Lesung im Literaturhaus am Inn
03/02/2015
Heute war ich eingeladen, in Innsbruck zu lesen, im Literaturhaus am Inn, am Abend eines schönen Tages, mit Spaziergang durch den Winterwald zur Hungerburg, mit der Nordkettenbahn zur Seegrube, Sonne, Schnee, Kaspressknödelsuppe … und schließlich ausgeruht und gut durchgelüftet zur Lesung.
Pefekt moderiert von Joe Rabl, wunderbar organisiert von Verena Gollner, technisch betreut von David Winkler-Ebner: Vielen Dank!
Und zum Schluss noch beim Griechen ums Eck ein spontanes kleines Zitherkonzert mit Roland Jordan.
Einfach perfekt.
Danke der Jury!
Lesen mit Ljuba im StifterHaus
15/01/2015
“Konfliktzonen – Kriegsfolgen” war das Thema der heutigen Lesung von Ljuba Arnautovic und mir im StiferHaus Linz. Ljuba, die 2014 mit dem Exil-Literaturpreis ausgezeichnet wurde und eine wunderbare Autorin ist, hat ihren Siegertext (“Es dürfen Ersatzstoffe verwendet werden”) gelesen. Ich las wieder aus dem “Watschenmann”.
Moderiert wurde der Abend von Anton Thuswaldner, der recht kurzfristig für den erkrankten Günter Kaindlstorfer eingesprungen ist.
Danke an Regina Pintar und dem StifterHaus-Team für den schönen Abend!
Zurück vom „Irseer Pegasus“
13/01/2015
Vom 9. bis 11. Januar 2015 fand der Irseer Pegasus statt, ein u.a. von der Schwabenakademie Irsee und dem Verband deutscher Schriftsteller organisierter Autorenworkshop, an dem ich heuer teilnehmen konnte. Intensive Tage, konstruktive Rückmeldungen, wundervolle Gespräche mit sehr spannenden, liebenswerten Menschen: Ich kann jedem und jeder Schreibenden nur dazu raten, sich für den Irseer Pegasus 2016 zu bewerben. Zahlt sich aus.
Traditionsgemäß vergeben Jury und Autorenkollegium je einen Preis. Heuer erhielten verdientermaßen die Salzburgerin Birgit Birnbacher für „aber wir“ den Autorenpreis und Ulrich Effenhauser (Bad Kötzting) für „Der Auftrag“ den Preis der Jury – zwei von beeindruckend vielen sehr guten Prosa- und Lyriktexten des Bewerbes.
War mir eine große Freude.
Lesungen in Linz, Wien und Innsbruck
14/12/2014
15. Jänner 2015: Lesung im StifterHaus (Linz)
„Konfliktzonen – Kriegsfolgen“ ist das Thema der Lesung, die ich zusammen mit Ljuba Arnautovic gestalten werde. Ljuba, die heuer mit dem Exil-Literaturpreis ausgezeichnet wurde und eine wunderbare Autorin ist, wird ihren Siegertext („Es dürfen Ersatzstoffe verwendet werden“) lesen. Ich lese wieder aus dem „Watschenmann“ Moderiert wird der Abend von Günter Kaindlstorfer.
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: StifterHaus – Literatur und Sprache in OÖ, Adalbert-Stifter-Platz 1, A-4020 Linz
3. Februar 2015: Lesung im Literaturhaus am Inn (Innsbruck)
Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zum letzten Mal in Innsbruck war! Freue mich sehr darauf.
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Straße 5, 10. Stock , A-6020 Innsbruck
9. Februar 2015: Lesung im Café Museum (Wien)
Lesen dort, wo ein großer Teil des Buches entstanden ist: im Kaffeehaus.
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Café Museum, Operngasse 7, 1010 Wien
LESUNG UND JURYGESPRÄCH (16.11.2014)
08/12/2014
FLORIANA 2014, Literaturbiennale St. Florian, Lesung und Jurygespräch (ab 37:25) – Karin Peschka, Textauszug aus „Watschenmann“, erschienen 2014 im Otto Müller Verlag, Salzburg
Zur Verfügung gestellt von den Organisatoren der FLORIANA, Biennale für Literatur. (Danke!)
„Von der Schönheit der Sprachlosigkeit“
05/12/2014
Literaturhaus.at-Rezension von Peter Clar
„Um Karin Peschkas Watschenmann zu beschreiben, könnte man sich an die Hauptfigur halten, Heinrich, der als einer der wenigen Figuren mehr möchte als bloß zu überleben, der endlich den Krieg beendet wissen will, jenen Krieg, der 1954 nicht nur in der Topographie, nicht ‚nur‘ im Fehlen von Menschen seine Spuren hinterlassen hat, sondern in allen Menschen – wie in Canettis Blendung gibt es kaum jemanden der nicht verheert ist, der nicht seine Wunden in sich trägt.“ (Zur Rezension …)
Lesung & Gespräch Karin Peschka „Watschenmann“ (Otto Müller Verlag, 2014), November 2014, Literaturhaus Salzburg; Gespräch: Anton Thuswaldner, Veranstalter: Literaturforum Leselampe
„Wie lebten die Wiener 1954?“
24/11/2014
Rezension von Anton Thuswaldner in den Salzburger Nachrichten. (22. Nov. 2014)
„Starkes Debüt. Die Autorin Karin Peschka lässt ihre Leser in eine Trümmerstadt abtauchen.“ (… zur Rezension)
Heute: Lesung im Literaturhaus Salzburg
18/11/2014
„Kriegs.Folgen“ nennt sich die Lesungsreihe des Salzburger Literaturforums Leselampe, ein Thema zu dem der „Watschenmann“ perfekt passt. Ich freue mich sehr, in der Stadt „meines“ Verlages zu lesen. Ich habe dort auch Verwandtschaft, zwei Cousinen, ein Cousin. Und bis kurzem die Tante Maridi. (Link zur Ankündigung)
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23, 5020 Salzburg
„Die Watschen-Katharsis“
18/11/2014
Rezenszion von Simon Huber auf literaturkritk.de:
„Es war eine echte Wiener Institution: der Watschenmann im Prater. Für einen kleinen Geldbetrag durfte man dem ledernen Gesicht dieser menschenähnlichen Figur eine ordentliche Watschen, also Ohrfeige verpassen. Abreagieren, seiner Wut freien Lauf lassen und den Zuschauern durch die eigene, ungezügelte Kraft imponieren – für all das war der Watschenmann in der Realität da. In Karin Peschkas gleichnamigem Debütroman ist es kaum anders, mit einem feinen Unterschied: Der Watschenmann ist hier aus Fleisch und Blut.“ (Zur Rezension …)








