von unten (traunkirchen)
24/06/2015
Bilder vom Berg
22/06/2015
Festival der Regionen. „Schichtwechsel. Hackeln in Ebensee.“ Projekt: Der Berg
19. Juni 2015: Rund um die Burg (Wien)
15/06/2015
Lesen im Burgzelt – und heuer bin ich dabei. Eine „Watschenmann“-Lesung im Rahmen des Lesefestes „Rund um die Burg„.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Wiener Städtische Lesebühne, Burgzelt (zwischen Wiener Burgtheater und dem Cafe Landtmann) 1010 Wien.
Nach der Lesung ist vor der Lesung
31/05/2015
Die Lesung/Präsentation unseres „BIteLDxt/TEbiXTld“-Projektes war intensiv, wunderbar, spannend und fordernd – für Michael Hedwig und mich schon unser drittes gemeinsames Projekt. Was uns besonders freut: Bilder und Texte kann man bis zum 26. Juni 2015 in der wunderschönen Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste in Wien besichtigen/lesen.
BIteLDxt – TEbiXTld: Bildprojektion/Lesung
17/05/2015
28. Mai 2015: Ausstellung und Lesung, Akademie der bildenden Künste (Wien)
Aus Bild wird Text wird Bild wird Text … ein Reagieren, ein Antworten, ein Dialog. Auf jeden Fall: ein Prozess.
Nach „Sterntaler“ (2008) und „Tagwerk & Nachtarbeit. Miniaturen“ (2014) ist „BITELDXT“ meine dritte Zusammenarbeit mit Michael Hedwig.
Zusätzlich zu unserem Bild-Text-Dialog zeigen (und lesen) wir an diesem Abend einen Auszug aus den früheren gemeinsamen Werken und wagen ein Experiment.
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, Mezzanin, Raum M7, Universitätsbibliothek, Lesesaal, 1010 Wien Ankündigung bei Michael Hedwig.
Eine Woche Glück in Ungarn …
28/04/2015
vierundzwanzigvierfünfzehn
24/04/2015
martini rosso
in budapest
egészségére, oma
23. – 28. April 2015: European First Novel Festival (Budapest)
Das European First Novel Festival findet im Rahmen des 22. Budapest International Book Festivals statt. Ich darf Österreich dort mit „Watschenmann“ vertreten – und freue mich auf neue Leute, die eigenen Lesungen, die der anderen Schreibenden, auf Workshops, Diskussionen, das Rahmenprogramm … und sehr auf Ungarn.
Rezension von Sebastian Gilli, Der Standard, 18./19. April 2015
„Den Kriegswurm freilegen und Aggressionsabbau durch Spiegelung. Karin Peschka spürt in ihrem vielschichtigen und bemerkenswerten Romanerstling „Watschenmann“ menschlichen Schicksalen im Wien der Nachkriegszeit nach.“ (… zur Rezension auf derstandard.at)
dreißigdreifünfzehn
31/03/2015
zieht regen über’s land, steigt in furchen
schrägt in kurven in wellen in kleinen gewässern
apriliert wind, verbrist sich, zupft
an dächern, an schindeln
schiebt seine luft, seine luftigen finger
will lösen und heben und lupfen und fahren
will stöbern
getobtes getöse
frustiges jagen
dem heurund das fell abgezogen
weiße gespenster losgelassen
flattern sich hoch mitten im acker
graue straße glänzt den himmel herab










