Autor: Karin Peschka

  • Montag, 27. Februar: Lesung im Literaturhaus Graz

     Die Lesung im Literaturhaus Graz in der Reihe „Premiere“ ist auch für mich eine solche, weil die erste Lesung in Graz. Obwohl, so ganz stimmt das doch nicht: 2009 habe ich im Rahmen einer Ausstellung am Universitätszentrum Theologie anlässlich der Vernissage zu Michael Hedwigs Ausstellung „commun(icat)ing bodies“ den Text zu unserem gemeinsamen Projekt „Sterntaler“ vorgelesen.…

  • Samstag, 25. Februar: Lesung im Literatursalon Wartholz

    Auf diese Lesung freue ich mich aus gutem Grund besonders: In Bad Reichenau habe ich 2013 an einem sonnigen Februartag den Literaturwettbewerb Wartholz gewonnen. Der Preis brachte Verlagsinteresse, und 2014 veröffentlichte ich bei Otto Müller, Salzburg meinen ersten Roman „Watschenmann“. Mit „FanniPold“, dem zweiten Roman, kehre ich nun zu diesem Anfang und in den wunderschönen Pavillon…

  • Am 1. Februar: Lesung in Wien

    Der Februar beginnt für mich mit einer Lesung im MUSA Wien – und ist gleichzeitig eine Art Abschluss des Canetti-Stipendiums, das mir von der Stadt Wien 2015 und 2016 für „FanniPold“ gewährt worden war. Auch hier freue ich mich vierfach: Auf das nette MUSA Team, darauf, aus „FanniPold“ zu lesen, auf einige Freundinnen und Freunde im…

  • Am 31. Jänner: Lesung in Innsbruck

    Der Jänner endet für mich mit einer Lesung im Literaturhaus am Inn, wo ich fast genau vor zwei Jahren (am 3. Februar 2015) mit dem „Watschenmann“ gastieren durfte. Diesmal bringe ich „FanniPold“ mit und freue mich vierfach: auf die netten Leute vom Literaturhaus am Inn, auf Innsbruck, auf die Lesung an sich – und auf…

  • Danke, Herr Stifter!

    Ich bedanke mich beim Land Oberösterreich und der Jury für die Freude, für den Erzählband „Autolyse Wien“ eines der beiden Adalbert-Stifter-Stipendien 2016 zuerkannt bekommen zu haben. Mein Kollege Robert Stähr hat ist ebenfalls frisch gekürter Stifter-Stipendiat.

  • Mit dem Donauwalzer ins neue Jahr

    Im Februar 1867 wurde der Donauwalzer von Johann Strauss im Wiener Dianabad uraufgeführt, schreibt ORF.at heute („Walzer mit Weltkarriere„). Dem Anlass entsprechend wünsche ich Euch allen mit meiner Donauwalzer-Variante Nr. II einen guten Rutsch und ein friedlicheres 2017. Donauwalzer II  Frau Jedlicek und Frau Otto tanzen. Frau Elberich und Frau Gertrude, niemand weiß ihren Nachnamen,…

  • Schichtwechsel …

    … im Cafe Ritter. Der Ober, die Reihen seiner Tische kontrollierend: „Jemand zugestiegen?“

  • Reden (auch) über „FanniPold“ – Tea for Three in der Hauptbücherei Wien

    Am 15. Dezember 2016 diskutieren die Literaturkritikerin und Germanistin Daniela Strigl (Universität Wien), der Falter-Redakteur und Literaturkritiker Klaus Nüchtern und ihr Gast Fritz Ostermayer, Musiker, Radiomacher und Leiter der Wiener »Schule für Dichtung«, im Rahmen ihrer Tea for Three-Literaturgespräche  drei literarische Neuerscheinungen.   Karin Peschka: FanniPold (Otto Müller) Kathrin Röggla: Nachtsendung (S. Fischer) Alfred Hayes: Alles für ein bisschen Ruhm (a. d. Englischen von Matthias…

  • hommage an h.c.

    vua lauta miadsei bin i gaunz kla und dra mah a nest aus süwane fodn und glaunzate äst

  • Vier Frauen im Gespräch

    28. November 2016: Peter Baier-Krainer hat moderiert, Petra Nagenkögel und Magalena Stieb gestalteten die Einführung und führten im Anschluss an die Lesung durch die Diskussion. Mein Dank gilt den Veranstaltern (erostepost, Literaturforum Leselampe, prolit), meiner Kollegin Elisabeth Reichart und dem interessierten Publikum – für einen wunderbar innigen Abend im Literaturhaus Salzburg.