So zitiert mich Klaus Nüchtern im FALTER 44/16. Seine FanniPold-Rezenzion ist eigentlich ein Poträt über mich. Dass er mich darin als die „unwahrscheinlichste und effektivste literarische Newcomerin der letzten Jahre“ bezeichnet, finde ich schön – und dass ich bei Pfefferminztee anscheinend ziemlich viel aus meinem Leben erzählt, interessant.
Zum Artikel geht es hier: FanniPold/Peschka
Querverlinkt
01/11/2016
Meine Eltern rüsten zum Keksebacken. Dabei gibt es die Peschka’schen Lebkuchen eh das ganze Jahr. Hauskekse also. Genial einfach und gut, und grad jetzt hab ich keine mehr. Daher die Verlinkung zum Kochblog meines Vaters. Eine reine Ersatzhandlung. Ich hätte zwar Datteln im Kühlschrank. Und Walnüsse. Kombiniert auch super. Aber was hilft’s, wenn man Lebkuchen will.
Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.
Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“
Place to be: Kleine Kellergalerie
25/10/2016
Jede Stadt braucht Platz für Kunst, sonst kann sie nix. Und sei sie noch so klein, die Stadt. Also Eferding. Dann halt eben eine Kleine Kellergalerie. Ich durfte vor kurzem darin lesen und weiß daher aus erster Hand: Renate und Franz Reitinger zeigen im liebevoll selbst-renoviertem Gewölbe großartige Kunst. Bis 30. Oktober zum Beispiel noch Erwin Burgstallers Skulpturen. Alles in Ballance und sehr gerne weiterempfohlen.

Erwin Burgstaller in der Kleinen Kellergalerie, Eferding
Verbindungstexte (6 Texte zu Bild und Ton)
19/10/2016
Die Texte zum Projekt Verbindungen: Fries, Klang, Text (mit Michael Hedwig/Bild, Rudolf Jungwirth/Ton und Udo Somma/Technik) sind Arbeitstexte, roh und in Veränderung.
wenn wir von sprache sprechen. sprechen wir? kauen silben, grunzen laute, blasen unsere wangen auf. formen mit lippen worte und sätze und manchmal auch sinn. doch haben nicht, so sehr wir uns bemühen, den zugang in jedes gehör und jedes gewissen.
Erste Versionen habe ich anlässlich des Films von András Bálint trotzdem hier online gestellt.
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Am 17.10.2016 zeigte OKTO TV András Bálints Film über unser Projekt „Verbindungen – Fries, Klang, Text“. Seither kann man sich den Art Movement-Beitrat in der OKTOTHEK ansehen.
Am 17. Oktober 2016 zeigte OKTO TV um 20.35 Uhr in der Reihe Art Movement András Bálints Film über unser Projekt Verbindungen – Fries, Klang, Text.
András filmte, Hansi Hubmer fotografierte – ihre Arbeit, die kreative Zusammenfassung des Abends, ist jetzt der Oktothek nachzusehen.
Zum Projekt: Im Juni 2016 haben sich Michael Hedwig (Maler), Rudolf Jungwirth (Komponist) und ich mit Unterstützung von Udo Somma (Technik) im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek” der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien auf die Suche nach den feinen Kanälen gemacht, die uns verbinden – sofern man sie offen hält.
Das Fries und die Klanginstallation verblieben dann noch eine Woche in der Universitätsbibliothek.
Links und Infos zum Projekt: „Verbindungen: Fries, Klang, Text“ / Fotos vom Abend in der Bibliothek.
Der Schnaps zum Buch
13/10/2016

Uschis FanniPold-Schnaps
Ein kleines Ritual unter Schwestern: der Schnaps vor der Lesung. Uschi ist da sehr zuverlässig und kreativ. Ein Hoch auf alle Geschwister!
Am 17. Oktober 2016 zeigt OKTO TV um 20.35 Uhr András Bálints Film über unser Projekt „Verbindungen – Fries, Klang, Text„.
Im Juni 2016 haben sich Michael Hedwig (Maler), Rudolf Jungwirth (Komponist) und ich mit Unterstützung von Udo Somma (Technik) im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek” der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien auf die Suche nach den feinen Kanälen gemacht, die uns verbinden – sofern man sie offen hält.
Das Fries und die Klanginstallation verblieben dann noch eine Woche in der Universitätsbibliothek.
András Bálint und Hansi Hubmer haben gefilmt und fotografiert – und jetzt wird deren Arbeit, die kreative Zusammenfassung des Abends, auf OKTO TV gezeigt – und ist dann in der Oktothek nachzusehen.

Michael Hedwig, Fries, 2016, Detail 1, gesamt 1 x 8 Meter, Graphit mit Terpentin laviert auf Fabriano 200g
Links und Infos zum Projekt: „Verbindungen: Fries, Klang, Text“ / Fotos vom Abend in der Bibliothek.
Datum: 17. Oktober 2016
Beginn: 20.35 Uhr
Wo: OKTO TV
„FanniPold“ spielt in einem Ort, der Laurinz heißt und nicht Eferding ist, aber Eferding schon ein wenig ähnelt – weil sich viele dieser kleinen Städte und Gemeinden ähnlich sind in Details und Stimmungen und ihren Menschen. Umso konsequenter die Lesung in meiner Heimatstadt, auf die ich schon recht gespannt bin.
Die Kleine KellerGalerie bereichert seit zwei Jahren das kulturelle Leben in Eferding – im Mai 2014 wurde sie dort in einem alten Bürgerhaus eröffnet.
Datum: 12. Oktober 2016
Beginn: 19 Uhr
Ort: Kleine KellerGalerie, Starhembergstraße 6, 4070 Eferding
Nach dem „Watschenmann“ darf ich nun auch „FanniPold“ in der Alten Schmiede vorstellen – ich freu‘ mich darauf.
Almut Tina Schmidt liest ebenfalls an diesem Abend – und zwar aus ihrem Roman „Zeitverschiebung“. Moderiert wird von Angelika Reitzer.
Datum: 10. Oktober 2016
Beginn: 19 Uhr
Ort: Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1090 Wien








