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Drei Veranstalter (erostepost, Literaturforum Leselampe, prolit), zwei Autorinnen und eine Lesung: Meine Verlagskollegin Elisabeth Reichart und ich lesen am Montag, 28. November um 19.30 im Literaturhaus Salzburg aus unseren neuen Büchern. Frau Reichart also aus  „Frühstück bei Fortuna“ und ich aus „FanniPold“.

Mehr darüber gibt es hier: Lesungsankündigung/Literaturhaus
Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz, 5020 Salzburg, Österreich

Mit dem „Watschenmann“ hatte ich schon das Vergnügen, jetzt bin ich mit „FanniPold“ eingeladen – und zwar am Montag, 14. November 2016,  zur Lesung im schönen Rahmen des Café Museum. Ein Kaffeehaus, mitten in Wien, mit eigenem Literaturprogramm und sehr nettem Flair. Beginn: 19.30 UhrCafé Museum, Operngasse 7, 1010 Wien

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Ein Mal kurz, ein Mal länger – die zwei „FanniPold“-Termine auf der BUCH WIEN 2016 finden am Freitag, 11. November und am Samstag, 12. November 2016 statt.

Der eine im Rahmen der Vorstellung der „schreibART AUSTRIA“, der andere als Autorinnen-Lesung: Auf beides freue ich mich, wie auf den BUCH WIEN-Trubel generell. Die Buchmesse besuchen zahlt sich auf jeden Fall aus.

Die Termine im Detail:

Freitag, 11. November 2016: Vorstellung der „schreibART AUSTRIA“ 

Auf der BUCH WIEN wird die aktuelle Ausgabe der „schreibART AUSTRIA“ präsentiert, einer Publikation des Außenministeriums zum heimischen Literaturprogramm. Die Idee dahinter ist, österreichische Autorinnen und Autoren ins Ausland zu empfehlen, zu Lesungen und Gesprächen. Botschafterin Dr. Teresa Indjein, Leiterin der Sektion Kultur im BMEIA, hat dieses Projekt ihr ins Leben. Mit ihr und mir wird die Autorin Angelika Klammer, Mitglied der Schreibart-Jury, ein Gespräch führen. Im Anschluss lese ich einen kurzen Auszug aus „FanniPold“.

Die Internationale Buchmesse & Lesefestwoche findet vom 10. – 13. November 2016 statt.

Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Literaturcafé, Messe Wien, Halle D (U2 Station Krieau)


Samstag, 12. November 2016: „FanniPold“-Lesung auf der BUCH WIEN 

Im Rahmen der BUCH WIEN gibt es auch eine „FanniPold“-Lesung – am Samstag im Literaturcafé, Halle D, moderiert von Michael Freund (Der Standard).

Beginn: 11.30 Uhr
Ort: Literaturcafé, Messe Wien, Halle D (U2 Station Krieau)

Die Lieblings-Fanni

05/11/2016

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Catharina Heindl (Social Media Manager) in „News – Lieblingsbücher der Redakteure“:“Peschka legt in einer schnellen, unaufgeregten Operation die Verletzlichkeit ihrer Protagonisten frei. Dabei hört sie laut Musik, reißt Witze und seziert ihnen den letzten Sarkasmus aus der Seele. Ziemlich Rock’n’Roll. Letzten Endes kann man gar nicht mehr anders, als ihre zuwideren Helden gern haben.“

Anna Katharina Laggner bespricht auf und für FM4 „FanniPold“: „Fanni (…) schert aus, benimmt sich jenseits von dem, was akzeptiert, also Gut oder Böse ist. In ihr aktiviert sich jener blinde Fleck, an dem ungenutzte Talente schlummern und das ungelebte Leben danach drängt, gelebt zu werden. Fanni lässt die Unvernunft zuschlagen.“

Die ganze Rezension auf fm4.ORF.at: Wünschen und Lügen

 

So zitiert mich Klaus Nüchtern im FALTER 44/16. Seine FanniPold-Rezenzion ist eigentlich ein Poträt über mich. Dass er mich darin als die „unwahrscheinlichste und effektivste literarische Newcomerin der letzten Jahre“ bezeichnet, finde ich schön – und dass ich bei Pfefferminztee anscheinend ziemlich viel aus meinem Leben erzählt, interessant.

Zum Artikel geht es hier: FanniPold/Peschka

Richtigstellung

03/11/2016

Klaus Nüchtern behauptet im aktuellen Falter, ich hätte in der Handelsakademie Eferding jedes Jahr eine Entscheidungsprüfung gehabt. Richtig ist hingegen: Ich hatte jedes Halbjahr mindestens eine. Manchmal aber auch zwei oder drei.

 

Querverlinkt

01/11/2016

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Herr Peschka kocht nicht nur. Er bäckt auch.

Meine Eltern rüsten zum Keksebacken. Dabei gibt es die Peschka’schen Lebkuchen eh das ganze Jahr. Hauskekse also. Genial einfach und gut, und grad jetzt hab ich keine mehr. Daher die Verlinkung zum Kochblog meines Vaters. Eine reine Ersatzhandlung. Ich hätte zwar Datteln im Kühlschrank. Und Walnüsse. Kombiniert auch super. Aber was hilft’s, wenn man Lebkuchen will.

Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes  über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.

Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“

Jede Stadt braucht Platz für Kunst, sonst kann sie nix. Und sei sie noch so klein, die Stadt. Also Eferding. Dann halt eben eine Kleine Kellergalerie. Ich durfte vor kurzem darin lesen und weiß daher aus erster Hand: Renate und Franz Reitinger zeigen im liebevoll selbst-renoviertem Gewölbe großartige Kunst. Bis 30. Oktober zum Beispiel noch Erwin Burgstallers Skulpturen. Alles in Ballance und sehr gerne weiterempfohlen.

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Erwin Burgstaller in der Kleinen Kellergalerie, Eferding