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… und weil ich mich so darüber freue: Blumen aus dem Garten meiner Mutter.

Aus: Uptakes from below (Selbstauslöser aktivieren. Fotoapparat unter Pflanzen legen. Weggehen und warten.)

… der Erzählband ist fast fertig.

Oskar Stocker: Hunde – gezeichnet für Autolyse Wien

Bei der Weibsbilder-Vernissage – wunderbar geborgen zwischen meiner Schwester (Ursula Ecker) und meinem Bruder (Christoph Peschka). Zwei Filzdamen von Daniela Gauder schauen uns über die Schulter.

Nachschau zur wunderschönen Weibsbilder-Vernissage der Eferdinger Künstlerinnengilde. Die gehaltene (oder eher wohl: vorgelesene) Rede wird, wie versprochen, noch nachgereicht. Vorher muss sie, wie jeder Text, ein wenig liegenbleiben. Jahrealt und gut gereift ist aber der Text vom prallen Weib, vor Ewigkeiten als Ö1-Kolumne geschrieben, als Abschluss der Eröffnungsrede wiederverwertet und hier noch einmal neu verlinkt: Ein pralles Weib will ich sein. (Innen wie außen)

Am kommenden Donnerstag werde ich von Eferding aus gen Westen ziehen. Ganz genau genommen liegt Vöcklabruck im süd-westlich von meiner oberösterreichischen Homebase. Und ganz genau genommen ist das eh völlig unerheblich, weil in der Hauptsache freu‘ ich mich einfach auf die netten Leute vom OKH Vöcklabruck, auf Lesung und Gespräche.

Wann: 27. April 2017, 20.00 Uhr
Wo: Offenes Kulturhaus Vöcklabruck, Verein Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck
Hans Hatschekstraße 24
4840 Vöcklabruck

Großer Dank an das Team von Literadio – Literatur zum Hören: Es hat während der Leipziger Buchmesse am Stand der IG Autorinnen Autoren ein kleines, feines Eck eingerichtet und zur Lesung eingeladen. Mit Publikum, Moderation, Technik und allem Drum und Dran. Ich wurde von Erika Preisel (FRS) zum Gespräch gebeten. Hier also ein Schnipsel Leipziger Buchmesse zum Nachhören:

 

… und von mir dazu eine Rede gehalten: „WEIBSBILDER – die Frauen der Künstlergilde Eferding stellen aus“ (Vernissage: 20. April 2017 | 19:30 Uhr).

Wer ist wer? Im Durcheinander: Daniela Gauder, Marianne Gottsbachner, Andrea Groisböck, Karin Hehebberger, Nicole Hochholzer, Elke Huber, Evelyn Kreinecker, Sybille Pflügelmeier und Ursula Schindlmayr (c) Künstlergilde Eferding

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Nach der Eröffnung ein Blick zurück auf’s Gewandhaus zu Leipzig.

Mit Tullio Forgiarini am 19. März 2017 im Rahmen der Liesmatinée Crémant-Melange, veranstaltet von der Österreichischen Botschaft in Kooperation mit dem Verlag Éditions Guy Binsfeld. (Bild: Ursula Ferraton)

Schön war’s in Luxemburg, eine Lesung ganz nach meinem Geschmack. Mit Cremant, wunderbarer Pâtisserie, aufmerksamen Zuhörer/innen, perfekter Organisation (danke!) und einem spannenden Kollegen an der Seite.

Die logische Leseempehlung: Lizardqueen – Eine limbische Liebeschronik von Tullio Forgiarini sei allen ans Herz gelegt

 

„Man müsse der beständigen Verwolfung deutlich entgegentreten. Der fremde Mann klopfte das Gesagte in den Tisch, es schien, er klopfte so den billig weiß beschichteten Esstisch hinein in einen anderen Zustand, vernarbtes Vollholz wuchs unter seinen Fingerknöcheln, bei jedem Klopfen ein wenig mehr. Unter dem Staunen der Kinder die – husch husch – weggeschickt worden waren. Ins Bett? So früh? Alle?“

Beginn meiner Erzählung Verwolfung. Der ganze Text ist ist frisch erschienen – in der aktuellen Ausgabe von Literatur und Kritik (März 2017, Nr. 511/512).

(Nein, ich habe nicht alle vier gekauft. Nur eines.)

Termin reiht sich an Termin … Fanni und Poldi und ich auf der Leipziger Buchmesse 2017.

  • 25. März 2017, 15.30 Uhr: Österreich Kaffeehaus, Halle 4, Stand D213/E210
  • 25. März 2017, 18.30 Uhr: „Leipzig liest“ im Café Puschkin
  • 26. März 2017, 11.00 Uhr:  Forum Literatur – Halle 4, Stand F 100
  • 26. März 2017, 14.30 Uhr: Literadio – Halle 4, Stand E 209 

Davor, danach, dazwischen durch Stadt und Messe streunen, dem Verleger ein wenig auf die Nerven gehen und viele, viele Lesungen besuchen.