016

„Brangelina, verstehst?“ „Was?“ Poldi entlastet vorsichtig den linken Fuß, nur eine Spur, um die Zehen zu bewegen. „Angelina Jolie und Brad Pitt. Wären wir berühmt, weißt, wie wir heißen würden?“ „Wie?“ Poldi spürt Fannis Herz pochen unter seiner Hand. „FanniPold“, sagt sie.

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Eine Schachtel voller Bücher, ein besonderer Moment. Danke an die vielen Menschen, die mich während der Arbeit an „FanniPold“ unterstützt haben – und besonderen Dank an die Stadt Wien, welche das Buch mit dem Elias-Canetti-Stipendium 2015 und 2016 gefördert hat.