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Die Lieblings-Fanni

05/11/2016

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Catharina Heindl (Social Media Manager) in „News – Lieblingsbücher der Redakteure“:“Peschka legt in einer schnellen, unaufgeregten Operation die Verletzlichkeit ihrer Protagonisten frei. Dabei hört sie laut Musik, reißt Witze und seziert ihnen den letzten Sarkasmus aus der Seele. Ziemlich Rock’n’Roll. Letzten Endes kann man gar nicht mehr anders, als ihre zuwideren Helden gern haben.“

Anna Katharina Laggner bespricht auf und für FM4 „FanniPold“: „Fanni (…) schert aus, benimmt sich jenseits von dem, was akzeptiert, also Gut oder Böse ist. In ihr aktiviert sich jener blinde Fleck, an dem ungenutzte Talente schlummern und das ungelebte Leben danach drängt, gelebt zu werden. Fanni lässt die Unvernunft zuschlagen.“

Die ganze Rezension auf fm4.ORF.at: Wünschen und Lügen

 

So zitiert mich Klaus Nüchtern im FALTER 44/16. Seine FanniPold-Rezenzion ist eigentlich ein Poträt über mich. Dass er mich darin als die „unwahrscheinlichste und effektivste literarische Newcomerin der letzten Jahre“ bezeichnet, finde ich schön – und dass ich bei Pfefferminztee anscheinend ziemlich viel aus meinem Leben erzählt, interessant.

Zum Artikel geht es hier: FanniPold/Peschka

Richtigstellung

03/11/2016

Klaus Nüchtern behauptet im aktuellen Falter, ich hätte in der Handelsakademie Eferding jedes Jahr eine Entscheidungsprüfung gehabt. Richtig ist hingegen: Ich hatte jedes Halbjahr mindestens eine. Manchmal aber auch zwei oder drei.

 

Querverlinkt

01/11/2016

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Herr Peschka kocht nicht nur. Er bäckt auch.

Meine Eltern rüsten zum Keksebacken. Dabei gibt es die Peschka’schen Lebkuchen eh das ganze Jahr. Hauskekse also. Genial einfach und gut, und grad jetzt hab ich keine mehr. Daher die Verlinkung zum Kochblog meines Vaters. Eine reine Ersatzhandlung. Ich hätte zwar Datteln im Kühlschrank. Und Walnüsse. Kombiniert auch super. Aber was hilft’s, wenn man Lebkuchen will.

Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes  über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.

Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“

Jede Stadt braucht Platz für Kunst, sonst kann sie nix. Und sei sie noch so klein, die Stadt. Also Eferding. Dann halt eben eine Kleine Kellergalerie. Ich durfte vor kurzem darin lesen und weiß daher aus erster Hand: Renate und Franz Reitinger zeigen im liebevoll selbst-renoviertem Gewölbe großartige Kunst. Bis 30. Oktober zum Beispiel noch Erwin Burgstallers Skulpturen. Alles in Ballance und sehr gerne weiterempfohlen.

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Erwin Burgstaller in der Kleinen Kellergalerie, Eferding

Die Texte zum Projekt Verbindungen: Fries, Klang, Text  (mit Michael Hedwig/Bild, Rudolf Jungwirth/Ton und Udo Somma/Technik) sind Arbeitstexte, roh und in Veränderung.

wenn wir von sprache sprechen. sprechen wir? kauen silben, grunzen laute, blasen unsere wangen auf. formen mit lippen worte und sätze und manchmal auch sinn. doch haben nicht, so sehr wir uns bemühen, den zugang in jedes gehör und jedes gewissen.

Erste Versionen habe ich anlässlich des Films von András Bálint trotzdem hier online gestellt.
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Am 17.10.2016 zeigte OKTO TV András Bálints Film über unser Projekt "Verbindungen – Fries, Klang, Text". Nachzusehen in der OKTOTHEK

Am 17.10.2016 zeigte OKTO TV András Bálints Film über unser Projekt „Verbindungen – Fries, Klang, Text“. Seither kann man sich den Art Movement-Beitrat in der OKTOTHEK ansehen.

Am 17. Oktober 2016 zeigte OKTO TV um 20.35 Uhr in der Reihe Art Movement András Bálints Film über unser Projekt Verbindungen – Fries, Klang, Text.

András filmte, Hansi Hubmer fotografierte – ihre Arbeit, die kreative Zusammenfassung des Abends, ist jetzt der Oktothek nachzusehen.

Zum Projekt: Im Juni 2016 haben sich Michael Hedwig (Maler), Rudolf Jungwirth (Komponist) und ich mit Unterstützung von Udo Somma (Technik) im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek” der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien auf die Suche nach den feinen Kanälen gemacht, die uns verbinden – sofern man sie offen hält.

Das Fries und die Klanginstallation verblieben dann noch eine Woche in der Universitätsbibliothek.

Links und Infos zum Projekt: „Verbindungen: Fries, Klang, Text“ / Fotos vom Abend in der Bibliothek.

Uschis FanniPold-Schnaps

Ein kleines Ritual unter Schwestern: der Schnaps vor der Lesung. Uschi ist da sehr zuverlässig und kreativ. Ein Hoch auf alle Geschwister!