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Der Februar beginnt für mich mit einer Lesung im MUSA Wien – und ist gleichzeitig eine Art Abschluss des Canetti-Stipendiums, das mir von der Stadt Wien 2015 und 2016 für „FanniPold“ gewährt worden war.

Auch hier freue ich mich vierfach: Auf das nette MUSA Team, darauf, aus „FanniPold“ zu lesen, auf einige Freundinnen und Freunde im Publikum und auf Cathrin A. Stadler, die ihre Erzählung „Tschopperl“ vorstellen wird. Frau Stadler erhielt 2015 die Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich, 2016 das Wiener Literatur Stipendium, war Finalistin der Floriana sowie Stipendiatin des 20. Klagenfurter Literaturkurses. 

Datum: 1. Februar 2017
Beginn:  19.00 Uhr
Ort: MUSA Museum Startgalerie Artothek, Felderstraße 6-8, 1010 Wien

(c) Literaturhaus am Inn

(c) Literaturhaus am Inn

Der Jänner endet für mich mit einer Lesung im Literaturhaus am Inn, wo ich fast genau vor zwei Jahren (am 3. Februar 2015) mit dem „Watschenmann“ gastieren durfte.

Diesmal bringe ich „FanniPold“ mit und freue mich vierfach: auf die netten Leute vom Literaturhaus am Inn, auf Innsbruck, auf die Lesung an sich – und auf die Fahrt mit dem Zug von Wien nach Innsbruck und zurück. (In einem früheren Leben war ich Lokomotivführerin.)

 

Datum: 31. Jänner 2017
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock , A-6020 Innsbruck

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Ich bedanke mich beim Land Oberösterreich und der Jury für die Freude, für den Erzählband „Autolyse Wien“ eines der beiden Adalbert-Stifter-Stipendien 2016 zuerkannt bekommen zu haben. Mein Kollege Robert Stähr hat ist ebenfalls frisch gekürter Stifter-Stipendiat. Den Rest des Beitrags lesen »

Im Februar 1867 wurde der Donauwalzer von Johann Strauss im Wiener Dianabad uraufgeführt, schreibt ORF.at heute („Walzer mit Weltkarriere„). Dem Anlass entsprechend wünsche ich Euch allen mit meiner Donauwalzer-Variante Nr. II einen guten Rutsch und ein friedlicheres 2017.

Donauwalzer II 

Frau Jedlicek und Frau Otto tanzen. Frau Elberich und Frau Gertrude, niemand weiß ihren Nachnamen, tanzen auch. Frau Singer schwingt mit der Frau vom Pastor über das Pfarrsaalparkett, der Pastor selbst sitzt mit dem Pfarrer an der Bar. Dahinter steht die Irmi vom Schlachter Josef, das jüngste seiner drei Mädchen. „Vier“, sagt der Schlachter Josef. Ein Fleischfächer, denkt der prosaisch angehauchte Pfarrer angesichts der vier dicken Schlachter-Finger, mit denen ihm der Josef vor der Nase wachelt. „Ah, vier sind’s“, sagt der Pfarrer, und der Josef rülpst, bevor er meint: „Musst es ja wissen, hast’s ja tauft.“ Dann, zur Irmi: „Geh, gib ma noch a Bier.“ Irmi folgt. Den Rest des Beitrags lesen »

Schichtwechsel …

12/12/2016

… im Cafe Ritter. Der Ober, die Reihen seiner Tische kontrollierend: „Jemand zugestiegen?“

Am 15. Dezember 2016 diskutieren die Literaturkritikerin und Germanistin Daniela Strigl (Universität Wien), der Falter-Redakteur und Literaturkritiker Klaus Nüchtern und ihr Gast Fritz Ostermayer, Musiker, Radiomacher und Leiter der Wiener »Schule für Dichtung«, im Rahmen ihrer Tea for Three-Literaturgespräche  drei literarische Neuerscheinungen.  

Karin Peschka: FanniPold (Otto Müller)
Kathrin Röggla: Nachtsendung (S. Fischer)
Alfred Hayes: Alles für ein bisschen Ruhm (a. d. Englischen von Matthias Fienbork; Nagel & Kimche)

Zeit:  19.30 bis 21.00 Uhr
Ort: Hauptbücherei am Gürtel, 1070 Urban-Loritz-Platz 2a, Hecklounge, 2.OG, College 3

hommage an h.c.

02/12/2016

vua lauta miadsei
bin i gaunz kla

und dra mah a nest
aus süwane fodn
und glaunzate äst

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Petra Nagenkögel, ich, Elisabeth Reichart und Magdalena Stieb (Bild: Johann Reiter)

28. November 2016: Peter Baier-Krainer hat moderiert, Petra Nagenkögel und Magalena Stieb gestalteten die Einführung und führten im Anschluss an die Lesung durch die Diskussion. Mein Dank gilt den Veranstaltern (erostepost, Literaturforum Leselampe, prolit), meiner Kollegin Elisabeth Reichart und dem interessierten Publikum – für einen wunderbar innigen Abend im Literaturhaus Salzburg.

Drei Veranstalter (erostepost, Literaturforum Leselampe, prolit), zwei Autorinnen und eine Lesung: Meine Verlagskollegin Elisabeth Reichart und ich lesen am Montag, 28. November um 19.30 im Literaturhaus Salzburg aus unseren neuen Büchern. Frau Reichart also aus  „Frühstück bei Fortuna“ und ich aus „FanniPold“.

Mehr darüber gibt es hier: Lesungsankündigung/Literaturhaus
Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23/H.C. Artmann-Platz, 5020 Salzburg, Österreich

Mit dem „Watschenmann“ hatte ich schon das Vergnügen, jetzt bin ich mit „FanniPold“ eingeladen – und zwar am Montag, 14. November 2016,  zur Lesung im schönen Rahmen des Café Museum. Ein Kaffeehaus, mitten in Wien, mit eigenem Literaturprogramm und sehr nettem Flair. Beginn: 19.30 UhrCafé Museum, Operngasse 7, 1010 Wien

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