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(Mein kleines Arschkarterl.)

… vor den TddL: dezent die Augenbraue hochzuziehen, während man der Jurydiskussion lauscht.

Mein Sohn Toni: Meister der hochgezogenen Augenbraue.

Die Geschenke (inkl. Ingeborg Flachmann) sind eine Anspielung: Vor Lesungen gibt’s Schnaps. Vor allem, wenn meine Schwester mich begleitet.

Was kommt? Man weiß es nicht. Daher feierten wir zur Sicherheit vor den TddL mit Familie, Freundinnen, Freunden und der Nachbarschaft in unserem Eferdinger Gastzimmer.

Es war ein schönes Fest! Mit Spontanlesungen alter Texte, darunter die Donauwalzer-Varianten, Valentin am Saxophon, Zweifingerpfiffen, Kärnter Reindling und Ofenbüffet, viel Gelächter, Crémant, Flaschenbier und Basilikumwasser. Danke Euch allen – fühle mich aufgehoben und unterstützt. Was kann jetzt noch schiefgehen? Gar nichts. Nicht einmal dann, wenn alles schiefgeht. Danke Uschi und Markus für die Hilfe bei der Fest-Ausrichterei und meinem Vater für Reindling und Erdäpfelkäse!

Von Markus sind auch die sehenswerten Festl-Fotos: Klagenfurt-Fest mit dem Ingeborg Flachmann.

Autolyserei

11/06/2017

Das Erreichen der klassischen Post-It-Phase zeigt an: Autolyse Wien, fast fertig.

Freue mich besonders: Kommenden Donnerstag lesen mein Verlagskollege Mario Schlembach und ich auf Einladung der Buchhandlung Riegler in Bruck an der Leitha.

Wann: 1. Juni 2017, 20 Uhr
Wo: Buchhandlung RieglerKirchengasse 26, 2460 Bruck/Leitha

Am 27. April 2017 war die Lesung im Offenen Kulturhaus Vöcklabruck (OKH), ein schöner Abend mit sehr netten Menschen und angenehmen Gesprächen. Salzi-TV hat in seiner Reihe Lesezeichen (auch) darüber berichtet – das Bild führt direkt zur Sendung.

Salzi-TV: Lesezeichen mit Büchertipps und einem Besuch bei meiner Lesung im OKH Vöcklabruck.

… und weil ich mich so darüber freue: Blumen aus dem Garten meiner Mutter.

Aus: Uptakes from below (Selbstauslöser aktivieren. Fotoapparat unter Pflanzen legen. Weggehen und warten.)

… der Erzählband ist fast fertig.

Oskar Stocker: Hunde – gezeichnet für Autolyse Wien

Bei der Weibsbilder-Vernissage – wunderbar geborgen zwischen meiner Schwester (Ursula Ecker) und meinem Bruder (Christoph Peschka). Zwei Filzdamen von Daniela Gauder schauen uns über die Schulter.

Nachschau zur wunderschönen Weibsbilder-Vernissage der Eferdinger Künstlerinnengilde. Die gehaltene (oder eher wohl: vorgelesene) Rede wird, wie versprochen, noch nachgereicht. Vorher muss sie, wie jeder Text, ein wenig liegenbleiben. Jahrealt und gut gereift ist aber der Text vom prallen Weib, vor Ewigkeiten als Ö1-Kolumne geschrieben, als Abschluss der Eröffnungsrede wiederverwertet und hier noch einmal neu verlinkt: Ein pralles Weib will ich sein. (Innen wie außen)

Am Freitag packe ich FanniPold ein und fahr‘ damit zur Lesung in der öffentlichen Bibliothek der Pfarre Aschach an der Donau. Das könnte ich auch mit dem Rad machen, zum Beispiel von Eferding aus durch die Au zum Treppelweg, dann am rechten Donauufer stromaufwärts an Brandstatt vorbei. Nach gut zwei Kilometern Radlerei würde ich bei der Kirche abbiegen, dann wäre ich schon da. Wie immer etwas ganz Besonderes: dort zu lesen, wo man viele Leute kennt.

Wann: 28. April 2017, 19.30 Uhr
Wo: Öffentlichen Bibliothek der Pfarre Aschach/Donau4082 Aschach an der Donau
Pfarrgasse 1