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Ich bedanke mich beim Land Oberösterreich und der Jury für die Freude, für den Erzählband „Autolyse Wien“ eines der beiden Adalbert-Stifter-Stipendien 2016 zuerkannt bekommen zu haben. Mein Kollege Robert Stähr hat ist ebenfalls frisch gekürter Stifter-Stipendiat. Den Rest des Beitrags lesen »

Wolfgang Huber-Lang, Leiter der APA-Kulturredaktion, schreibt in seiner Besprechung vom 19. Oktober 2016 viel Gutes  über „FanniPold“ und lobt meine Art, „mit großer Empathie ein weites und kompliziertes Geflecht an Gefühlen, Ängsten, Enttäuschungen und Hoffnungen (…) zu knüpfen, ohne sentimental zu werden, und gleichzeitig für menschliche Tragödien klare, präzise Formulierungen zu finden, die sich nie in den Vordergrund drängen (…)“.

Die Tiroler Tageszeitung hat die ganze Rezension gebracht: Gleiten, taumeln, stürzen: Karin Peschkas grandioses Buch „FanniPold“

Am 17. Oktober 2016 zeigt OKTO TV um 20.35 Uhr András Bálints Film über unser Projekt „Verbindungen – Fries, Klang, Text„.

okto

OKTO TV – Livestream

Im Juni 2016 haben sich Michael Hedwig (Maler), Rudolf Jungwirth (Komponist) und ich mit Unterstützung von Udo Somma (Technik) im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek” der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien auf die Suche nach den feinen Kanälen gemacht, die uns verbinden – sofern man sie offen hält.

Das Fries und die Klanginstallation verblieben dann noch eine Woche in der Universitätsbibliothek.

András Bálint und Hansi Hubmer haben gefilmt und fotografiert – und jetzt wird deren Arbeit, die kreative Zusammenfassung des Abends, auf OKTO TV gezeigt – und ist dann in der Oktothek nachzusehen.

fries

Michael Hedwig, Fries, 2016, Detail 1, gesamt 1 x 8 Meter, Graphit mit Terpentin laviert auf Fabriano 200g

Links und Infos zum Projekt: „Verbindungen: Fries, Klang, Text“ / Fotos vom Abend in der Bibliothek.

Datum: 17. Oktober 2016
Beginn: 20.35 Uhr
Wo: OKTO TV

radio_webEin Stück „FanniPold“ wird vorgelesen – von der Schauspielerin Chris Pichler in der Radio-Oberösterreich-Sendung „Premiere“: heute – 1. Oktober 2016 – ab  19.03 Uhr auf Radio Oberösterreich.

Die Sendung beginnt mit einem Beitrag über das Buch „Überführungsstücke“ von Ludwig Laher, der seine Leser/innen in seinem aktuellen Roman ins Kriminalarchiv entführt. Günter Rainer vom Linzer Landestheaters liest.

Den Auszug aus Günter Lahers Buch und die zwanzig Minuten „FanniPold“ kann man sich natürlich auch per Radio Oberösterreich Livestream anhören (… einfach auf das Radio-Bild klicken!).

Radio FROHannelore Leindecker vom Linzer Radio FRO (Freies Radio Oberösterreich) hat mich vor ein paar Tagen in Wien besucht, um sich über „FanniPold“ zu unterhalten. Die Radiosendung „Anstifter“ wurde heute ausgestrahlt – ungefähr ab Minute 15:10 beginnt das Interview mit mir.

Die erste Beitrag gehört Anna Weidenholzer und ihrem Roman „Weshalb die Herren Seesterne tragen“.

Sendung nachhören: Radio FRO, Anstifter, 7. September 2016

 

gut gebrüsselt

17/03/2016

© Fred Beard/Wien-Haus

© Fred Beard/Wien-Haus

Rund 80 Gäste haben am 14. März im wunderschönen Wien-Haus in Brüssel meiner Lesung aus dem „Watschenmann“ gelauscht. Der Literaturpreis Alpha 2015, den ich für mein Romandebüt erhalten habe, war der Grund des Ausflugs nach Belgien. Schön war’s! Den Rest des Beitrags lesen »

Welche Freude, dass Peter Pisa gerade diesen Titel für seine am 2. Jänner im Kurier erschienene „Watschenmann„-Rezension gewählt hat. Denn Elmer, jener junge GI aus dem Roman, ist meinem Ende 2014 leider verstorbenen Freund Charlie nachempfunden – der mit vollem Namen Charles Elmer Berg hieß und ab 1946 in Wien stationiert war. Charlie hat mir viel erzählt, in seine Erzählungen alle deutschen Worte eingeflochten, an die er sich erinnerte – und da war eben jenes Schmalzbrot dabei, das Elmer im Buch Heinrich schenkt. Charlie hätte das auch gemacht.

Zur Rezension: „Ankerbrot with Schmolz and Solz

(Laudatio im Rahmen der Verleihung des Literaturpreises Alpha, Wien, 17. November 2016)

Wer sich hoch aufschwingt, läuft Gefahr, tief zu fallen, und wer sich schon im ersten Satz hoch aufschwingt, – mit einem Raben, der sich gegen den Wind stemmt, also buchstäblich und metaphorisch – hat ein paarhundert Seiten lang Gelegenheit zum Absturz. Was man befürchtet, passiert glücklicherweise nicht.“ (Auszug – hier kommt man zur ganzen Laudatio, die mich sehr berührt.)

Die "Alpha-Blumen" ...

Die „Alpha-Blumen“, fast zu groß für unsere Wohnung.

… über die Verleihung des Literaturpreis Alpha 2015 für „Watschenmann“. Was für eine Freude!

Mein Dank gilt der Alpha-Fachjury mit Paulus Hochgatterer, Gabriele Madeja, Ernst Molden und Christian Jahl, außerdem natürlich Dietmar Hoschers Casinos Austria-Team rund um Thorsten Leitgeb für die Ausrichtung von Preis & Gala. Die Laudatio von Paulus Hochgatterer ist wunderschön und bestärkt mich sehr. Auf der Presseseite der Casinos Austria finden sich noch weitere Informationen und Bilder.

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Financial Tribune (Iran, Sunday, November 1, 2015): „Tehran’s Book City Institute recently hosted Austrian writer Karin Peschka to shed light on modern Austrian literature. The session focused on a review of Peschka’s acclaimed novel ‘Watschenmann’ and was attended by Ali-Asghar Haddad, Persian translator of German literature, Novin Lambert, Austrian literary figure and Ali-Asghar Mohammadkhani, cultural deputy of Book City Institute, Mehr News Agency reported.“ (Read the whole article.)